Autogramm Chevrolet Malibu: Das Schlittchen

ChevroletViel Platz, ordentliche Ausstattung, niedriger Preis - so wurde der Chevrolet Malibu in den USA zum Bestseller. Jetzt kommt die Limousine erstmals in Europa auf den Markt. Auch ohne den Glamour von einst kann der Wagen überzeugen - braucht aber einen anderen Motor.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...829877,00.html
  1. #20

    Seine Technologie?

    Zitat von brux Beitrag anzeigen
    Einem Opelaner muss das schon bitter ankommen: Seine Technologie wird von den Amis in Form eines billigen und wenig originellen Koreaners vermarktet.
    Opel gehoert zu 100% GM.
    "seine Technologie" gibt es also nicht.
  2. #21

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Viel Platz, ordentliche Ausstattung, niedriger Preis - braucht aber einen anderen Motor. Autogramm Chevrolet Malibu: Das Schlittchen - SPIEGEL ONLINE
    Ein 2.4l Motor mit 167PS und über 10l/100km Verbrauch und Wandlerautomatik? Ein Passat 1.8 TFSI mit 7-Gang DSG mutet da ja fast schon wie Science-Fiction an!

    Und bei 30k€ gibt's auch bei VW ordentlich Platz und akzeptable Ausstattung. Das Problem von GM, Fiat, PSA und anderen ist das sie technisch gegenüber VW, MB & Co mindestens eine Generation zurück liegen. Und das registrieren auch die Käufer weltweit.
  3. #22

    Zitat von gbartkowiak Beitrag anzeigen
    Ein 2.4l Motor mit 167PS und über 10l/100km Verbrauch und Wandlerautomatik? Ein Passat 1.8 TFSI mit 7-Gang DSG mutet da ja fast schon wie Science-Fiction an!

    Und bei 30k€ gibt's auch bei VW ordentlich Platz und akzeptable Ausstattung. Das Problem von GM, Fiat, PSA und anderen ist das sie technisch gegenüber VW, MB & Co mindestens eine Generation zurück liegen. Und das registrieren auch die Käufer weltweit.
    Ja stimmt - der reale Verbrauch eines TFSI liegt auch um 10-11l. Wo genau ist der Fortschritt eines DSG zu finden? Nein, liegt auch alle Nase flache wie eine normale Wandlerautomatik. Aber die ruckt wenigsten nicht bei jedem Schaltvorgang. Sie müssen dringend Ihr Konzept Fortschritt überarbeiten. Deutsche Autos sind sinnlos kompliziert, kurzlebig und teuer. Fortschritt sieht für mich anders aus.

    Hab gerade in den USA Impala und Malibu als Miete gehabt. Die Autos sind wirklich gut - nicht mein Geschmäckchen - aber da knarrt nichts, Motor ist leise, Abrollen tuns Sie leidlich, Uebersicht ist nicht toll.
  4. #23

    Strengere Normen

    Zitat von capt.nuss Beitrag anzeigen
    Na dann schlagen Sie doch mal nach, welches Land tatsächlich die deutlich strengeren Abgas- und Schadstoffnormen hat.
    Wenigstens, was die die relevanten, dichtbesiedelten Bundesstaaten wie Kalifornien angeht.
    In Bezug auf CO und PM wohl die Eu, bezigen auf NOx Californien, wenn mann den ULEV Standard anlegt.
    Eigentlich aber wegen völlig unterschiedlicher Konzeptionierung der Werte kaum vergleichbar
  5. #24

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen
    Ja stimmt - der reale Verbrauch eines TFSI liegt auch um 10-11l. Wo genau ist der Fortschritt eines DSG zu finden? Nein, liegt auch alle Nase flache wie eine normale Wandlerautomatik. Aber die ruckt wenigsten nicht bei jedem Schaltvorgang. Sie müssen dringend Ihr Konzept Fortschritt überarbeiten. Deutsche Autos sind sinnlos kompliziert, kurzlebig und teuer. Fortschritt sieht für mich anders aus.

    Hab gerade in den USA Impala und Malibu als Miete gehabt. Die Autos sind wirklich gut - nicht mein Geschmäckchen - aber da knarrt nichts, Motor ist leise, Abrollen tuns Sie leidlich, Uebersicht ist nicht toll.
    Bin vor knapp einem Jahr von Renault 3.0 cDi mit Wandlerautomatik auf 1.8 TFSI mit DSG umgestiegen. Fahre ausserdem regelmässig Leihwagen mit 1.6 bis 2.4 l Hubraum und Automatik.

    In Punkte Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit gibt es nur wenige Motoren die es z.Zt. mit dem TFSi aufnehmen können. Und die DSG arbeited zügiger, ruckelfreier und verlustärmer als jedes andere Automatikgetriebe das ich bisher erlebt habe, selbst bei Autos der Oberklasse. Ist wahrscheinlich auch mit deshalb das bevorzugte System bei Porsche und Ferrari ...
  6. #25

    MwSt

    Zitat von Bourgeois2000 Beitrag anzeigen
    In den USA wird das Auto für 20.000€ verkauft. Ich kann mir schwer vorstellen, dass hier jemand dafür 30.000€ bezahlt.
    Vergessen Sie nicht, daß da noch Zoll UND Mwst. enthalten sind!
    Wir zahlen bei allem für Europa!
    Kauri
  7. #26

    GM-Opel-Chevrolet...

    Zitat von Luckyman Beitrag anzeigen
    Das ist eine seltsame Markenstrategie, die GM an den Tag legt. Opel darf den Insignia nicht in außereuropäische Länder exportieren, aber die Mutter GM dringt mit Opel-Derivaten in den europäischen Markt ein. Gewollt, um Opel zu killen?
    Wenigstens Einem fällt das Wichtigste auf... :)
    An sich ist das Auto ein aus Insigniaplattform und weltweit aus dem GM-Konzern entlehnten Teilen zusammengebautes Auto. GM setzt auf Chevrolet und nicht auf Opel und macht die Linie Chevrolet in Europa immer attraktiver. Ja, für Opel wird es immer schwieriger. Opel ist eine Konzerntochter und Marke von GM. GM hat sich aber für Chevrolet als Weltmarke entschieden und daher bleibt Opel auf dem europäischen Markt beschränkt. Was die Lage für die Marke Opel langfristig unhaltbar macht. Mehr noch, GM bietet mit den ex Daewoo Chevrolets auf dem europäischen Markt immer lukrativere Modelle an. Die Reihe wurde komplett umgestaltet und neu aufgestellt. Spark, Aveo, Orlando, Captiva und der Cruze in seinen diversen Deklinationen sind frische, attraktive Modelle. Beim letzteren ist nun auch der für den EU(und deutschen) Markt sehr wichtige SW hinzugekommen...
    Unsere Modelle: Spark, Aveo, Cruze, Captiva, Orlando, Camaro, Corvette, Volt - Chevrolet Deutschland
    Allesamt bedienen sie sich mit vollen Händen aus dem GM- und Opelregal und sind technisch ziemlich auf neuestem Stand. Das gesteste Auto hier sollte man nicht als Maßstab nehmen. Später kommt der Turbodiesel, der ist wichtiger für den europäischen Markt. Wennschon fehlt der Station Wagon. In den Augen der Kunden wird Chevrolet langsam der bessere, günstigere und frischere Opel. Opel selbst tut sich extrem schwer sich auch nur VW anzunähern, von unten wird sie durch Chevrolet angegriffen. Eine klassische Hammer-Amboss-Situation. Langfristig können Opel und Chevrolet in Europa kaum beide zugleich sein. Es sei denn GM kann Opel höher positionieren. ich sehe aber kaum Bewegung in diese Richtung. Fällt einmal die Beschäftigungsgarantie(nach 2014) sehe ich für das eine oder andere GM-Werk(bsw. Bochum) schwarz...
    GM muß sich entscheiden..., bald schon...
    Derzeit denke ich "testet" man den Markt...; mit Chevrolet...

    Schian Gruaß aus Südtirol...
  8. #27

    Komfort beim rangieren

    Zitat von wakaba Beitrag anzeigen
    Ja stimmt - der reale Verbrauch eines TFSI liegt auch um 10-11l. Wo genau ist der Fortschritt eines DSG zu finden? Nein, liegt auch alle Nase flache wie eine normale Wandlerautomatik. Aber die ruckt wenigsten nicht bei jedem Schaltvorgang. Sie müssen dringend Ihr Konzept Fortschritt überarbeiten. Deutsche Autos sind sinnlos kompliziert, kurzlebig und teuer. Fortschritt sieht für mich anders aus.

    Hab gerade in den USA Impala und Malibu als Miete gehabt. Die Autos sind wirklich gut - nicht mein Geschmäckchen - aber da knarrt nichts, Motor ist leise, Abrollen tuns Sie leidlich, Uebersicht ist nicht toll.
    Also: Ich liebe die Wandlerautomatik! Beim anfahren und rangieren, insbesondere an Steigungen ist sie unübertroffen. Die "Überbrückungskupplung" bei DS-Getrieben und bei der Multitronik von Audi ist ein "Behelf". Deshalb baut SUBARO sein CVT-Getriebe anders als Audi die Multitronik auch mit einem Wandler. Also für mich: Entweder Schaltgetriebe - da habe ich den Kupplungsvorgang wenigstens im eigenen Fuß - oder ein gutes Automatikgetriebe mit Wandler und natürlich wegen des Wirkungsgrades Wandlerüberbrückung ab Gang 2.
    der Kraftstoffverbrauch ist im wesentlichen durch den Luftwiderstand und das Gewicht bestimmt. Ob der Motor nun 164 PS leistet oder mehr spielt dabei eine nachgeordnete Rolle!
    Bei 1$/Liter können die AMI's das ja auch (noch) entspannt sehen!
    Unser High-Tech ist nur dann überlegen, wenn er >300.000 km hält. Da habe ich leider manchmal meine Zweifel - und das kränkt meinen Stolz als Deutscher Ingenieur!
    Kauri
  9. #28

    Schraubstock

    Zitat von glücklicher südtiroler Beitrag anzeigen
    Wenigstens Einem fällt das Wichtigste auf... :)
    An sich ist das Auto ein aus Insigniaplattform und weltweit aus dem GM-Konzern entlehnten Teilen zusammengebautes Auto. GM setzt auf Chevrolet und nicht auf Opel und macht die Linie Chevrolet in Europa immer attraktiver. Ja, für Opel wird es immer schwieriger. Opel ist eine Konzerntochter und Marke von GM. GM hat sich aber für Chevrolet als Weltmarke entschieden und daher bleibt Opel auf dem europäischen Markt beschränkt. Was die Lage für die Marke Opel langfristig unhaltbar macht. Mehr noch, GM bietet mit den ex Daewoo Chevrolets auf dem europäischen Markt immer lukrativere Modelle an. Die Reihe wurde komplett umgestaltet und neu aufgestellt. Spark, Aveo, Orlando, Captiva und der Cruze in seinen diversen Deklinationen sind frische, attraktive Modelle. Beim letzteren ist nun auch der für den EU(und deutschen) Markt sehr wichtige SW hinzugekommen...
    Unsere Modelle: Spark, Aveo, Cruze, Captiva, Orlando, Camaro, Corvette, Volt - Chevrolet Deutschland
    Allesamt bedienen sie sich mit vollen Händen aus dem GM- und Opelregal und sind technisch ziemlich auf neuestem Stand. Das gesteste Auto hier sollte man nicht als Maßstab nehmen. Später kommt der Turbodiesel, der ist wichtiger für den europäischen Markt. Wennschon fehlt der Station Wagon. In den Augen der Kunden wird Chevrolet langsam der bessere, günstigere und frischere Opel. Opel selbst tut sich extrem schwer sich auch nur VW anzunähern, von unten wird sie durch Chevrolet angegriffen. Eine klassische Hammer-Amboss-Situation. Langfristig können Opel und Chevrolet in Europa kaum beide zugleich sein. Es sei denn GM kann Opel höher positionieren. ich sehe aber kaum Bewegung in diese Richtung. Fällt einmal die Beschäftigungsgarantie(nach 2014) sehe ich für das eine oder andere GM-Werk(bsw. Bochum) schwarz...
    GM muß sich entscheiden..., bald schon...
    Derzeit denke ich "testet" man den Markt...; mit Chevrolet...

    Schian Gruaß aus Südtirol...
    Sie mögen Recht haben, mit dieser Schraubstock-Situation!
    Aber wo nicht mehr produziert wird, wird langfristig auch nicht mehr konstruiert! Die idealen Ingenieure wachsen über den 2. Bildungsweg aus der Produktion oder dem Service in die Konstruktion und Entwicklung! Dieser Weg kann auch eine "Generationskarriere" sein - Vater>Sohn! Aber wo nur noch Brötchen ausgetragen werden, wächst kein Ingenieurnachwuchs!
    Kauri
    Schönen Gruß aus dem Westen in den sonnigen Süden Tirols!
  10. #29

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    weil ab dann - neben dem Benziner - auch ein 160 PS starker Dieselmotor verfügbar ist.
    Autogramm Chevrolet Malibu: Das Schlittchen - SPIEGEL ONLINE
    Was nun, 150 oder 160 PS?
    Zitat von Bildunterschrift
    Ein Vierzylinder-Benziner mit 167 PS sowie ein Dieselmotor der 150 PS leistet.
    Die uecklichter sehen 'komisch' aus, mit weisem Rueckfahrscheinwerfer, und weisen Blinkern.
    Ich finde den Cruze als Sedan/Stufenheck 'huebsch', der Malibu ist gewoehungsbeduerftiger, denke ich.