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Austritt Radioaktiven Wassers in Penly: AKW-Betreiber meldet Ende der Störung

AFPFeueralarm, Leck im Kühlsystem, automatische Abschaltung: Greenpeace stuft die Störung im französischen Kernkraftwerk Penly als bedrohlich ein und fordert Aufklärung. Der Betreiber gibt Entwarnung, der Austritt radioaktiven Wassers sei gestoppt, "Auswirkungen auf die Umwelt" gebe es nicht.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...826179,00.html
  1. #1

    Grünp*** und die deutschen Hysterie-Medien.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Feueralarm, Leck im Kühlsystem, automatische Abschaltung: Greenpeace stuft die Störung im französischen Kernkraftwerk Penly als bedrohlich ein ...Austritt radioaktiven Wassers in Penly: AKW-Betreiber meldet Ende der Störung - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Ach G'tt, oh Graus!

    Da ist also eine der 4 Hauptkühlmittelpumpen heißgelaufen und hat gekokelt (was ja recht viel Rauch ergibt...) und ist vom - extra dafür vorgesehenen!! - Feuerlöschsystem mit Storck-Brausen direkt über denselben stante pede gelöscht worden.
    Und weil die Hauptkühlmittelpumpe durch das Kokeln heiß wurde, ist ihre hydrodynamische Dichtung undicht geworden und ein paar Eimer voll Wasser aus dem Primärkreis sind ins Containment ausgelaufen - nämlich genau so lange, bis die Hauptkühlmittelpumpe stand und die Stillstandsdichtung alles - wie der Name schon sagt - wieder dicht machte.
    KEIN Tröpfchen Aktivität führendes Wasser ist in den Ärmelkanal geloffen.
    Fazit: zur Abwechslung mal kein umgefallener Sack Reis in Peking sondern in Penly.
    Nur die "Experten" (Experten??? Ich lach mich schepp!!) von den Grünp***ern und die ahnungsbefreiten michelländischen Hysteriemedienfuzzies haben jetzt alle nasse Buxen.

    Den anderen recht frohe Ostern!
  2. #2

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Ach G'tt, oh Graus!

    Da ist also eine der 4 Hauptkühlmittelpumpen heißgelaufen und hat gekokelt (was ja recht viel Rauch ergibt...) und ist vom - extra dafür vorgesehenen!! - Feuerlöschsystem mit Storck-Brausen direkt über denselben stante pede gelöscht worden.
    Sie kennen also die Details des Unfalls. Ihre Quelle? Wo nachzulesen?

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Und weil die Hauptkühlmittelpumpe durch das Kokeln heiß wurde, ist ihre hydrodynamische Dichtung undicht geworden und ein paar Eimer voll Wasser aus dem Primärkreis sind ins Containment ausgelaufen - nämlich genau so lange, bis die Hauptkühlmittelpumpe stand und die Stillstandsdichtung alles - wie der Name schon sagt - wieder dicht machte.
    Das liest sich nicht nur bei SpON anders. Nochmal: Was ist Ihre Quelle?

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Nur die "Experten" (Experten??? Ich lach mich schepp!!) von den Grünp***ern und die ahnungsbefreiten michelländischen Hysteriemedienfuzzies haben jetzt alle nasse Buxen.
    Danke für Ihr überaus sachliches Posting. Und weiterhin viel Vergnügen beim Suhlen in Arroganz und Herablassung.

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Den anderen recht frohe Ostern!
    *Allen* (auch Ihnen!) frohe Ostern!
  3. #3

    Nicht Ihren Frisör fragen - sondern jemand der zuständig UND kenntnisbehaftet ist....

    Zitat von hubert heiser Beitrag anzeigen
    Sie kennen also die Details des Unfalls. Ihre Quelle? Wo nachzulesen?
    Communiqué de presse N°5 - Centrale nucléaire de Penly - ASN

    Communiqué de presse n°4 - Centrale nucléaire de Penly - ASN

    Communiqué de presse N°3 - Centrale nucléaire de Penly - ASN

    Communiqué de presse N°2 - Centrale nucléaire de Penly - ASN

    Départ de feu à la centrale nucléaire de Penly. L

    Zitat von hubert heiser
    Das liest sich nicht nur bei SpON anders. Nochmal: Was ist Ihre Quelle?
    Das wundert mich nun aber kaum. Vgl. mein erstes Posting....
    Zitat von hubert heiser
    Danke für Ihr überaus sachliches Posting.
    Bitte.
  4. #4

    Nun ja,...

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Ach G'tt, oh Graus!

    Da ist also eine der 4 Hauptkühlmittelpumpen heißgelaufen und hat gekokelt (was ja recht viel Rauch ergibt...) und ist vom - extra dafür vorgesehenen!! - Feuerlöschsystem mit Storck-Brausen direkt über denselben stante pede gelöscht worden.
    Und weil die Hauptkühlmittelpumpe durch das Kokeln heiß wurde, ist ihre hydrodynamische Dichtung undicht geworden und ein paar Eimer voll Wasser aus dem Primärkreis sind ins Containment ausgelaufen - nämlich genau so lange, bis die Hauptkühlmittelpumpe stand und die Stillstandsdichtung alles - wie der Name schon sagt - wieder dicht machte.
    KEIN Tröpfchen Aktivität führendes Wasser ist in den Ärmelkanal geloffen.
    Fazit: zur Abwechslung mal kein umgefallener Sack Reis in Peking sondern in Penly.
    Nur die "Experten" (Experten??? Ich lach mich schepp!!) von den Grünp***ern und die ahnungsbefreiten michelländischen Hysteriemedienfuzzies haben jetzt alle nasse Buxen.

    Den anderen recht frohe Ostern!
    Wenn bei uns irgendwo die automatische Feuerlöschanlage losgeht, dann steht es zwar nicht im Spiegel sondern nur in der lokalen Presse, dafür ist aber intern zwei Wochen "Theater" angesagt. Wieso, weshalb, warum, und wer war Schuld? Warum macht man Wartung?
    Ihr "lockerer Umgang mit Störfällen ist genau das Problem, das viele Leute mit der Kernkraft haben. Es hat doch nur mal eine Pumpe "gekokelt". Eine Pumpe "kokelt" NICHT nur mal eben, wenn man verantwortungsvoll Wartung betreibt. Ausserdem gibt es die Möglichkeit mittels Sensoren alle möglichen Messwerte abzugreifen und vorher zu reagieren. Wenn man sich aber ds Geld spart um nachzurüsten und mit Uralt-Technik arbeitet, dann "kokelts" natürlich schon mal.
  5. #5

    War

    War Fukushima von TEPCO und der japanischen Atomaufsicht nicht auch erst als INES 1 eingestuft worden ?
    .
    Aber so schlimm wird es hier hoffentlich nicht, nicht wahr.
  6. #6

    Zitat von makese Beitrag anzeigen
    Wenn bei uns irgendwo die automatische Feuerlöschanlage losgeht, dann steht es zwar nicht im Spiegel sondern nur in der lokalen Presse, dafür ist aber intern zwei Wochen "Theater" angesagt. Wieso, weshalb, warum, und wer war Schuld? Warum macht man Wartung?
    Ihr "lockerer Umgang mit Störfällen ist genau das Problem, das viele Leute mit der Kernkraft haben. Es hat doch nur mal eine Pumpe "gekokelt". Eine Pumpe "kokelt" NICHT nur mal eben, wenn man verantwortungsvoll Wartung betreibt. Ausserdem gibt es die Möglichkeit mittels Sensoren alle möglichen Messwerte abzugreifen und vorher zu reagieren. Wenn man sich aber ds Geld spart um nachzurüsten und mit Uralt-Technik arbeitet, dann "kokelts" natürlich schon mal.

    Und dieses "Theater" geht jetzt auch da intern los:

    La division de Caen de l’ASN a mené une inspection ce vendredi 6 avril sur le site de Penly. Après analyse de l’incident, l’ASN, conformément à ses pratiques, rendra publiques dans quelques jours les conclusions de cette inspection sur son site Autorité de sûreté nucléaire - ASN.

    Das Ergebnis können Sie sogar in ein paar Tagen nachlesen....
  7. #7

    Oder vielleicht etwas mehr...

    Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Ach G'tt, oh Graus!

    Da ist also eine der 4 Hauptkühlmittelpumpen heißgelaufen und hat gekokelt (was ja recht viel Rauch ergibt...) und ist vom - extra dafür vorgesehenen!! - Feuerlöschsystem mit Storck-Brausen direkt über denselben stante pede gelöscht worden.
    Und weil die Hauptkühlmittelpumpe durch das Kokeln heiß wurde, ist ihre hydrodynamische Dichtung undicht geworden und ein paar Eimer voll Wasser aus dem Primärkreis sind ins Containment ausgelaufen - nämlich genau so lange, bis die Hauptkühlmittelpumpe stand und die Stillstandsdichtung alles - wie der Name schon sagt - wieder dicht machte.
    KEIN Tröpfchen Aktivität führendes Wasser ist in den Ärmelkanal geloffen.
    Fazit: zur Abwechslung mal kein umgefallener Sack Reis in Peking sondern in Penly.
    Nur die "Experten" (Experten??? Ich lach mich schepp!!) von den Grünp***ern und die ahnungsbefreiten michelländischen Hysteriemedienfuzzies haben jetzt alle nasse Buxen.

    Den anderen recht frohe Ostern!
    Halt nicht nur gekokelt,sondern Feuer gefangen.
    Auch nicht "stante pede von dem dafür vorgesehenen Feuerlöschsystem...",sondern von der Feuerwehr und Belegschaft gelöscht (laut eigener Pressemitteilung).
    Es macht einen kleinen Unterschied ob man Feuer in der Gartenlaube oder im Munitionslager hat.(ref Browns Ferry Unfall/Kabelbrand durch Kerze).Das ist nicht Hysterie sondern recht logisch.(Im Zweifel fragen Sie einen Feuerwehrmann).

    Die "paar Eimer" verseuchtes Wasser (habe noch keine Angabe zur Quantität gefunden) werden in Frankreich möglicherweise in den Ärmelkanal geschüttet (ref.La Hague).

    Nun hoffen wir halt dass es nicht mehr war.In Frankreich veröffentlicht keine offizielle Stelle irgend etwas negatives,ohne dazu gezwungen zu sein.(ref, meine Lektüre der französischen Presse seit 1976).
  8. #8

    Im Prinzip

    Zitat von PaulBiwer Beitrag anzeigen
    Halt nicht nur gekokelt,sondern Feuer gefangen.
    Mag sein, aber im Prinzip hat der Kollege recht. Wenn am Staudamm gepfuscht wird, kriegen wir das nicht zu hören. Jeder kleine Zwischenfall in Kerntechnischen Anlangen wird fleissig aufgearbeitet. Mit Angst lassen sich Zeitschriften verkaufen und die Klicks hochjagen.

    Die Schlussfolgerung ist natürlich nicht, dass man über Störfälle in Kerntechnischen Anlagen nicht berichtet, sondern auch über Störfälle in Wasser- und Kohlekraftwerken, sowie in Stadtwerken und Chemiefabriken, und zwar ohne "Powered by Emotion (Fear)", sondern mit technischer Kompetenz.

    Lasst uns Kerne spalten, nicht Haare.
  9. #9

    Zitat von atair Beitrag anzeigen

    Da ist also eine der 4 Hauptkühlmittelpumpen heißgelaufen und hat gekokelt (was ja recht viel Rauch ergibt...) und ist vom - extra dafür vorgesehenen!! - Feuerlöschsystem mit Storck-Brausen direkt über denselben stante pede gelöscht worden.
    Falsch. Die lokale Feuerwehr war mit 60 Mann und 10 Wagen vor Ort um den Brand zu löschen. Die Feuerwehrleute mussten ins Reaktorgebäude (=Containment) laufen. Wahrscheinlich standen die Containmentschleusen weit offen (irgendwie müssen ja auch die Schläuche durch). Dies würde ja auch erklären wieso von aussen eine Rauchwolke sichtbar war. Normalerweise steht das Containment unter Unterdruck und die Containmentatmosphäre darf nur duch Filter in die Aussenwelt gelangen.

    Zitat von atair Beitrag anzeigen

    Und weil die Hauptkühlmittelpumpe durch das Kokeln heiß wurde, ist ihre hydrodynamische Dichtung undicht geworden und ein paar Eimer voll Wasser aus dem Primärkreis sind ins Containment ausgelaufen -
    Statt ein paar Eimern sind anfangs 2.3 m3 (=2300 Liter!) pro Stunde ausgelaufen.

    Dieser Post ist ein hervoragendes Beispiel wie man ernste nukleare Zwischenfälle verharmlosen kann.


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