Nach fünf Monaten*Russland hört Tanja Hausdorf, 17,*nur noch Kritik und kein Lob mehr -*das gefällt ihr aber.*Auch den Winter findet sie nicht schlimm, bis auf die gefrorene Nase. Deswegen bleibt sie lieber im Haus. Eine ungewöhnliche Beschäftigungstherapie vertreibt ihr dort die Langeweile.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...813849,00.html
Wieso müssen Sie sich "alle 3 Tage" entschuldigen, dass Sie russisch verstehen. Wo leben Sie denn?
Ich spreche auch mehrere Sprachen. Wenn das mal zum Thema wird, ist es eigentlich so, dass die Leute danach Fragen und man ist schnell im Gespräch und die sind eigentlich immer angenehm. Ich kenne auch Ex-DDR'ler die russisch sprechen, was auch ein Smalltalkthema ist. Da entschuldigt sich keiner, warum auch?
Bemerkungen kenne ich aus eigenem erleben in der "Nachbarstadt" Tver, Heimweh und anderes.Aber insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt in Russland und freue mich schon drauf wieder dorthin gehen zu können.
Schön zu wissen dass es endlich auch einen Schüleraustausch gibt. Langsam wird es Normalität wie auch der deutsch-französische Schüleraustausch.
Eines meiner Kinder war zum Schüleraustausch in der Ukraine, allerdings im Sommer. Das war auch für uns beim darauffolgenden Gegenbesuch eine schöne Erfahrung.
Diese Aussage finde ich schon mehr als merkwürdig.
Es ist doch das Beste was junge Menschen tun können, sie sollten hinaus in die Welt und sich umschauen und das Leben von einer anderen Seite kennenlernen, man muss dabei nicht nur immer wieder die gleichen Lebensituationen begegnen, gerade das Leben in einer völlig fremden Welt kann einem das Leben nur bereichern.
Es wird viel zu wenig der Schüler und Jugendaustausch mit den östlichen Ländern vollzogen, wir müssen uns nicht nur in den USA und Frankreich umschauen, auch andere nicht so reiche Länder haben viel für das Leben zu bieten.
Wer was gegen so einen Schüleraustausch mit diesen Ländern hat, der zeigt nur seine Einstellung aus dem kalten Krieg und er zeigt, dass er nicht fähig ist dazuzuleren.
HR