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Auswärtiges Amt: Grüne kritisieren die Rückkehr zu Windows

Die Klagen der Mitarbeiter wurden erhört: Das Auswärtige Amt löscht die Linux-Betriebssysteme von den Amtsrechnern und setzt künftig wieder auf Microsofts Windows. Die Opposition wirft der Regierung*deswegen Misswirtschaft vor.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...762208,00.html
  1. #1

    Wer gut schmiert ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Klagen der Mitarbeiter wurden erhört: Das Auswärtige Amt löscht die Linux-Betriebssysteme von den Amtsrechnern und setzt künftig wieder auf Microsofts Windows. Die Opposition wirft der Regierung*deswegen Misswirtschaft vor.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...762208,00.html
    Na, da hat doch Micro$oft sicher wieder nachgeholfen.

    Ich pers. kenne es von anderen US-Konzernen und Monopolisten auch.
  2. #2

    Unglaublich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Klagen der Mitarbeiter wurden erhört: Das Auswärtige Amt löscht die Linux-Betriebssysteme von den Amtsrechnern und setzt künftig wieder auf Microsofts Windows. Die Opposition wirft der Regierung*deswegen Misswirtschaft vor.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...762208,00.html
    Linux ist doch stabiler und sicherer wie Windows,und dazu noch kostenlos.
  3. #3

    Dümmlich ...

    ... ist es eine veraltete Linux-Installation mit einer modernen Microsoft-Installation zu vergleichen: Äpfel mit Birnen.

    Da steckt ein politischer Wille dahinter oder Riesendummheit. Oder beides.

    Linux lässt sich heutzutage einfacher und besser bedienen als Micro$oft.

    Und vor allem:

    Linux ist vertrauenswürdig und sicher, weil es quelloffen ist, d.h. die Deutsche Regierung muss nun Microsoft bei der Übermittlung vertraulichster Dokumente vertrauen! Ohne weiteres kann Microsoft (im Auftrag der US-Regierung?) die Software heimlich (!) so gestalten, dass jeweils eine Kopie an die dortige Regierung geht ...

    Statt Lizenzgebühren in Millionenhöhe in die USA zu überweisen, bekommt man stattdessen einen Service vor Ort. Dank an die Bundesregierung zum Schaffen von Arbeitsplätzen in den USA statt hier!
  4. #4

    Seltsam

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Klagen der Mitarbeiter wurden erhört: Das Auswärtige Amt löscht die Linux-Betriebssysteme von den Amtsrechnern und setzt künftig wieder auf Microsofts Windows. Die Opposition wirft der Regierung*deswegen Misswirtschaft vor.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...762208,00.html
    die Umstellung auf Windows 7 erzeugt keine neuen Kosten, da die Lizenzen schon vorhanden sind? Heißt das, die haben auf Linux umgestellt und die Microsoft-Lizenzen trotzdem gekauft? Dann kann die Linux-Umstellung natürlich nur teurer werden... Seltsam, seltsam
  5. #5

    ~

    Tolle Kritik.

    Braucht die Bahn denn Schienen und Weichen nach Normen ?

    Da vermuten doch bestimmt viele nur Marktpositionsmißbrauch.
    Wenn ich jetzt freizügig wäre, dann würde ich was von wirklich massiver Verschwendung und völlig unverhältnismäßigem Rechner-Aufwand in der ganz freien Wirtschaft schreiben, der sich trotzdem begründet rechnet. Weil Personal eben was kostet.

    Da sieht man aber mal, was das für eine verkappte "Schulleitungspartei" ist, die sich höchstens wirtschaftlich orientierter Werbung zu bedienen weiß, aber sonst eher aller ältest bekannter Verwaltungswahnsinn extrem verknöcherter staatlicher Strukturen verstanden wie verbreitet wird.
    "Einfach immer Schule" nur etwas größer, scheint das Kompetenzkonzept das solche Kritik veranlasst.

    Grüne Kompetenz ist, wenn die Kompetenz grün ist.
  6. #6

    tja..

    Zitat von Michael KaiRo Beitrag anzeigen
    Na, da hat doch Micro$oft sicher wieder nachgeholfen.

    Ich pers. kenne es von anderen US-Konzernen und Monopolisten auch.
    Das machen nicht nur US Konzerne und Monopolisten, das machen auch mittelständische deutsche Softwareschmieden um sich auf diesem Weg Referenzkunden zu holen.
    Ganz normales Marktverhalten und noch nicht einmal verwerflich...
  7. #7

    Oh Mannn

    Die fachliche Kompetenz - wie in allem - lässt die Grünen dafür plädieren, auf die "Open Source" Software von Google zurückzugreifen... Schuster bleib bei Deinen Leisten und damit sind die Grünen besser als Taxifahrer aufgehoben.
  8. #8

    Was der...

    ...Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht!

    Warum soll es bei Beamten anders sein?
    Aber ich habe mit Linux gleiche Erfahrungen gemacht, es mag ja kostenlos sein und stabil laufen, aber es hat gewaltige Nachteile bei Hardwareanbindungen, Treibern usw. Ein höherer Schulungsbedarf ist auch sicher nötig. Und wer da von jeher Windows kennt und das auch am heimischen Rechner hat, der tut sich schwer. Dieses Betriebssystem erfolgreich in Firmen einzusetzen ist schwieriger, als mit einem Standard Windows zu arbeiten.
  9. #9

    Genau

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    .

    Dieses Betriebssystem erfolgreich in Firmen einzusetzen ist schwieriger, als mit einem Standard Windows zu arbeiten.
    Und ein Betriebssystem alleine macht es ja auch nicht!








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