FerrariEingefleischte Ferrari-Fans konnten mit dem California bislang nicht so viel anfangen. Leistung hatte das Luxus-Cabrio genug, das Design stimmte auch - aber irgendwie war der Wagen zu weichgespült. Die neue Auflage soll sie nun überzeugen.
auch ich sehe den beitrag von josian äusserst kritisch, schliesslich sind an der aktuellen "umwelt-misere" aus sicht der automobilindustrie definitiv nicht autos von ferrari, lamborghini, maserati oder bugatti schuld sondern ein öder 1,6 l vw golf der neuesten generation bläst in seiner masse an zulassungen sowas von mehr abgase raus und verbraucht soviel mehr treibstoff als es alle aktuellen und zukünftigen ferrari california jemals könnten. sicherlich ist ein ferrari immer noch ein sportwagen, der zuviel benzin verbraucht und damit auch zuviel abgase produziert, ABER umweltschutz wird nicht an exklusiven sportwagen für die obligatorischen oberen 10.000 betrieben, sondern immer noch an dem fahrzeug für die masse. wenn also jemand über benzin-dreckschleudern meckern will, dann bitte über die "massen"-auto-hersteller vw (audi, seat, skoda), bmw (mini), mercedes, opel, ford, peugeot, renault, citroen, honda, suzuki, nissan, toyota und was weiss ich nicht noch alles. nachhaltiger dreck wird nicht nur von einem produziert, sondern üblicherweise von vielen. wenn ich mir also einen ferrari kaufe, habe ich zwar einen völlig unvernünftigen wagen, aber wie es auch bei wahlen ist: die eigene stimme bringt im grunde nix, wenn die mehrheit nur politischen müll wählt!!