Hyndai Hyundai Santa Fe - noch nie gehört? Kein Wunder, die beiden bisherigen Generationen des koreanischen Kompakt-SUVs waren gesichtslose Allerweltsmodelle. Beim neuen Modell wird das Design auffälliger. Doch auch die inneren Werte haben sich stark verändert.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/h...-a-874086.html
Die Vorgänger waren keine gesichtslosen Nobodys, ganz im Gegenteil. Der Vorgänger sah dem Touareg sehr ähnlich, also war der auch gesichtslos, und der Vor-Vorgänger hatte einen der besten Allradsysteme die es gibt, nämlich echten Permanentallrad zentrale Viskosperre Traktionskontrolle. Zudem ordentliche Winkel und robustes Fahrwerk. Von sowas kann man bei den heutigen SUVs nur noch träumen. Und ein SUV das selbst im leichten Gelände unbrauchbar ist, was soll ich damit? Den neuen Santa Fe schmeiss ich ins Klo.
Der Bauch kauft noch immer die deutsche Marke, der Kopf spart bei vergleichbarer Ausstattung 15 - 20 000 EUR, da fängt sogar mancher Bauch an zu denken. Mein Bauch hat nach 20 Jahren auch angefangen zu denken und ich bin seit 2 Jahren mit einem großen, asiatischen SUV sehr zufrieden.
Links liegen lassen die Kisten von Hyundai!
Die Kupplung zu schwach und nach 120TKM ist es "normal", dass das Zeimassenschwungrad kaputt geht und da grad auch nochmal die Kupplung mitnimmt, wenn man Pech hat, auch gleich das Getriebe einen Hau wegbekommt. ZMS und Kupplungsatz Materialkosten ca. 2000,- EUR. Plus Arbeitszeit.
Auch sonst lässt sich Hyundai jede Schraube teuerst bezahlen.
Mit keinem Auto hatte ich größeren (Wert)Verlust eingefahren wie mit einem Hyundai. Auch die Busse sind solche Fallen. Billig in der Anschaffung, aber wehe es werden Ersatzteile benötigt.
Turbolader "sifft" auch gerne mal -> 800,-
Injektoren jeweils 500,-
Zahnriemenwechsel = 90% des Autos zerlegen müssen
Ich fass diese Marke nicht mehr an ;-)
Allrad oder 'altes' Modell ?
Denn vor Jahren wurde die Anhängelast ja runter gesetzt, maximal das Leergewicht plus ein paar Kilo, außer das Fahrzeug hat Allrad etc pp.
Ein Audi A6 Allroad darf übrigens auch nur 2000 kg ziehen, ggf ist ne Auflastung möglich (8% Regelung), was aber nur bei Muschelschubsern sinnvoll ist. Ich wohne in nem Mittelgebirge, da sind 8% Steigung sehr oft 'Standard', mehr nicht weniger selten anzutreffen...
Ich kenne die Problematik aus dem pferdebereich.
Um sicher und vor allem StVo-Konform Pferde zu transportieren bleibt in der Regel nur größerer SUV / Van.
Moderner Pferdeanhänger leer zwischen 750 und 1100 kg
Pferd WB 550 kg bis 750 kg, Kaltblüter bis zu einer Tonne...
Da reißt man mit 2000 kg nicht viel, reicht meist nur für ein Pferd...
Er zieht 2000kg mit Automatik & 2500kg mit manueller Schaltung.
Ich fahre das neue Modell (2.2L Diesel, 4x4, Auto) hier in Australien - nachdem er in diversen Testberichten hervorragend abgeschnitten hat.
Audi/BMW/VW werden hier zwar wg. Ihrer Qualität gelobt, aber der Preis stimmt halt vorne und hinten nicht. Ergo - die Deutschen Mühlen sind nur etwas für's Ego ... wenn man's denn nötig hat. Und man kann davon ausgehen, dass Australische Testberichte doch etwas neutraler sind als bei Autobild & Co. Die Unterschiede in der Berichterstattung sind schon sehr interessant. :-)
Wenn man mal die preislich vergleichbaren X1/X3, Tiguan, Q3 als Massstab nimmt, dann ist der Hyundai auch geländegängiger. Wobei Jeep, Land Rover & Toyota immer noch der Massstab sind. Kein Mensch würde hier z.B. mit einem BMW X ernsthaft in's Gelände ziehen.
Bislang bin ich mit dem Santa Fe durchaus zufrieden. Der Innenraum ist ziemlich nobel (fast überall Soft-Touch). Der Diesel ist mir pers. allerdings unter Last etwas zu laut. Alternativ hatte ich den Grand Cherokee Diesel im Auge, der hie auch einen sehr guten Ruf hat.