hat wie kein anderer deutscher profiverein rechtsradikale unter seinen anhaengern. das ist seit jahren bekannt. leider haben die bosse aber die ganze zeit das problem ignoriert und jetzt haben sie halt den salat.
Getty ImagesRunder Tisch gegen Rechts: Weil auf der Tribüne von Borussia Dortmund ein Banner einer Neonazi-Gruppierung ausgerollt wurde, will sich der Club nun mit der Stadt und der Polizei zusammensetzen. Ein Mann wurde bereits identifiziert, der BVB will ihn mit einem lebenslangen Stadionverbot belegen.
http://www.spiegel.de/sport/fussball...852779,00.html
hat wie kein anderer deutscher profiverein rechtsradikale unter seinen anhaengern. das ist seit jahren bekannt. leider haben die bosse aber die ganze zeit das problem ignoriert und jetzt haben sie halt den salat.
Ich erwarte ebenfalls eine öffentliche Reaktion der Ultras/Fans in der Südkurve. Jedenfalls von denen, die gegen Rassismus sind. Das dürfte ja eine überwältigende Mehrheit sein. Jedenfalls nach der Meinung vieler Foristen, die immer wieder die Meinung äußerten, dass es solche Auswüchse nur im Ostfußball gäbe und im Westen sowas nicht möglich wäre bzw. nicht vorkommt.
Der Vorfall beim BVB öffnet den Blinden hoffentlich die Augen.
Angesichts der bisherigen Postings kann ich nur en Kopf schütteln und sagen "trollt euch".
Hier wird aus `ner Mücke ein Elefant gemacht. Es wurde sympathie für einen toten Rechtsradikalen bekundet. Es gab keinerlei rassistische Auswüchse in Form von Schmähgesängen o.ä. Die Zeit der Borussenfront ist doch zum Glück längst abgelaufen. Ich war in meinem Leben (vermutlich im gegensatz zu meinen Vorpostern...) schon mehrmals im Westfalenstadion und hab da noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich bin übrigens kein BVB-Fan.
Und von rassistischen Fans beim FCB hab`ich auch noch nie was gehört. Vermutlic weil es sie nicht gibt. Un nein, bayernfan bin ich auch nicht.
Ohne in bestimmte Himmelrichtungen zu zeigen, zeigt sich in anderen Großregionen eine deutlich größere Affinität zu Rechts. Damit ist o.g. Argumentation schon hinfällig. Desweiteren hat Herr Watzke genug "Eier" (vgl. O.Kahn) sich solchen Problemen zu stellen. Somit ist Dortmund auch in dieser Hinsicht wieder Vorbild. Vielleicht auch gut wenn sich andere Vereine nicht nur sportlich, sondern auch sozialpolitisch dort ein Vorbild suchen.
Aber danke trotzdem für Ihre Meinung. ....
Ist Einer zuviel !!
Da wird, wie zu lesen, mit aller Härte dagegen vorgegangen. Gut so!
Einer heißt aber auch, ein zahlenmäßig kaum gravierendes Problem.
Der Glaube, das wäre über die Maßen ein Dortmunder Problem, ist (leider) falsch.
Meine Erfahrung, auch wenn ich nicht den Anspruch auf DIE Wahrheit hege, sagt etwas anderes.