Austausch-Log Südafrika: Die Problem-Klasse und ich

Die*Rassentrennung in Südafrika ist vorbei, dachte der Austauschschüler Markus Hintze, 16. Doch*schon nach wenigen Schulwochen erlebte er*eine weiße Lehrerin, die seine farbigen Mitschüler als Idioten*beschimpfte. Er ging zum Direktor - und war danach noch verstörter.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...798378,00.html
  1. #50

    Zitat von postmaterialist2011 Beitrag anzeigen
    Hut ab vor Markus, er hat genau das Richtige gemacht. Ich komme gerade zurück aus Südafrika und war schockiert, dass sich viele Weisse ( die nur 9 % der Bevölkerung Südafrikas stellen) noch immer wie Herrenmenschen benehmen. In einem.....
    Trauriger Vorfall, den man aber auch in umgekehrter Konstellation erleben kann. Wenn man nicht im Land lebt, kann man leicht eine verzerrte Sicht der Dinge erfahren. Schon einmal etwas von einem gewissen Herrn Julius Malema gehört? Die ANC ist inzwischen schon stark damit beschäftigt, den Ratio 90/10 zu ändern, leider nicht zum Wohle ihrer armen Brüder und Schwestern, sondern mehr in Richtung Eigensache.
  2. #51

    Bild

    Zitat von postmaterialist2011 Beitrag anzeigen
    Letzte Woche, war in einer der grössten südafrikanischen Zeitungen zu lesen, dass 2011 mehr südafrikanisches Expats zurückgekommen sind, als Südafrikaner das Land verlassen haben. Als Gründe wurde die wirtschaftliche Lage, die zurückgehende Kriminalitätsrate und die guten Berufschancen für gut qualifizierte ( es waren nur weisse Protagonisten abgebildet) Südafrikaner. Keine Ahnung was Ihnen Ihre Freunde da erzählt haben, aber in Führungspositionen werden Sie zu weit über 90% überall Weisse sehen. Und ich war schon oft in Südafrika, aber dass ein Weisser aktiv diskriminiert wurde, habe ich weder selbst gesehen/erfahren, noch von (kosmopolitischen) weissen Freunden dort je gehört.
    Gibt's "Bild" auch in Südafrika?
  3. #52

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    [...]Keine Gruppe wurde stärke benachteiligt und verfolgt als die Juden, - sie ergriffen aber aktiv die Chancen, die ihnen Aufklärung und Emanzipation boten und stellen 19 Prozent der Nobelpreisträger! Sie brauchten hierzu weder Fördermaßnamen, Entwicklungshilfe oder Quoten![...]
    Was das angeht scheinen sie gewollt ahnungslos zu sein.

    "Die Juden" haben:
    - ein eigenes Land zugesprochen bekommen
    - Steuerfreiheit für exportierte Güter (Förderung)
    - 100 Milliarden US$ der Regierung der USA jedes Jahr

    und auch andere Maßnahmen wurden ergriffen, um Diskriminierung von Juden abzustellen, so durften vor WWII Juden auch in den USA keine Universitäten besuchen.

    Die Förderung von 100 000 000 000 US$ JÄHRLICH lässt die 15 Milliarden US$ für andere afrikanische Länder wie ein Witz dastehen.

    http://www.census.gov/compendia/stat...es/12s1297.pdf
  4. #53

    Lernen Sie lesen!

    @F.X.Fischer:

    Lesen Sie sich meinen Beitrag nochmal genau durch.

    Erziehung und Bildung hat einen massiven Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg.
    Natürlich auch die Ratio Mutter vs. Kind.

    Der ANC steht wie auch die Regierung Namibias dem Diktator Mugabe nicht wirklich kritisch gegenüber. Und das obwohl viele aus dem nördlichen Nachbarland nach RSA flüchten.