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Autonomes Auto: Der Mensch denkt, das Auto lenkt
AutoNOMOSRund um den Globus ist ein stiller Wettkampf entbrannt: Welches Forscher-Team entwickelt als erstes ein selbstständig fahrendes Auto? Ziemlich weit vorn liegt dabei die FU Berlin: Ihr neues Selbstfahrzeug kann sogar Ampeln erkennen - dabei ist die Technik deutlich günstiger als noch beim Vorgänger.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/f...-a-855918.html
- #1 26.09.2012 08:39 von
Verampelt
Ein schönes Projekt. Leider wird es scheitern: den Sinn deutscher Ampelschaltungen wird auch kein Computer jemals verstehen ^.^
DH - #2 26.09.2012 08:44 von
So einen "intellienten Fahrassistenten" gibts schon lange. Er nennt sich "Busfahrer".
Ansonsten gehört sowas mal wieder in dee Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht". - #3 26.09.2012 09:03 von
Technikfeindliche Nichts-Versteher. Warum nutzen Sie überhaupt das Internet? Braucht man sicher auch nicht, oder?
Das eine Flotte selbstfahrender Elektrofahrzeuge viele Probleme des Individualverkehrs lösen könnten, so weit reicht der Blick nicht?
Fahrzeuge, die in Ruhephasen selbstständig zur Stromtanke fahren. Welche zum Kunden kommen, wenn er das Fahrzeug braucht und nach dessen Aussteigen selbständig wegfahren (kein Parkplatzsuchfrust). Damit effizientere Auslastung im städtischen Bereich.
Verkehrssicherheit, weil kein Sekundenschlaf, keine Ablenkung durch Telefon, Kinder, Stress.
Allein für die entspannte und doch individuelle Fahrt auf Arbeit (die sich dank Lage nicht sinnvoll mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen lässt) würde ich so ein Fahrzeug nehmen, wenn es sowas serienreif zu entsprechend bezahlbaren Preisen schon gäbe. - #4 26.09.2012 09:14 von
- #5 26.09.2012 09:15 von
Mehr Recherche & Stand der Technik
Leider liegt die FU relativ weit hinten. Wer sich dieses Video anschaut wird wissen wieso. Zumal dieses Fzg. in den USA bereits in einem Staat die Zulassung für den Straßenverkehr erhalten hat. Und das, obwohl gerade dort die rechtlichen Aspekte der Haftung höchst Heikel sind.
http://www.youtube.com/watch?v=cdgQpa1pUUE - #6 26.09.2012 09:21 von
Software hat Fehler!
Ich entwickle nun seit über 20 Jahren Software für alle möglichen Bereiche. Ich bekomme täglich die unglaublichsten Fehler in Software zu sehen, die sonst überall funktioniert. Ich würde mich NIEMALS in ein Auto setzten, das von einem Computer gelenkt wird.
Das funktioniert immer nur zu 99%. Und in den restlichen Prozent berechnet der hirnlose Computer irgendeinen Blödsinn und startet sinnlose Aktionen. Lieber setzte ich den Wagen selbst in den Strassengraben, als mich auf einen Computer am Steuer zu verlassen.
Mit der heutigen Technologie ist diese Problem nicht zu lösen. Solange Computer nicht verstehen, was sie da machen ist das alles zwecklos. Warum wird nicht für kleine, sparsame Autos geforscht? Für die meisten Autos reicht eine max. Geschwindigkeit von 50 km/h, in Städten sollten 30 km/h erlaubt sein. Das würde diesen ganzen Schnickschnack überflüssig machen. - #7 26.09.2012 09:25 von
Das wahre Problem
sind doch die Versicherungen. Wer ist Schuld an einem Unfall, dem zwei Computer ineinander gefahren sind? Ich denke, das wird in Deutschland das Problem, an dem diese Technik scheitern wird. Nicht etwa die Kosten. Und von hier können wir dann schön beobachten, wie gut die entwickelte Technik in anderen Ländern funktioniert.
- #8 26.09.2012 09:27 von
- #9 26.09.2012 09:31 von
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