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Autos*der Zukunft: Woran deutsche Ingenieure tüfteln

Weltverbesserer und Geschäftsleute zugleich - so sehen sich*viele Ingenieure bei großen Autokonzernen, denn ihre Arbeit*verändert den Verkehr und die Städte, nicht nur für Autofahrer. Fünf*Tüftler erzählen von*der Zukunft - von stillen Städten, redenden Autos und*rollenden Leichtgewichten.

http://www.spiegel.de/karriere/beruf...786340,00.html
  1. #1

    Tja.....

    ...am Markt vorbei. Wie immer.

    Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h.

    Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
  2. #2

    In Luft auflösen!

    Wer bringt den Autos bei, sich in Luft aufzulösen, wenn sie nicht benutzt werden - also durchschnittlich mehr als 23 Stunden pro Tag?
    Stellen Sie sich eine Stadt vor, in der nicht ein einziges Auto im Straßenraum parkt - vor gut sechzig Jahren war das normal.
    Die fahrenden Autos sind das kleinere Problem.
    Die stehenden Autos müssen verschwinden. Dann ist Platz satt auf den Straßen: für die Menschen.
  3. #3

    Deutsche Ingenieure

    Sind sei sicher ,daß deutsche Ings noch an den Autos "tüfteln"
    Laut Audi Personalchef arbeiten / werden eingestelltt Ings nur bei Produktionsspitzen - das klingt ,als wenn der Ing nur noch am Band steht.......

    Bei Daimler schreibt man seit xx Jahren , daß diese keine Tüftler brauchen UND DAS AUF DAUER .
    Analog verhalten sich die anderen Hersteller, die Ings sogar Analphabetismus unterstellen oder wie bei Conti sogleich auf die Blacklist gesetzt werden ...

    Früher, als wirklich Ingenieure daran arbeiteten war Fortschritt erkennbar , heute zeigt sich der wahre Fortschritt im eher steigenden Verbrauch.
    Es ist bedauerlich das BWLer sich heute einbilden Autos für 30000
    verkaufen zu wollen ,die keine 6000 als effektiven Wert besitzen.
    kein Wunder , wenn nur noch das Ausland auf diese Karren abfährt . Die Jugend hier hat diese Industrie schon verloren , wer
    diese nicht mal einstellt - woher soll schon mal die Kohle kommen
  4. #4

    Dialog zwischen Autos:

    Und dann kommt der Innenminister und verlangt, dass all diese Daten "auf Vorrat" gespeichert werden; natürlich nur wegen der von ihm selbst herbeigeredeten Terrorgefahr.

    Vielleicht sollte man den deutschen Autofahrer erzählen, auf diese Weise würden Geschwindigkeitsübertretungen und falsche Parken automatisch geahndet?
  5. #5

    3 Liter Lupo

    Zitat von peddersen Beitrag anzeigen
    ...am Markt vorbei. Wie immer.

    Warum wirft man nicht den ganzen Technik-Fahrwerkquatsch aus der Karre, den ganzen Plüschbarock, Verkleidungs- und Sicherheitsorgien und die unzähligen Elektromotoren hintenach - und hat ein Auto mit Platz und ca. 5-700 kg? 3 Liter, wahlweise entsprechend Elektroverbrauch. 10000.- Öre, 130 km/h.

    Und OHNE Elektronik - die hat im Auto nix zu suchen.
    Dann kaufen Sie sich doch einen 3-Liter Lupo und reissen das Radio raus.
  6. #6

    re

    Zitat von cor Beitrag anzeigen
    Dann kaufen Sie sich doch einen 3-Liter Lupo und reissen das Radio raus.
    tja, wenn die Jungs einen Golf II heute nachbauen würden, wieviel der wohl noch verbrauchen würde?
  7. #7

    Egal

    Zitat von Dumme Fragen Beitrag anzeigen
    tja, wenn die Jungs einen Golf II heute nachbauen würden, wieviel der wohl noch verbrauchen würde?
    Würde eh keiner kaufen. Vor'm Eiscafe oder Sportclub machen Mini Cabrio, SLK oder Fiat 500 nunmal die bessere Figur...

    Grüsse von einem der noch 6 G2 in der Garage hat.
  8. #8

    Nicht besser

    Zitat von Dumme Fragen Beitrag anzeigen
    tja, wenn die Jungs einen Golf II heute nachbauen würden, wieviel der wohl noch verbrauchen würde?
    Schlechte Aerodynamik, lausiger Unfallschutz und eine Motorleistung (die sportmodelle mal abgesehen, aber die zählen bei verbrauchsfragen nicht) die nach heutigen Maßstäben als langweilig gild. Das Auto würde sich sehr schlecht verkaufen.
    Der Verbrauch könnte mit dem 1,2 Liter Dieselmotor bei reelen 4 Litern liegen.
  9. #9

    Tüftler

    Zitat von robiflyer Beitrag anzeigen
    Bei Daimler schreibt man seit xx Jahren , daß diese keine Tüftler brauchen UND DAS AUF DAUER .
    Aus diesem Grund sind dort auch ca 40% der Konstrukteure Leih/Fremdarbeiter. Die Tüfteln wärend die Stammbelegschaft verwaltet.








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