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Bafög-Rekord: Staatsknete feiert üppigen Geburtstag
Seit vier Jahrzehnten macht Bafög für das Studieren leichter - wenn man es denn bekommt. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) feiert Rekordausgaben - doch die Opposition verweist auf Probleme beim Übergang zum Masterstudium und sagt: Viel ist noch lange nicht genug.
http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...775341,00.html
- #1 19.07.2011 19:31 von
Üppig?
Üppig? Der BAföG-Höchstsatz liegt unter Hartz-IV-Niveau. Und von AusbildungsFÖRDERUNG könnte man nur sprechen, wenn bei Aufnahme einer Ausbildung ALG II nicht sofort gestrichen würde.
- #2 19.07.2011 21:28 von
Lieber Staat !
Vielen Dank für die
36*600 = 21600 Euro BaFöG
+ 6*500 = 3000 Euro Studiengebühren
--------------------------------------
24600 Euro
von denen Du mir etwa die Hälfte geschenkt hast !!!
Da ich vorher jahrelang fleißig gearbeitet habe, hast Du mir das sogar recht einfach gemacht (nennt sich elternunabhängiges BaFöG).
Da mein Nettogehalt nach dem Studium locker 2-3 mal so hoch sein kann wie vorher, wirst Du auch wieder was zurückbekommen. Versprochen.
Ich wünschte Du würdest mehr Geld so sinnvoll investieren, wie in mich.
lieben Gruß,
W.Konker - #3 19.07.2011 22:45 von
Liebe Mama Staat
Sende mir doch bitte mal wieder ein paar exzellent ausgebildete Fachkräfte und Top-Manager.
Beste Grüße
Unternehmer - #4 24.07.2011 17:41 von
Nicht immer gut.
Selbst bei einem geregelten Übergang vom Bachelor zum Master, ist Bafög nicht für alle Monate gesichert - mag jetzt Erbsenzählerei sein, aber schliesst man seinen Bachelor z.B. im Januar ab, der Master beginnt aber erst im April - in diesem Fall bekommt man kein Bafög. Empfehlung des Staates: Meld dich arbeitslos, dann hättest du etwas bekommen (leider erst nach mehreren Monaten, die Bafög Ämter sind bei der Bearbeitungsdauer ja nicht immer die schnellsten).
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