dapdAuch das noch: Mitten in der Krise verliert Opel seinen Chef. Karl-Friedrich Stracke ist als Vorstandsvorsitzender zurückgetreten. Auch den Posten als Präsident von General Motors Europe hat er abgegeben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...844121,00.html
Na, hat er wohl endlich eine ausreichende Abfindung herausgehandelt, der "Leistungsträger".
das hat ihm GM wohl heute Nacht erklärt.
BILD: GM bestimmt doch ohnehin den Kurs von Opel. Sind Sie nur Ausführungsgehilfe des mächtigen Mutterkonzerns?
Stracke: "Keineswegs. Opel ist seit 1929 Teil von GM und wir können auf viele gemeinsame Erfolge zurückblicken. Auch jetzt steht GM voll hinter Opel – und wir sind dankbar für die Unterstützung.
BILD-Interview mit Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke: Wir dürfen GM nicht länger auf der Tasche liegen! - Wirtschaft - Bild.de
Over and out.
Die Amis machen Opel platt ! Know how abziehen. Deutschladn ausbluten lassen und sich auf profitablere Standorte konzentrieren. Schade um die Belegschaft.
Aber Staatssubventionen : Nein .
das ist dann wohl der anfang vom entgültigen aus für Opel, Opel wird es in zwei Jahren nicht mehr geben, denn jetzt kauft endgültig niemand mehr einen Opel, seat und Peugot werden folgen, das zum Thema sterbende Automarken.
Stracke dürfte Detroit zu weich geblieben sein. Die gestrigen Aussagen waren ja auch nur ein lahmer Aufruf an Gewerkschaften und Belegschaft, sich im Sinne Opels etwas mehr zu bewegen.
Girsky will Chef von GM werden, für den ist Europa nur ein Zwischenschritt. Und wahrscheinlich muss er hier den harten Hund raushängen lassen, um drüben gut anzukommen. Jetzt können sich die Opelaner auf ihrer Jobgarantie bis 2014 ausruhen und dann ein Ende mit Schrecken erleben, oder vorher schon die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Wie das geht, macht VW jeden Tag vor.