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"Avatar" in Neuseeland: James Cameron baut sich sein Pandora

Pete Nikolaison/The New York Times / Redux /laifEin Paradies namens Pandora, hier auf der Erde: Für die Fortsetzungen des Blockbusters "Avatar" hat US-Regisseur James Cameron in Neuseeland ein gigantisches Gelände gekauft, seine Version des Film-Planeten Pandora. Dort will er nun wohnen - und bekommt gleich Ärger mit den Nachbarn.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,847116,00.html
  1. #1

    Unternehmer - bashing

    Völlig normal. Kurz schütteln, weitermachen.
  2. #2

    Neuseeland ist größer ...

    .. als die Nordinsel. Wairarapa liegt im Süden der Nordinsel und somit im Herzen NZs und nicht im Süden.
  3. #3

    trotzdem...

    ...trottelig von Cameron (zB das Dingens mit der Halle). Muss ja nun nicht sein....
  4. #4

    Zitat von AndyDaWiz Beitrag anzeigen
    ...trottelig von Cameron (zB das Dingens mit der Halle). Muss ja nun nicht sein....
    König der Welt halt, steckste als Normalsterblicher nicht drin ;-)

    Aber noch 3 Avatar-Filme? Der erste hatte doch schon keine gescheite Handlung. Naja, so sind Regisseur und Schauespieler ein paar Jahre beschäftigt, von der Peripherie ganz zu schweigen.
  5. #5

    Da stimmt was nicht ...

    [QUOTE=sysop;10675031]Dort will er nun wohnen - und bekommt gleich Ärger mit den Nachbarn.

    Als Quelle wir ein nicht genannter Nachbar zitiert wird. Auf der Basis entsteht ein Artikel, der irgendwie etwas nach Neid-Artikel klingt.

    Ich selbst bin vor einigen Jahren nach Neuseeland ausgewandert und habe dort auch ein Haus gekauft und daher was gelernt. Der Wert eines Hauses definiert sich durch die Verkaeufe von Haeusern und Grundstuecke in der Naehe. Wenn also wirklich das Grundstueck "uebersteuert" verkauft wurde, würden die Werte der anliegenden Grundstuecke steigen. Insofern werden Nachbarn darueber nicht ungluecklich sein. Die Abgaben bestimmen sich auf Grund des ursprünglichen Kaufpreises des eigenen GHauses. Zugerechnet werden eigene Anbauten und ein alle paar Jahre genutzter Korrekturfaktor, der aber minimal ist. Wer also ein Haus besitzt was er vor 40 Jahren kaufte, extrem geringe Abgaben zu zahlen. Ein Verkauf eines Grundstuecks zu einen hohen Preis in der Naehe haette kurzfristig garkein, und mittelfristig nur geringe Auswirkungen auf die Abgabenlast.

    Ausserdem ist anzumerken, dass wenn iN Neuseeland ein Ausländer ein Grundstueck aber einer bestimmten Groesse (die hier weit Überschritten wurde) kaufen will, wird eine Regierungserlaubnis benoetigt. Diese hat Cameron wohl offensichtlich erhalten, also ist die geplante Nutzung auch im Rahmen der Vorschriften. Und dazu gehoert sehr strenge Auflagen, was man anpflanzen darf (so darf in keiner Form nicht heimische Pflanzen und Baeume angepflangt werden).

    Also verglichen mit den versuchten kauf von George Lucas in Marin County (Kalifornien) und den dortigen Widerstand der Nachbarn, scheint mir das dort alles doch arg zivilisiert abzulaufen.
  6. #6

    Oh je, noch drei...

    Avatar war wirklich gute Unterhaltung, besonders in der Extend-Version, welche die dünne Handlung noch mal ein wenig unterfüttert und abrundet.
    Aber Fortsetzungen braucht man davon wirklich nicht drehen.
  7. #7

    James Cameron hat mit " Titanic " und " Avatar " das Kino neu erfunden und sollte jetzt den Holocaust in noch nie gezeigte Authentität,Technik und mit einer Lovestory:
    Freiwilliger der Waffen - SS verliebt sich in reiche Jüdin,die

    ins Vernichtungslager kommt.Mit dieser Geschichte kommen schon die nächsten Oscars.
  8. #8

    Echter Schund

    Die gesamte Gentechnik-Propaganda dieser megateuren „Blockbuster“ ist nur noch abstoßend und extrem durchsichtig. Die weitgehende Ablehnung des Gen-Fraßes dieser notorischen Frankensteine soll durch ein positives Bild in die Köpfe der Zuschauer gehämmert werden. Es ist keineswegs zufällig, dass der Planet „Pandora“ heißt. Wenn die Büchse der Pandora erst mal geöffnet ist, wird in der Mythologie der „Held Prometheus“ mit den Folgen seiner Untaten konfrontiert, der Verbannung in eine surreale Wüste.

    Sowohl „Avatar“ als auch der ähnlich gelagerte „Prometheus“-Schinken von Ridley Scott erzeugen in mir eine diffuse Übelkeit, die ich seinerzeit auch schon bei „2001“ von Kubrick gespürt habe. Diese Filme sind eindeutig Gehirnwäsche, die den „Transhumanismus“ propagieren, eine alte Wahnidee aus okkulten Kreisen. Damit stehen sie in der Tradition des faschistischen Übermensch-Kultes, den die Nazis von den Eugenikern des 19. Jahrhunderts übernommen haben.








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