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Autogramm Cadillac ATS: Der amerikanische Patient

CadillacNiemals aufgeben. Nach diesem Motto versucht die US-Marke Cadillac unverzagt, in Europa Fuß zu fassen. Dem neuen Cadillac ATS fehlt im Feldzug gegen Audi, BMW und Mercedes eigentlich nur ein Austattungsmerkmal - dafür aber ein sehr entscheidendes.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...852480,00.html
  1. #30

    Zitat von Teile1977 Beitrag anzeigen
    Ähem, 1,6 Tonnen, das wiegt mein neuer 3er BMW auch. Und mit dem Opel Motor, mit Schaltgetriebe dürfte der Verbrauch auch deutlich nach unten gehen. Mein Gott, etwas mehr Abwechslung auf den Straßen würde doch guttun!
    Ich hab auch einen neuen 3er BMW, aber der verbraucht keine 12 Liter auf 100km, sondern bei normaler Fahrweise eher 5,x Liter auf 100km.

    Nur wenn ich ihn über die Autobahn prügele, also 200kmh+, kann ich den Verbrauch auf rund 11 Liter Diesel auf 100km hochjagen.

    Selbst mit dem Opel Turbomotor wird der Chevy nicht unter 9 Litern zu bewegen sein.

    Diesel sollte man in Europa schon anbieten, wenn man in der Mittelklasse Autos verkaufen will.
  2. #31

    Zitat von hanto2 Beitrag anzeigen
    Ich könnte zur Zeit kein Neues Auto kaufen.
    Welch Glueck fuer Leute wie Sie und mich, dass es (noch...) keine Zwangsverschrottung gibt.
    So kann ich mein formschoenes, sparsames und zuverlaessiges W124 T-Modell noch weitere 550.000 Kilometer fahren... ;-)
  3. #32

    Zitat von hansmaus Beitrag anzeigen
    Naja "Einheitsbrei" geht eher davon aus, das man mittlerweile so gut wie nichts mehr anderes auf den Straßen sieht als die 4 "Standardtypen" deutscher Hersteler (3er, C, A4 oder Passat) und das machts halt langweilig.
    Hinzu kommt das die Käufer nurnoch 3-4 Farben zu kennen scheinen.
    Das liegt an den ganzen Aufkäufern. Ich fahre rund 80000km im Jahr, also alle 3 Jahre ein neues Auto, der Alte mit rund 250000km wird dann verkauft.

    Für die 3er, A4, C-Klasse mit 3 Jahren Alter und 250000km bekommt man wenigstens noch ein paar Mark Wiederverkaufswert. Gerade in Schwarzer Farbe. Da wird dann der Tacho zurückgedreht, und die Dinger gehen nach Afrika oder Naher Osten.

    Bei anderen Herstellern kann man froh sein, wenn die die Kiste noch geschenkt annehmen.
    Ich habe noch einen 2009er Renault Laguna mit 240000km an der Firma stehen, den will keiner haben.
  4. #33

    -

    Zitat von sydneysider Beitrag anzeigen
    Völlig neu entwickelt?! Sieht mir innen und von der Seite doch sehr nach einem aufgehübschten Opel Insignia aus... nicht sehr innovativ
    Man könnte auch fragen woher der Insignia ursprünglich seine Optik bekam ...
  5. #34

    Muss ein Super Auto sein

    Zitat von Grünweg6
    ..."kein Erfolg weils keinen Diesel gibt Textbaustein"...+...Wenn man länger mit dem Auto unterwegs ist, entdeckt man außerdem noch weitere Macken und Mängel. Etwa, dass die vorderen Kopfstützen viel zu kurz sind, dass man sich im Fond mit zunehmender Fahrtzeit beengt fühlt und dass zwischen all dem Chromzierrat und den Softtouch-Oberflächen reichlich Hartplastik verbaut wurde.
    Das Auto muss echt super sein wenn das die einzigen Kritikpunkte sind. Wäre ja fast einen Blick wert der Caddie!
  6. #35

    Zitat von gorkamorka Beitrag anzeigen
    Ich hab auch einen neuen 3er BMW, aber der verbraucht keine 12 Liter auf 100km, sondern bei normaler Fahrweise eher 5,x Liter auf 100km.

    Nur wenn ich ihn über die Autobahn prügele, also 200kmh+, kann ich den Verbrauch auf rund 11 Liter Diesel auf 100km hochjagen.
    Juckt halt keinen, was Sie haben - der Vergleich muss ja wenigstens grob Sinn ergeben.

    Der entsprechende 3er wäre wohl ein 335i, zumindest ist der am nächten dran. Der kommt auf nen Verbrauch im Schnitt lt. Spritmonitor von ungefähr 11 Litern.

    So, nu ham Sie n Vergleich.
  7. #36

    Ja die Recaro Auto Sitze sind besser (Johnson Controls)

    Zitat von liberalliberal Beitrag anzeigen
    alleine bezüglich der sitze dürfte ein blick ins innenleben ernüchtern. während mercedes und vergleichsklasse sitze anbieten, die im hinblick auf evtl. unfallgeschehen ähnlich aufwendig konstruiert sind wie flugzeugsitze, sind bei us-am herstellern gut gepolsterte, meist auch lederbezogene sitzmöbel mit dem innenleben einer gartenliege verbaut. ein rahmen aus stahlblechrohr, dazwischen federelement und schaumstoff. dies sei nur beispielhaft für die unterschiedlichen produktauffassungen zw. us-am und europäischen autos angemerkt. amerikaner mit gefühl für qualität sind es, die den europ./dt. autos zu ihren respektablen verkaufserfolgen verhelfen, obwohl die opulent-schwülstigen, gut ausgetatteten us-am produkte auf den ersten blick fürs geld viel, viel mehr bieten
    Nur leider auch amerikanisch und gehört Johnson Controls.

    Amerikaner wollen einfach andere Sitzmodele.

    Ende 2010 wurde das gesamte Automotive-Geschäft der Unternehmensgruppe Keiper-Recaro an den US-amerikanischen Automobilzulieferer Johnson Controls veräußert.

    Bei der Unternehmerfamilie Putsch unter dem Dach der neuen RECARO Group sind noch die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Auto-Kindersitzen, Flugzeugsitzen und Polstermöbeln.
  8. #37

    Man sollte sich doch mal auf...

    ...die Werte besinnen, die man mit einem Caddy verbindet: Platz, Komfort (ja, damit meine ich auch eine komfortable Federung), eine gewisse Motor-Souveränität (was für ein Wort) und , ja, das gab es da mal, einen leichten Drall zu technischen Novitäten. Letzteres erscheint mit einem schönen Display im Amaturenbrett abgehakt zu sein. Für meinen Geschmack ist das zu wenig.
    Platz scheint es nicht zu geben, ok, dafür ist er ja auch zu generell zu klein, das könnte man noch unter 'ist ja kompakt' verbuchen. Der Kofferraum ist dennoch eine Frechheit. Haben Amis kein Gepäck??
    'Fahrwerk wurde auf dem Nürburgring abgestimmt' bringt mich zu der Annahme, das das Teil so bretthart ist wie ein Audi A4. Also unannehmbar. Ich fahre eher selten auf dem Nürburgring, dafür öfter auf Kopfsteinpflaster...
    Und mit einem Opel-4-Zylinder, auch wenn er über 270 PS hat, ist das Kapitel Souveränität schon geschlossen. Klug wäre ein Reihen- (kein V-) Sechszylinder gewesen, sei es auch mit nur 2 Litern. Damit hätte man gegen BMW etc. anstinken können. Aber - allein die grausame Heckgestaltung würde das auch dann verhindern...
  9. #38

    Sevilles gab es in den Neunzigern einige in Deutschland

    Neunziger, da geb es mehr Northstar Sevilles auf Deutschen Strassen als Jaguars. Dan vergeigte es Cadillac mit dem Design.

    Später mit CTS und Escalade wurden richtige Verkaufschlager produziert und mit dem 2013 SRX (sportlich kleineres SUV), dem 2013 XTS (Premium Limousine) und später folgend den Neuen Escalade.........

    Hat Cadillac durchaus den richtigen Weg eingeschlagen und sich recht erfolgreich auf dem Grössten Cadillac Markt, den US Markt positioniert.

    Dort wird es vor allem der C, E Klasse an die Gurgel gehen und der ML und GL wird es auch wieder schwerer haben. BMW und Audi werden in den USA sehrwahrscheinlich Markt an die Neuen Lexus und Infinitis und dem Jaguar XF Kombi verlieren.
  10. #39

    Warum...

    ...fragen die Amerikaner eigentlich nicht einmal einen Europäer, was der von so einem Auto erwartet? Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass GM mal wieder ein Auto gebaut hat, nachdem man ein paar deutsche Autozeitungen a la Autobild gelesen hat. Das wäre natürlich in dieser Klasse zu kurz gedacht.








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