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Autogramm Ssangyong Actyon Sports: Eher der Kumpel-Typ

Jürgen PanderDer Pickup Ssangyong Actyon Sports ist so etwas wie der Gummistiefel unter den Autos: praktisch, nützlich, einfach, billig. Wer Verwendung für eine Ladefläche hat, jedoch nichts anzufangen weiß mit Dingen wie Image oder Markenprestige, sitzt in diesem Auto goldrichtig.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-862286.html
  1. #30

    Warum lassen die sich einen neuen Motor entwickeln wenn der dann lärmt wie ein Traktor oder LKW und säuft wie ein Loch ?

    Mit dem zu hohen Verbrauch haben aber heutzutage leider immer noch quasi alle Autos ein Problem. Wie wärs mal mit Autos (wie der hier oder die E-Klasse) die bei Richtgeschwindigkeit auf der Autobahn unter 6 Liter auf 100 nehmen ? Kleinere Wagen entsprechend weniger ?

    Ansonsten: Geländewagen halt. Praktisch und nutzenorientiert und zu dem Preis ansonsten unschlagbar. Wär ich nicht gerade dabei meinen Hof aufzulösen, wär der was.
    Btw. ein Amarok ist so oder so zu teuer im Vergleich und nicht mal zu seinen Offroadqualitäten ein Lifestyleprodukt.
  2. #31

    Eigentlich wird jedes E-Auto kritisiert!

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Elektroautos mit diesen Verkaufszahlen werden für gescheitert erklärt: will keiner, braucht keiner, wird niemals nicht funktionieren usw. usf.

    Ein ordentlich Sprit saufendes Männerspielzeug dagegen wird hochgejubelt und sogar Petitessen wie Markenlogos im Schweinwerfer sind plötzlich einen extra Absatz wert.
    Hier im Forum aber auch auf SPON selbst werden E-Mobile immer kritisch betrachtet und niedergemacht! Alles zu teuer, etc. Solche Gurken wie in diesem Artikel werden wohlwollend betrachtet. Noch schlimmer, selbst bei Autos die kein Mensch braucht, teuer sind und wenig Platz haben, dafür aber saufen werden gelobt. Ich erinnere an diverse Mini-Modelle. Bin mal gespannt was SPON und das Forum zu dem neuen Renault ZOE sagen werden.
  3. #32

    Wer fährt so etwas?

    Die Pickups die ich hier im Rhein-Main Gebiet im Einsatz sehe, sind meistens von Dacia. Einige Navaras habe ich auch schon beladen gesehen. Die Amaroks werden hier anscheinend nur als Lifestyle Produkt gefahren. An sich ist die Klientel die so einen Pickup fährt nicht sehr zahlreich vertreten. Die meisten nutzen ein SUV mit dementsprechend großem Anhänger. Komisch, ausgerechnet mit so einem Modell Fuss fassen zu wollen.
  4. #33

    Man muß

    Zitat von Dette Beitrag anzeigen
    ...ist ein solider, guter Wagen. Gerade weil er ein Double Cab ist. So sind wenigstens 2 Mann mit Jacke und Aktentasche und Laptop im Trockenen (Werkzeug hinten drauf).. Habe 3 dieser Wagen für unseren Kundendienst in Korea als Service-Fahrzeuge ....
    aber erst mal einen Händler finden, der einem einen verkauft. Hier in Hamburg ist der nächste in Henstedt-Ulzburg.....
    Aber das Marken-Logo ist cool. Erinnert mich irgendwie an Battlestar Galactica.
  5. #34

    Offenbar nützlich

    Zitat von chaps Beitrag anzeigen
    Die Pickups die ich hier im Rhein-Main Gebiet im Einsatz sehe, sind meistens von Dacia. Einige Navaras habe ich auch schon beladen gesehen. Die Amaroks werden hier anscheinend nur als Lifestyle Produkt gefahren. An sich ist die Klientel die so einen Pickup fährt nicht sehr zahlreich vertreten.
    Seltsam, aber ich sehe vermehrt riesige US-Pickups von Chevrolet und Dodge hier in der Gegend rumfahren. Schreiner, Hausmeisterservice usw. lese ich, wenn ich die Werbeaufschriften an den Türen betrachte. Ich denke schon, daß Klein- und Einzelunternehmer sowas gut brauchen können. Warum die Landwirte hier in der Gegend keine Pickups fahren, kann ich hingegen nicht nachvollziehen. Das Futter für die Tiere kariolen sie lieber auf ihren schneckenlahmen Traktoren durch die Gegend - und behindern den anderen Verkehr auf der Piste.
  6. #35

    Verkaufszahlen

    Zitat von jonnycontroletti Beitrag anzeigen
    es soll ja leute geben, die haben einen job oder wohnort die ein solches gefährt benötigen.
    Prinzipiell gibt es natürlich Leute, die ein geländegängiges Fahrzeug mit großer Transportkapazität/Anhängelast benötigen.

    Ich wollte auch ausnahmsweise ;-) mal kein SUV-Bashing betreiben sondern nur dezent darauf hinweisen, dass niedrige Verkaufszahlen von Autojournalisten offenbar je nach Antriebsart sehr unterschiedlich gesehen werden.
  7. #36

    CNG ist nicht alternativ

    Zitat von JeeperWH Beitrag anzeigen
    Zeigen sie mir bitte ein einziges Elektro-Auto, mit dem man richtig arbeiten kann. Und ich meine nicht diese lächerlichen Renault-Versuche (E-Kangoo), mit denen man nicht zum Arbieten kommt, weil man nur von Steckdose zu Steckdose hechelt.
    Wer ist denn "man"?
    Diejenigen, die ein E-Nutzfahrzeug fahren werden sicher damit zum Arbeiten kommen, sonst hätten sie nämlich keins.
    Sie können gerne weiter Ihre Reichweitenangst pflegen, gefahren sind Sie sicher noch kein E-Auto.

    Zitat von JeeperWH Beitrag anzeigen
    Wenn schon alternativ, dann doch bitte so: 2012 Ram 2500 CNG Hemi: BiFuel Pickup Trucks
    Was soll daran alternativ sein?
    Motortechnik nicht, Verbrauch nicht, ...
  8. #37

    Mir gefällt er.

    Wobei die Ladefläche durchaus länger sein könnte. Wenn man es möchte. Wenn einem das Interieur nicht gefällt (schlecht ist das auch nicht), dann kann man sich für den Preisunterschied zum VW die edelsten Materialien vom Fachmann in Handarbeit einbauen lassen.

    Das zeigt nur, wie überteuert die Autos der deutschen Hersteller sind.

    Mal abwarten, was die Asiaten noch so alles an preiswerten Autos auf den Markt bringen werden. Einen sportlichen Kia Procee'd um die 200 PS würde ich mir heute bereits kaufen.
  9. #38

    Tja.

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Elektroautos mit diesen Verkaufszahlen werden für gescheitert erklärt: will keiner, braucht keiner, wird niemals nicht funktionieren usw. usf.

    Ein ordentlich Sprit saufendes Männerspielzeug dagegen wird hochgejubelt und sogar Petitessen wie Markenlogos im Schweinwerfer sind plötzlich einen extra Absatz wert.
    Auch Sie haben es noch nicht verstanden. Der Hauptmakel von E-Autos ist die Zwangspause für das stundenlange Aufladen der Akkus. Das passt einfach nicht zu einem Automobil.
  10. #39

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Sie können gerne weiter Ihre Reichweitenangst pflegen, gefahren sind Sie sicher noch kein E-Auto.
    Mit meinem privaten Diesel (80-Liter-Tank) fahre ich zwei Wochen, manchmal auch länger, oder auf Langstrecke 900 km am Stück ohne auch nur ans Tanken denken zu müssen.

    So einfach ist das. Und im Winter, wenn doch mal Stau sein sollte, ist genug Sprit im Tank um notfalls mehrere Stunden zu heizen.

    Und ein E-Auto will ich auch nicht fahren. Ich würds nichtmal geschenkt nehmen. Kein Charakter, kein Design, keine Chance bei mir. Hybrid von mir aus. Dann aber Chevy Tahoe oder GMC Yukon.

    Zitat von Skarrin Beitrag anzeigen
    Was soll daran alternativ sein?
    Motortechnik nicht, Verbrauch nicht, ...
    CNG vielleicht? Erdgas-Fahrzeuge finde ich persönlich super. Wir haben E 200 NGT in der Firma als Taxi laufen. Mit 163 PS zwar lahme Enten, aber kostengünstig zu betreiben.

    Gut, das Tankstellen-Netz ist derzeit noch ein Problem (deswegen setzen wir die NGT's auch nur innerhalb der Stadt ein), aber es wächst ja auch. Bivalente Reichweite liegt bei voller Ausnutzung von Gas und Benzin bei etwa 1.500 km.








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