Bafög-Rekord: Staatsknete feiert üppigen Geburtstag

Seit vier Jahrzehnten macht Bafög für das Studieren leichter - wenn man es denn bekommt. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) feiert Rekordausgaben - doch die Opposition verweist auf Probleme beim Übergang zum Masterstudium und sagt: Viel ist noch lange nicht genug.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...775341,00.html
  1. #1

    Üppig?

    Üppig? Der BAföG-Höchstsatz liegt unter Hartz-IV-Niveau. Und von AusbildungsFÖRDERUNG könnte man nur sprechen, wenn bei Aufnahme einer Ausbildung ALG II nicht sofort gestrichen würde.
  2. #2

    Lieber Staat !

    Vielen Dank für die

    36*600 = 21600 Euro BaFöG
    + 6*500 = 3000 Euro Studiengebühren
    --------------------------------------
    24600 Euro

    von denen Du mir etwa die Hälfte geschenkt hast !!!

    Da ich vorher jahrelang fleißig gearbeitet habe, hast Du mir das sogar recht einfach gemacht (nennt sich elternunabhängiges BaFöG).

    Da mein Nettogehalt nach dem Studium locker 2-3 mal so hoch sein kann wie vorher, wirst Du auch wieder was zurückbekommen. Versprochen.

    Ich wünschte Du würdest mehr Geld so sinnvoll investieren, wie in mich.

    lieben Gruß,
    W.Konker
  3. #3

    Liebe Mama Staat

    Sende mir doch bitte mal wieder ein paar exzellent ausgebildete Fachkräfte und Top-Manager.

    Beste Grüße

    Unternehmer
  4. #4

    Nicht immer gut.

    Selbst bei einem geregelten Übergang vom Bachelor zum Master, ist Bafög nicht für alle Monate gesichert - mag jetzt Erbsenzählerei sein, aber schliesst man seinen Bachelor z.B. im Januar ab, der Master beginnt aber erst im April - in diesem Fall bekommt man kein Bafög. Empfehlung des Staates: Meld dich arbeitslos, dann hättest du etwas bekommen (leider erst nach mehreren Monaten, die Bafög Ämter sind bei der Bearbeitungsdauer ja nicht immer die schnellsten).