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Autogramm Cadillac ATS: Der amerikanische Patient

CadillacNiemals aufgeben. Nach diesem Motto versucht die US-Marke Cadillac unverzagt, in Europa Fuß zu fassen. Dem neuen Cadillac ATS fehlt im Feldzug gegen Audi, BMW und Mercedes eigentlich nur ein Austattungsmerkmal - dafür aber ein sehr entscheidendes.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...852480,00.html
  1. #40

    Wiederverkauswert

    Wenn ich für einen vollausgestatteten 3,2L V6 ATS ca.€ 45000 ausgeben muss und für einen 3er, A4 oder C Klasse min. 15.000 mehr, werde ich am ende wohl auch diese Summe weniger erhalten.... Ich habe gerade mal ales in eine A Klasse reinkonfiguriert, was geht, Ergebnis: 55.000,- .........
  2. #41

    Zitat von microscooter Beitrag anzeigen
    Toll! Ein bleischwerer Wagen, der wenigstens 12 Liter auf 100 km schluckt. Das alles erreicht man bei dieses Cadillac mit komplett fantasieloser und veralteter Mainstream-Technik. Was ficht SPON eigentlich an über eine derartig anachronistische Fehlentwicklung derart undifferenziert zu berichten?
    Der ist nicht schwerer als ein Audi, VW, BMW, Benz. Fantasielos dürfte eher für den deutschen Ausschuss zutreffen.

    Realer Verbrauch eher geringer da der 3.6l Motor, wenn leichtbelastet, als Magermotor läuft.

    Der Motor ist moderner als die der Deutschen, kommt ohne Aufladung aus. Ein preislich vergleichbarer Audi hat einen kleinen aufgeladenen 4 Zylinder Turbomotor, weniger Leistung und einen höheren Verbrauch und ist extrem nervig zu fahren: Anfahrschwäche, Turboloch, ab 5000Umin fällt die Leistung ab. Laufleistung ist auch schlecht. Nö, wer sowas gut findet beweist Anfälligkeit auf AMS Propaganda.

    GM High Feature engine - Wikipedia, the free encyclopedia

    unter LFX schauen.

    Nicht mein Gschmäckle, mag 5-7l Saug-V8 und 2l 4 Zylinder mit kleinem Vergaser, aber ein durchaus brauchbar guter Motor.
  3. #42

    Vielleicht ...

    Zitat von gorkamorka Beitrag anzeigen
    Das liegt an den ganzen Aufkäufern. Ich fahre rund 80000km im Jahr, also alle 3 Jahre ein neues Auto, der Alte mit rund 250000km wird dann verkauft.

    Für die 3er, A4, C-Klasse mit 3 Jahren Alter und 250000km bekommt man wenigstens noch ein paar Mark Wiederverkaufswert. Gerade in Schwarzer Farbe. Da wird dann der Tacho zurückgedreht, und die Dinger gehen nach Afrika oder Naher Osten.

    Bei anderen Herstellern kann man froh sein, wenn die die Kiste noch geschenkt annehmen.
    Ich habe noch einen 2009er Renault Laguna mit 240000km an der Firma stehen, den will keiner haben.
    ... zielt ja Cadillac auf den Privatkunden? Bei Preisen um die 35.000 € ja nicht unwahrscheinlich, verglichen mit ähnlich ausgestatteten deutschen Premiumprodukten, oder?

    Was allerdings wichtiger wäre, als die eiphone Bedienungselemente, wäre eine serienmäßige LPG Anlage, bei den heutigen Spritpreisen sicherlich der wesentliche Vorteil eines Nicht-Diesel Antriebs.
  4. #43

    .

    Beim Autofahren möchte ich auch die Fahrbahn fühlen. Erst recht bei einem Auto mit knapp 300 PS. In einer Sänfte kann ich auch mit Siebzig fahren. Dafür würden dann auch 100 PS reichen.

    Die Amerikaner sollten ehrliche Technik anbieten. So wie früher. Mit Elektronik vollgepumpte Autos kann man als Ausstattungsvariante anbieten, aber nicht als Basismodell. Das macht die Autos nur unnötig teuer und nicht attraktiver für die meisten Käufer.

    Ansonsten macht den Amerikanern im Design kein deutscher Hersteller etwas vor. So müssen Autos aussehen. Vielleicht ginge es 5-10 % kleiner in der Länge oder Breite, aber das Grunddesign stimmt. Und der Preis auch.
  5. #44

    Die Europäer habe eine eigene Autotradition

    Viele Verbinden mit der Marke auch eigene Kindeheitserinnerungen. Opel, VW, Mercedes usw......mit den Autos ist man früher mit der ganzen Familie in den Urlaub gefahren. Beim Namen Cadillac klingelt bei mir nichts...außer Amerikanische Gangster-Filme. Macht einen Opel Commodore draus, klares ehrliches Design und ihr habt die Verlaufszahlen, die ihr wollt. Was soll eigentlich immer dieses Schlitzaugen-Design? Jungs...Große Scheinwerfer, angemessener Kühlergrill und das Auto hat wieder ein Gesicht...
  6. #45

    Endlich!

    Das ist echt ein guter Ansatz von Cadillac.Das Spritschlucker-Vorurteil hat ausgedient. US-Fahrzeuge sind mittlerweile sparsamer als die Premium-Fahrzeuge aus Europa. Jetzt fehlt noch ein neuer Pontiac Firebird, Ford Crown Victoria und Oldsmobile 98.


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