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Austritt Radioaktiven Wassers in Penly: AKW-Betreiber meldet Ende der Störung
AFPFeueralarm, Leck im Kühlsystem, automatische Abschaltung: Greenpeace stuft die Störung im französischen Kernkraftwerk Penly als bedrohlich ein und fordert Aufklärung. Der Betreiber gibt Entwarnung, der Austritt radioaktiven Wassers sei gestoppt, "Auswirkungen auf die Umwelt" gebe es nicht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...826179,00.html
- #30 06.04.2012 20:32 von
Alles eine Frage der Sichtweise
Soso - sowas kommt "selbstmurmelnd immer mal vor"?
Was Sie hier beinahe als Elemente des Regelbetriebs darstellen nenne ich verantwortungslose Schlamperei - entweder aufgrund Missachtung von Sicherheitsbestimmungen oder unzureichender Wartung/Überwachung.
Das Problem wird in der der außerhalb des Gebäudes sichtbaren Rauchentwicklung erkennbar.
Wie konnte der Rauch denn entweichen, wenn die Schleusen bestimmungsgemäß funktioniert haben und der Unterdruck im Gebäude aufrecht erhalten werden konnte?
Wo Rauch austritt könnte übrigens auch radioaktiver Dampf austreten!
Hier brannte aber kein Hühnerstall, sondern eine kerntechnische Anlage und die ach so trivialen Löscharbeiten haben in einer radioaktiv kontaminierten Umgebung stattgefunden. Die Störung ging immerhin mit einer Leckage des Primärkreislaufs einher.
Immer wieder schön zu sehen, wie ernst die Risiken von den Befürwortern genommen werden. - #31 06.04.2012 20:42 von
Bisschen einfältig
Was bedeutet den ihr Grünp*** ?
Ich wähle werder grün, noch bin ich ein Öko.
Trotzdem ist Atomkraft ein Verbrechen.
Zu teuer und hoch gefährlich.
KKW´s werden nicht umsonst nicht Versichert.
Die Endlagerung ist sehr teuer. Und wehe, so ein teil geht doch mal inmitten der EU hoch. Was dann?
Deutschland evakuieren, oder halb Frankreich?
Wer Atomkraft verteidigt, muss geistig Umnachtet sein.
Sorry, ist aber so. - #32 06.04.2012 20:45 von
- #33 06.04.2012 20:48 von
- #34 06.04.2012 20:56 von
Ihr "Ernster" Zwischenfall wurde in die INES-Stufe 1 eingruppiert: Abweichung vom normalen Betrieb der Anlage
2300 Liter pro Stunde bedeutet 638 Mililiter pro Sekunde - wie lange glauben Sie wohl dauert es, bis eine Pumpe nach Ausfall runterläuft.
Offenbar wissen sie nicht, was sie schreiben.
Mit absoluter Sicherheit hat man auch keinen Rauch ausserhalb des Kraftwerks gesehen, und es wurden auch keine Schläuche in den Reaktor geführt. Tatsächlich haben kleine Ölpfützen gebrannt - nur ein Wahnsinniger löscht Öl mit Wasser.
Ihr Beitrag macht deutlich, warum man anonymen Panikmeldungen keinen glauben schenken soll.Sie sind in aller Rergel frei erfunden. - #35 06.04.2012 20:59 von
- #36 06.04.2012 21:06 von
- #37 06.04.2012 21:15 von
Warum kann eine Pumpe heißlaufen....
... und dann das Lagerfett/Oel entzünden OHNE das das FRÜHZEITIG auffällt?
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Fett/Öl Zündtemparatur= Helle Rotglut ca 800-1000Grad, oder Kurzschluss/Funken.... und das alles überwacht durch die Nase der Anlagenfahrer "Riecht nach Rauch!"?
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In jeder anderen kritischen Industrieanlage (ich habe einige davon mitgebaut) hätten Gas/Hitzesensoren schon 1970 frühzeitig Alarm gegeben!
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Das zu dem Thema Panikmache!
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Was sind das für Teekessel, wo erst der Teppich brennen muss, bevor einer einschreitet? Schrotttechnik a la Tschernobil in France?
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Das war eine normale Betriebsstörung, also voraussehbar, kein außergewöhnliches Ereigniss wie eine Flutwelle oder ein Erdbeben.
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Der Umgang damit lässt sehr miese Schlüsse auf den Betreiber zu. Die Anlage wird m.M.n. nicht auf Sicherheit gefahren! - #38 06.04.2012 21:15 von
- #39 06.04.2012 21:33 von
Aber immer!
Erstens: vielen Dank für den freundlich formulierten Hinweis.
Zweitens: habe mich mit dem "Rauch" nicht auf das dem Artikel zugeordnete Bild bezogen, sondern auf einen Textabschnitt im Artikel selbst.
Drittens: nach Angabe der taz hat der Betreiber den Rauch-Austritt selbst bestätigt:
Französisches Kernkraftwerk runtergefahren: Brand im AKW Penly - taz.de
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