SKODASo einfach kann ein gutes Auto sein: Der neue Skoda Rapid verzichtet auf Schnick-Schnack, die Liebe zum Detail bezieht sich auf das Praktische. Sogar eine Lupe gibt es als serienmäßige Ausstattung.
http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...844963,00.html
Ich halte Kombis für völlig überbewertet. Wirklich grosse Dinge wie Waschmaschinen bekommt man dort nur selten hinein. Ich weiß auch nicht, warum man ausgerechnet eine Waschmaschine selbst nach Hause transportieren möchte - sowas kauft man, lässt es sich nach Hause bringen und auch anschliessen. Und zwar ohne Aufpreis. Oder man geht halt woanders einkaufen.
IKEA könnte mich möglicherweise irgendwann einmal als Kunden gewinnen, wenn der Service stimmen würde. Mein Auto ist kein Packesel, und ich schleppe den Kram bestimmt nicht in die Wohnung.
Daher gefällt mit der Skoda wirklich gut. Auch von der Optik her, obwohl der Chevrolet Cruze noch etwas "geiler" daherkommt. Kombis sind eine Geschmacksverirrung!
Geht es vielleicht noch ´ne Nummer staatstragender? Bin auch nicht so der VW-Fan, aber mein Gott, es ist nur ein Auto. Bitte sagen Sie mir, dass Ihr Beitrag Ironie enthielt!
Wenn jeder Verbraucher bei den Kaufentscheidungen des täglichen Lebens genauso so statusgetrieben, lokalpatriotisch oder reflektiert vorgehen würde wie beim Auto, dann hätten wir einige Probleme weniger.
Aber welcher Nachbar interessiert sich schon für einen Vortrag über Eier vom Bauernhof in der Vorstadt, Shirts aus einer Manufaktur ohne Kinderarbeit oder das Regal vom Schreinermeister um die Ecke?
/unterschrieben!
Es gibt zwei Fahrzeugtypen die ich in diesem Leben nicht mehr fahren möchte:
"Kompaktlimousinen" wie den besch***** Golf
"Kombis"
Dabei muss ich sagen dass mein erster Wagen ein Golf I war und ich, gefühlt, unzählige Kombis gefahren bin.
Seit einigen Jahren habe ich jetzt die zeitlose Eleganz der Stufenhecklimousinen wieder entdeckt. Zuerst ein Superb, jetzt ein Jetta VI. Der nächste wird wohl wieder ein Superb.
Kein abgehacktes Heck, keine Familienlasterattitüde mit "hohem Parxisnutzen".
Einfach nur wohlproportioniertes Auto! :-)
Sicher, dass Stufenhecklimousinen in Deutschland nicht besonders angesagt sind und in der Zulassungsstatistik nur einen sehr geringen Anteil haben, ist vollkommen richtig.
Das betrifft aber "reine" Stufenheckmodelle mit kleinem Kofferraumzugang, während es sich hier mit der großen Klappe eher um ein Stummelheck, also einer Mischform aus Stufenheck und Fließheck handelt; letztere haben aktuell circa 36% Marktanteil.
Ich denke auch, dass die Entscheidung zugunsten eines Kombis eher fällt, wenn man nur die Wahl zwischen Kombi und Stufenheck mit kleiner Öffnung hat - 550 Liter Kofferaum mit großer Zugangsklappe wie beim Rapid dürften für die meisten ausreichen, die dachhohe Beladung praktiziert bei Kombis m.E. kaum einer.
Wie kürzlich zu lesen war, soll noch eine Kombiversion folgen; bei den angeführten Konkurenzprodukten kam diese auch erst mit Verspätung.
Ähm, woran wollen Sie dies den festmachen - etwa daran, dass hier das Design noch der Funktion folgt(e) und nicht irgend einem (kurzlebigen) Lifestyletrend oder gar umgekehrt.
Ich finde das Design nicht altbacken und brauche auch kein achso modernes, supersportliches Design mit möglichst stark ansteigender Fenster- und abfallender Dachlinie, wo man kaum noch Rundumsicht hat und die Hersteller dies dann gerne mit irgendwelchen Assistenzsystemen kompensieren.
Es entscheiden aber nicht Sie, wer was als "Biederkiste" betrachtet bzw. was er braucht oder nicht.
Ich empfinde den Skoda Rapid als gelungen und die Marke insgesamt als symphatisch (ok, von der Citigo-Werbung mal abgesehen;-)) und stehe damit wohl auch nicht alleine da.
SPON kritisiert zu Recht: "Leider haben die Versionen mit den schwächeren Motoren dabei nur fünf Gänge." Es ist ein Jammer, gerade die schwächeren Motoren bekommen nur 5 Gänge. Besonders bei sog. "Schongetrieben" mit "langer Übersetzung" (spart Sprit, senkt Verschleiß und Geräusch!) hat ein 5-Gang-Getriebe lästige, große Übersetzungslöcher zwischen den Gängen. Man möchte bspw. aus dem 3. Gang hochschalten, kann aber nicht, da wegen des Übersetzungslochs der 4.Gang untertourig ruckeln würde. Opel macht den gleichen Fehler: Die schwächeren Motoren (bspw. der sehr sparsame 95-PS-Diesel im Astra) hat nur 5 Gänge. Das ist am falschen Ende gespart!!! Mit 6-Gang-Getriebe (engere Abstufungen und langer 6. Gang) ließe sich locker Sprit sparen. Für mich ist dies ein Kaufhinderungsgrund! (
Skoda verbaut die neuen 1.2 TSI und 1.4 TSI Motoren, die wieder einen Zahnriemen haben.
Die alten mit Steuerkette machen im Skoda Octavia & Yeti richtig Ärger.
Die Steuerkette rasselt, die Steuerkette reisst, zermantscht dabei den Motor, und die Turbos sterben.
Über das schrottige DSG brauchen wir gar nicht erst zu reden.
Mehr als 70.000 km hält das nicht.
Schaut mal in die Foren !
Ich würde mir so einen Skoda Rapid nur mit 6-Gang-Schaltgetriebe und einem 2.0 L TDI Motor kaufen - die laufen wenigstens ohne Probleme !
Was nützt ein vielfacher Testsieger, wenn das Fahrzeug im Dauerbetrieb nur Ärger macht ?
Entschuldigung, ich weiss nicht was Sie als Low-Budget sehen ... mein Superb hat einen Listenpreis von knapp 50k€. Da ist imo die Erwartungshaltung nach ein paar PS, die einem das Überholen erleichtern finde ich schon kein aussergewöhnlicher Wunsch. Und daß es keine 6Zylinder Diesel gibt, aber einen Benziner finde ich halt einfach Skoda (tschechisch Schade) ;) Dann würde der Superb Combi allerdings so richtig im Segment der Premium Firmenwagen wildern ... und daß Audi das nicht will verstehe ich schon auch.
Ok, hier ist ein Forum.
Und das DSG in meinem Superb hielt 150.000 km. Darüber hinaus kann ich keine Auskunft geben da der Wagen dann aus dem Leasing ging. Ich bin aber sicher dass es nicht spontan kollabierte sondern noch seinen Dienst tut.
Um ehrlich zu sein hat keines der DSG's, die ich in den letzten Jahren fuhr, Probleme gemacht, auch bei keinem meiner Kollegen.
Ich halte ihre Äusserung für haltloseses Hörensagen.