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Bahnstrecke Berlin-Hamburg: ICE-Verkehr nach Brandanschlag gestört
Ein Brandanschlag auf die Bahnstrecke Berlin-Hamburg hat am Samstag den ICE-Verkehr gestört. Der oder die Täter hatten einen Kabelkanal an den Gleisen in Brandenburg angezündet. Die Polizei will einen Zusammenhang mit dem zeitgleich stattfindenden Castor-Transport nicht ausschließen.
http://www.spiegel.de/panorama/justi...800136,00.html
- #1 26.11.2011 16:41 von
Karstädt
Ich hab mich grad gefragt, wie Karstädt 60km von Niedersachsen entfernt in Brandenburg liegen kann. Aber eine kurze Google-Suche zeigt: Es liegt in Mecklenburg-Vorpommern.
- #2 26.11.2011 16:53 von
Diffamierung der Castor-Gegner
Wie kommt die Polizei darauf, einen Zusammenhang des Brandanschlags mit den Castor-Gegnern herzustellen.
Die Polizei hat allen Grund, erst zu reden, wenn sie wirklich etwas weiß. Das eklatante Versagen der Polizei bei den Ermittlungen gegen braune Verbrecher zeigt das überdeutlich. - #3 26.11.2011 17:01 von
Karstädt
Nun, Brandenburg hat ebenfalls eine Grenze zu Niedersachsen.
Eine kurze Google-Suche zeigt: Karstädt (Prignitz) liegt in Brandenburg, ca. 60 km von Niedersachsen entfernt. - #4 26.11.2011 17:08 von
Karstädt
Nichts für ungut, abe eine etwas ausführlichere Recherche hätte dann doch folgendes ergeben:
1. Es gibt zwei Orte mit dem Namen Karstädt, etwa 23 km von einander entfernt, eins in BB, das andere in MV. Dabei liegt Karstädt (BB) direkt an der Bahnstrecke Hamburg - Berlin und war auch Ort des Anschlags, Karstädt (MV) liegt etwa 3km südwestlich der Bahnstrecke.
2. Die Elbe bildet auf etwa 30km Länge die Grenze zwischen Brandenburg und Niedersachsen.
3. Es sind von Karstädt nach Gorleben sogar nur 30km Luftlinie. Da feste Elbquerungen in der Gegend aber selten sind, müsste man tatsächlich ca. 60km Auto fahren. - #5 26.11.2011 17:32 von
Sire! Gewähren Sie Titelfreiheit!
Das bedeutet doch: wir haben keinerlei Anhaltungspunkte, werfen aber gerne ein bisschen mit Dreck. Einen Zusammenhang mit Außerirdischen würde die Polizei doch genauso wenig ausschließen können. Bei dieser logisch stringenten Ermittlungsarbeit ist es kein Wunder, dass Nazis jahrelang mordend durchs Land ziehen konnten.
- #6 26.11.2011 17:45 von
- #7 26.11.2011 17:52 von
Auch wenn heute ...
... jeder Depp so daherschwafelt: Der Castor-Transport findet nicht "zeitgleich" statt, sondern gleichzeitig.
- #8 26.11.2011 18:19 von
- #9 26.11.2011 18:36 von
Mal nachgedacht..
Hmm, wenn die Polizei jetzt gesagt hätte "das können wir ausschließen" würden Sie dann von einem Schnellschuss sprechen? Vermutlich. Die Presse fragt, ob es einen Zusammenhang gibt und die Polizei weiß es nicht, weil sie noch am Anfang der Ermittlungen steht, also kann und sollte sie nichts voreilig ausschließen, meinen Sie nicht auch?
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