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Badminton-Star Schenk: "Ich sollte die Medaille gar nicht gewinnen"

APSpitzenspielerin Juliane Schenk hat den deutschen Badminton-Verband harsch attackiert. Dieser hätte sie nicht ausreichend unterstützt, weil sie dadurch zu viel Macht bekommen hätte, sagte die 29-Jährige. Auslöser des Konflikts war ihr Verhältnis zu Mentaltrainerin Gaby Frey.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,848745,00.html
  1. #1

    naja..

    wenn ich sowas höre (kam so ca vom Moderator beim Spiel):
    Und sie muss visuellen Kontakt mit der mentaltrainerin haben, die ihre dann durch den ungestörten Kontakt Kräfte und Energie liefert und dies geht am besten wenn sie sich direkt ansehen...
    Schenk nimmt wieder Kontakt auf um die Energien ihrer Trainiernj zu spüren...."


    sorry.. ich glaub an viel aber an sowas nicht.. man kann es auch übertreiben.

    Die Thailänderin hat einfahc besser gespielt und war beweglicher und vairabler. Und hatte keinen Voodoo Zauber dabei.
  2. #2

    Erwartungen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Spitzenspielerin Juliane Schenk hat den deutschen Badminton-Verband harsch attackiert. Dieser hätte sie nicht ausreichend unterstützt, weil sie dadurch zu viel Macht bekommen hätte, sagte die 29-Jährige. Auslöser des Konflikts war ihr Verhältnis zu Mentaltrainerin Gaby Frey.

    Olympia 2012: Schenk attackiert Badminton-Verband - SPIEGEL ONLINE
    Da fragt man sich ernsthaft, welche Erwartungen einige Athleten haben. Es reisen Teams an, nicht Einzelathleten (in den Individualsportarten). Wie viele Leute soll man denn dann eigentlich zu Olympischen Spielen schicken, wenn jede/r ihre/seine Mentaltrainer usw. dabeihaben will?
    Wenn man ohne diese nicht kann, dann hat man dort auch nichts verloren. Und es ist dann auch nicht abwegig zu sagen, dass solche Sportler "hörig" sind.

    Früher war sowieso alles besser. Da gab's gar keine Mentaltrainer;-)
  3. #3

    ...

    Zitat von fördeanwohner Beitrag anzeigen
    Da fragt man sich ernsthaft, welche Erwartungen einige Athleten haben. Es reisen Teams an, nicht Einzelathleten (in den Individualsportarten). Wie viele Leute soll man denn dann eigentlich zu Olympischen Spielen schicken, wenn jede/r ihre/seine Mentaltrainer usw. dabeihaben will?
    Wenn man ohne diese nicht kann, dann hat man dort auch nichts verloren. Und es ist dann auch nicht abwegig zu sagen, dass solche Sportler "hörig" sind.

    Früher war sowieso alles besser. Da gab's gar keine Mentaltrainer;-)
    Ich habe da jetzt keine Zahlen, aber wieviele Funktionäre/Bundestrainer reisen mit und besetzen Akkreditierungsplätze, haben aber unmittelbar mit den Athleten nichts zu tun, können ihnen also im Wettkampf nicht helfen.
    Bei Erfolgen halten sie als erste das Gesicht in die Kamera, bei Misserfolgen tauchen sie ab!
  4. #4

    Sorry, liebe Athleten.....

    ....aber ihr habt doch nicht mehr alle Spikes im Schuh. Jedesmal, wenn einer verliert ist der Verband schuld. Ich nenne das Lobingerismus. Bei 5,20 m ausgeschieden. Schuld ? Der DLV ! Und hier derselbe Hokuspokus. "Höher, schneller, weiter" (mehr die Leichtathletik-Variante) oder, etwas volkstümlich-fussballerischer: "Die Wahrheit ist auf dem Platz". SONST NIX !


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