DPAJe größer die Stadt, umso weniger Autos gibt es pro Einwohner. Zu diesem Schluss kommen Experten in einer Untersuchung. Der Trend geht dabei zum Verzicht auf das eigene Automobil, sagen die Macher der Studie. Eine Liste zeigt, wo er am stärksten ist.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...845878,00.html
Busse und Bahnen, die nicht genutzt werden, sind ein Kostenfaktor. Es ist umgekehrt der Fall: Erst die steigende Nutzung von PKW - oft aus reiner Bequemlichkeit - führt zur Stilllegung von Linien.
Mir kommen die Tränen. *schnief*...wird man dafür mit ständig steigenden Umweltauflagen und Steuern belastet und muss sich noch ein schlechtes Gewissen einreden lassen.
So einen Quatsch ist man ja von ihnen gewohnt.Der hippe Großstädter kassiert dagegen die erwirtschaftete Umlage, mit der ein gut vertakteter Nahverkehr unterstützt wird und gibt noch an mit seinem Umweltbewusstsein.
Klar. Olaf'sche Logik:
Bayern finanziert bald die gesamte EU.
Was hat das mit dem Thema zu tun? Nichts. Gewäsch.
Busse und Bahnen, die nicht genutzt werden, sind ein Kostenfaktor. Es ist umgekehrt der Fall: Erst die steigende Nutzung von PKW - oft aus reiner Bequemlichkeit - führt zur Stilllegung von Linien.
Mir kommen die Tränen. *schnief*...wird man dafür mit ständig steigenden Umweltauflagen und Steuern belastet und muss sich noch ein schlechtes Gewissen einreden lassen.
So einen Quatsch ist man ja von ihnen gewohnt.Der hippe Großstädter kassiert dagegen die erwirtschaftete Umlage, mit der ein gut vertakteter Nahverkehr unterstützt wird und gibt noch an mit seinem Umweltbewusstsein.
Klar. Olaf'sche Logik:
Bayern finanziert bald die gesamte EU.
Was hat das mit dem Thema zu tun? Nichts. Gewäsch.
SIE fühlen sich - obwohl nicht gemeint - angesprochen. Die anderen können nichts dafür.
Das nordrhein-westfälische Geld hat man auch gerne genommen.Auf den Bayern wird nur immer gerne herumgehackt, dann nimmt man ihr Geld und schweigt.
Dafür sind sie mit dem Auto flexibler, brauchen sich nicht die Gerüche anderer Menschen antun und Gruppenkuscheln gratis entfällt auch beim Auto. Sie haben im Auto immer einen Sitzplatz, können Musik hören, ohne die lästigen Ohrenstöpsel, wenn das Auto noch über eine Klimaanlage verfügt, ist das ein Segen bei den heutigen zu erwartenden Temperaturen. Denn Busse und Bahnen verfügen zwar über eine Klimaanlage, aber aufgrund von Wartungsschlamperein funktionieren die oft nicht und die Sauna lässt grüßen.
Da die BRD noch nicht die DDR ist, sollte es jedem selber überlassen bleiben, ob er Auto fährt oder ÖPNV oder beides (mal das eine mal das andere).
Aber das ist doch schon so, keine Aufregung. Dafür stehe ich im Stau, verpeste gemeinsam mit anderen meine eigene Atemluft, verbrauche jede Menge Sprit, verschleiße mein geliebtes, heilix Blechle (nichts verschleißt ein Auto mehr als Kurzstreckenverkehr und Stop-and-Go im Berufsverkehr) - statt das dem Busfahrer zu überlassen.
Fein, oder?
Sie vergessen, dass ich das Auto nach zwei Jahren für möglicherweise 1.000Euro(bei guter Pflege auch für mehr?!) wieder verkaufen und dann in ein neues Auto für 1.000 Euro stecken kann. Versuchen sie das mal mit ihrer Bahncard oder ihrem Jahresabo für den Nahverkehr.Das reduziert die jährlichen Kosten für den kl.Gebrauchten nochmal deutlich!
Gerade bei einem Gebrauchtwagen aus diesem Preisbereich bezweifle ich das "jederzeit" jetzt einmal ganz stark. Und wenn die Kiste wegen "läuft nicht" in die Werkstatt muss, dann stellt sich ganz schnell die Frage, ob das überhaupt noch rentabel ist oder ein neuer Gebrauchter her muss.
Da einfach ein paar Ersatzteile pauschal mit 200 EUR/Jahr zu veranschlagen, halte ich für sehr blauäugig. Wer baut die "Teile" denn ein?
Gute Pflege kostet wiederum Geld. Und welchen Grund sollten Sie haben, das Auto nach zwei Jahren zu verkaufen, wenn nicht den, dass zum Erhalt einer neuen TÜV-Plakette große Investitionen fällig wären? Und für so ein Auto wollen Sie noch 1000 EUR oder mehr erhalten? Das halte ich für extrem unwahrscheinlich. Wenn Sie den beim Händler stehenlassen, wird der Ihnen vermutlich noch die Entsorgungsgebühren berechnen.
Die Diskussion hier verstehe ich nicht so ganz. Anscheinend geht es hier Berliner gegen Bayer oder so ähnlich. Hat sich mal jemand gefragt, warum Carsharing auf dem Lande nicht verbreitet ist?? Ich lebe jetzt seit einigen Jahren in Hamburg, meine Familie lebt noch in Mecklenburg. In der Großstadt fahre ich HVV, mache Carsharing oder nehme hier und da das Stadtrad. Aber wenn ich Richtung alte Heimat fahre gibt es nichts davon und ich muß aufs Auto meiner Frau zurückgreifen. Fragen Sie doch mal beim Bundesverband Carsharing nach Anbietern in Neubrandenburg oder Malchin. Selbst "moderne" Plattformen im Internet sind mit Ihren Angebotsvergeleichen (siehe hier Carsharing Vergleich - Konditionen, Preise und Abrechnungsmodelle - mobilaro ) total überfordert. Und warum??? Weil sich auf dem Lande kein Geschäft machen läßt! So ist das nämlich. Für immer und ewig wird es einige subventionierte Buslinien geben und mehr nicht. Die Bahn zieht sich ja mittlerweile auch aus den ländlichen gebieten zurück... aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema...
Beste Grüße an die Community!
Stefan