Ein wunderbarer Einheitsbrei - geschaffen, um vergessen zu werden. Das ist modern und überaus markenaffin. Rollender Inzest - eine Missgeburt. Man ruft das Kind phonetisch adäquat : Mopf
DaimlerModellpflege, die sogenannte "Mopf", hat bei Mercedes Tradition. Aktuell wurde der GLK aufgehübscht. Echte Überraschungen gibt es nicht, dafür bedient sich der neue Kompakt-SUV großzügig bei anderen Baureihen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...833054,00.html
Ein wunderbarer Einheitsbrei - geschaffen, um vergessen zu werden. Das ist modern und überaus markenaffin. Rollender Inzest - eine Missgeburt. Man ruft das Kind phonetisch adäquat : Mopf
Mir ist der Wagen zwar insgesamt zu bieder/spießig, aber der Innenraum ist gar nicht mal schlecht geworden. Allemal besser als der Vor-Mopf.
Nur so langsam haben wir glaube ich die sinnvolle Obergrenze der Größe der "neuen" runden Luftausströmer erreicht - mit jedem Modell welches Mercedes einführt werden die Teile immer gewaltiger...
... so mein erster Eindruck aber könnte schlimmer sein, kann man sich dran gewöhnen. Wichtiger sind Qualität und Technik. (imho)
"bei Fans der Marke kurz "Mopf" genannt" - ist ja allgemein ein geläufiger Begriff in der Automobilbranche.
"Irgendwie wirkt alles am überarbeiteten GLK wie ein Déja-Vu." - nein es ist überarbeitetes Modell (deswegen MOPF).
"zumindest so lange, bis man mal das Mobiltelefon in die Ablage in der Mittelkonsole packt" - ist natürlich ein zimeliches K.O. Kriterierum
Fazit: schlecht geschriebener Artikel und sehr oberflächlich!
Das ist in meinen Augen optisch mal komplett in die Hose gegangen. Facelift gut und schön, aber hier passt jetzt ja gar nichts mehr zusammen. Man sieht irgendwie einfach dass das Heck und ganz besonders die Front nur auf ein bereits vorhandenes Modell gestülpt wurden.
Alles was sich zwischen Front und Heck abspielt sieht einfach aus als würde es zu einem ganz anderen Wagen gehören finde ich. Da passt das Eine einfach nicht mehr zum Anderen. Der Vorgänger war durch seine Kanten ja irgendwie schon in sich schlüssig, da find ich es schon ein bisschen problematisch da jetzt ne neue Formensprache darunter zu mischen. Wenn man es gekonnt macht, kann es vielleicht gelingen, in dem Fall hats nicht geklappt.
Alles in allem nicht gut. Aber es sagt ja auch keiner dass ein Facelift immer gelingen muss, manchmal greift halt auch der plastische Chirurg komplett daneben...
Der GLK ist im Vergleich zu Q5 und X3 innen viel zu eng, denn der GLK hat nicht mehr Platz als ein X1 oder Q3. Leider ist der GLK aber teurer als Q5 und X3, damit ist er fast unverkäuflich, warum soll man für das kleinere SUV mehr bezahlen? Die Motoren im GLK saufen auch zuviel Sprit, ein X3 2.0d mit 184 PS braucht nur 5,6 Liter, ein X3 30d mit 258 PS Sechszylinder braucht nur 6,0 Liter. Was hat Mercedes nur die ganze Zeit gemacht?
Bläst den GLK auf und dann habt ihr einen Zeitgemässen G Nachfolger.
Der GLK wurde für die City-Frau gebaut die Ihn nie richtig lieben mochte und für den Flachland-Mann war er wegen seiner Grösse zu spiessig.
Mercedes hätte einfach den GLK bei gleicher Grösse Top-Geländetauglich machen sollen, Unnötigen Luxus ausbauen müssen, mit Pflegeleichte Kunstleder ausstatten müssen und unlackierten Kunstoff anbauen. den Einstiegs Preis noch runterschrauben.............. Als Nutzfahrzeug auf dem Lande und beim Bergbauer wär er ein Renner geworden und würde auch sonst als Kult-Geländegänger seinen Markt selber finden.
Wie viele Bergbauern gibt es denn noch in Deutschland? So schlecht verkauft sich der GLK auch nicht, er hinkt nur Q5 und X3 hinterher, weil er eben zu teuer, zu klein und zu durstig ist und weil die Optik gewöhnungsbedürftig ist.
Ein kleiner G wäre unbezahlbar, da müsste man eine neue Plattform entwerfen oder vom G umnauen, der GLK basiert auf dem C-Klasse Fahrwerk, das kann man nicht zum harten Geländewagen umbauen.
Gerade bei solchen Autos interessiert mich und sicherlich viele andere auch, was sie so gebremst ziehen. Hier sind es 2,4 to.