Autogramm Govecs Go S3.4: Nicht ganz sauber

GOVECSDer Elektroroller Govecs Go S3.4 erfüllt die wichtigsten Voraussetzungen eines zukunftsfähigen Stadtmobils. Die Fahrleistungen sind ansprechend und der CO2-Ausstoß gleich null, solange der Strom aus regenerativen Quellen stammt. Für ein lupenreines Ökogewissen taugt das Gefährt trotzdem nicht.

http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...843043,00.html
  1. #20

    Leider wieder mal ein vom Informationsgehalt vollkommen unbefriedigender Artikel!

    Welcher Führerschein ist nötig? Wie weit kann man im Prxistest mit dem Teil fahren. Kann doch wohl nicht so schwierig sein, das Ding leer zu fahren und sich dann abholen zu lassen.

    Die Zukunft wird elektrisch sein und langsam werden die Fahrzeuge interessant. Der Preis ist am Anfang immer höher und wie schon gesagt wurde, wer fragt denn, wo die Bauteile und Rohstoffe bei "normalen" Fahrzeugen her kommen. Ganz zu schwiegen vom Öl/Benzin. Förderung, Raffinerierung, Transport alles ganz furchtbar nachhaltig und ökonomisch! ;-)
  2. #21

    Elektrofahrzeuge,

    egal ob auf zwei oder vier Rädern, sind für lärm- und abgasgeplagte Städte ein Segen. Ich frage mich allerdings, wie die Bewohner in den Mehrfamilienhäusern die Batterie ihrer Elektrofahrzeuge aufladen wollen. Mit einer 50 Meter langen Kabel, die aus der vierten Etage zu dem vor dem Gehsteig geparkten Fahrzeug führt. Und über das Kabel stolpern dann die Fußgänger oder rollen die Fahrräder und Kinderwagen? Das kann ja wohl nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Der Govecs Go S3.4 ist mit knapp 6.800 Euro noch zu teuer. Ich gehe aber davon aus, dass der Preis bei Produktionen in höherer Stückzahl massiv sinken dürfte. Für einen Erfolg auf dem Rollermarkt ist es aber unerlässlich, dass die Reichweite einer Batterieladung ausreichend und verlässlich ist. Dies gilt auch für kalte Tage.
  3. #22

    Realistische Preise

    Sehen anders aus. In einer chinesischen Grossstadt kann man derzeit tausende Elektroroller wie diesen (vielleicht etwas schwächere Motoren) beobachten. Da gibt es am Tag vielleicht noch einen Benziner zu sehen, alles andere elektrisch. Wie können die sich das bloss leisten? Eine kurze Recherche hat einen Preis aus Indien zutage gefördert - umgerechnet 450 Euro. Da wirds dann schon interessanter mit dem Massenmarkt.
  4. #23

    Ein Roller für Fußgänger

    "Voll aufgeladen soll der Stromvorrat für 50 bis 70 Kilometer reichen".
    Mit dieser Reich weite ist das Ding ein Scherzartikel, zudem ist das sehr geschönt! nach 35 km schon der Akku schwächelt (etwas weiter unten im Artikel).
    Von fast keiner deutschen Großstadt kann man mit dem Dings vom Stadtrand in die Innenstadt fahren und wieder zurück! Auf dem Land wo die Entfernungen meist größer sind, ist es sowieso unverwendbar, vor allem in Herbst wenn noch Kälte und frühe Dunkelheit (Licht) dazukommt. Der Preis liegt jenseits von der Realitäts-Schallmauer.
    Was also soll das Spielzeug? Ein Roller für Fußgänger? Eigentlich nur sinnvoll wenn man ein Auto zum Abtransport hat.
  5. #24

    Liebe Hersteller

    Liebe Hersteller, 2.500,- und wir können drüber reden.

    Bis dahin gurke ich den Elystar 125 mit Einspritzer, ABS, KAT und 3L Verbrauch weiter.
  6. #25

    Ein Fahrzeug...

    ...für den Betrieb in geschlossenen Ortschaften.Mit 85km/h Höchstgeschwindigkeit außerorts ein ideales Jagd- und Überholobjekt für jeden PKW und LKW,viel Spaß!
    Da sollte man die Strombrille doch mal absetzen und sehen was die Markenanbieter an konventionellen Rollern so anbieten,diese sind um Längen überlegen,sowohl was Preis als auch Leistung betrifft.Was wohl von den 35km Reichweite im Fahrtest übrigbleibt wenn man mal 10km Bundesstraße (=Voll"gas") unter die Räder nimmt,eigentlich ja keine ungewöhnliche Nutzung für einen Roller?
  7. #26

    Neues aus den Film

    Zitat von CMH Beitrag anzeigen
    Ich frage mich bei solchen Berichten immer, an welcher Steckdose denn der Durchschnitts-Städter, der in irgendeiner Mietskaserne im 3. Stock hockt, seinen Roller aufladen will...
    schöne neue Elektro Welt.

    Wo nur Reiche Auto fahren,da Sie eine Steckdose in der Garage bzw. auf der eigenen Firma haben.

    Wo Supermärkte auf den Dach Solarzellen besitzen,für die reichen Kunden mit Elektro Auto!!

    Wo Armen zu Fuss gehen,Bus oder Fahrrad fahren müssen,da Sie sich keinen LIPO AKKU leisten können,keine Steckdose fürs Fahrzeug besitzen.

    Wo die Kilowattstunde dann 50 Cent kostet,da der Staat 50% Mobilitätsabgabe verlangt,um seine Elite Beamten und Arbeiter durchzufüttern.

    Wo gesunde Nahrung und Wohnen NUR für Reiche gemacht ist,während 80% der Bevölkerung irgendwas künstliches essen "darf."
  8. #27

    Zitat von smokeonit Beitrag anzeigen
    Da kommt es auf das alter des Rahmen an!

    wer einen alten Rahmen, vor 1970, sein eigen nennt kann so ziemlich machen was er will, Lärm mässig...
    Mit geschickter ausnutzung aller ausnahmeregelungen konnte Man bis in die 90er an dreistellige dB-eintragungen kommen. Fuer den 'legendaeren' "k.A."-vermerk braucht man natuerlich einen alten brief...
  9. #28

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    Zitat von sasala Beitrag anzeigen
    Was wohl von den 35km Reichweite im Fahrtest übrigbleibt wenn man mal 10km Bundesstraße (=Voll"gas") unter die Räder nimmt,eigentlich ja keine ungewöhnliche Nutzung für einen Roller?
    Da lob ich mir meinen alten 2takter.
    50ccm mit 60km/h weil Simme mit DDR-Zulassung. 8l-Tank reicht für 200km Reichweite.
    Was soll ich mit ner Möhre mit der ich zwar aufs Land zum Einkaufen aber nicht mehr zurückfahren kann?
  10. #29

    Die Suche nach der Steckdose...

    Mal sehen, wann es als Zubehör ein Set aus einem Sortiment Vierkantschlussel, Spannungsprüfer und Ladekabel mit Krokodilklemmen gibt. Dann löst sich das Problem mit der Suche nach der Steckdose an jeder Straßenlaterne - zumindest über Nacht.
    Schöne neue Elektromobilität. Und tagsüber kann man ja an einer Verkehrsampel parken oder in einer Unterfühung wo immer Licht brennt...