Die EU-Kommission räumt*in einem Bericht schwere Fehler*bei der Umsetzung des Swift-Abkommens ein. Die USA speichern*demnach Daten europäischer Bankkunden ohne Anlass und auf Vorrat - und verschweigen die Zahl der Zugriffe.*EU-Parlamentarier fordern die Aussetzung des Paktes.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...754150,00.html
Mittlerweile geht den Blaubeeren in Luxemburg/Strasburg auf, welchen Schaden sie für die europäische Wirtschaft da angerichtet haben. Informationen über wirtschaftliche Transaktionen sind bares Geld wert.
Das haben die Parlamentariker nicht gewußt und nur einen Aufpasser von Europol abgestellt? Wenn Dummheit weh täte, hörte man es bis an die Wall Street!
Dazu stelle ich fest, daß ich auch mit Datenschutz solche Machenschaften nicht akzeptiere.
Man muss sich wirklich fragen, wozu diese Sesselpuper in Brüssel überhaupt taugen. Wahrscheinlich nur um ihre eigenen Interessen (Kassen) zu vertreten. Im Sinne der EU-Gemeinschaft wohl nichts. Den Amerikanern solch einen Ball zu zuspielen, und dann nicht die geringste Kontrollmöglichkeit einzuräumen ist nicht nur Dummheit. Es ist absichtlicher Betrug zulasten der EU Bürger. Wenn EU Parlamentarier nicht soweit blicken können, den Amerikanern in einer so brisanten Angelegenheit zu mistrauen, sind das keine Diplomaten, sondern Versager und fehl am Platz. Ich persönlich sehe das EU-Parlament als ein gigantisches Milliardengrab und nicht als ein effektives Instrument.
Seit wann hält sich eine hysterische und tollwütige Datenkrake an Abkommen? Die extreme Schweinerei des SWIFT-Abkommens ist noch nicht mies genug, da müssen diie noch drauflegen...