Langweilig!
Lea Kiehne Auf dem Stundenplan stehen Kung-Fu, Kalligrafie, chinesische Kultur, und im Supermarkt gibt's eingeschweißte Hühnerfüße: Austauschschülerin Lea Kiehne, 15, ist in China angekommen. Die erste Woche war schrecklich, doch dann ging die Schule los - und der Konkurrenzkampf.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...-a-865526.html
Langweilig!
Ich persönlich finde Erfahrungsberichte von Auslandsaufenthalten immer interessant. Es müssen doch nicht immer nur Schreckensmeldungen mit Belherungen, Mord & Totschlag und/oder Panikmache sein! Wen's nicht interessiert, der soll es halt nicht lesen. Fertig. Sie gehen ja auch nicht in den Buchladen und erklären der Verkäuferin, welche Bücher Sie alle uninteressant und überflüssig finden. Sondern Sie ignorieren diese Bücher (falls Sie überhaupt mal einen solchen Laden betreten) und suchen sich die heraus, die sie interessieren. Ich schlage vor, das auch auf Nachrichtenportalen genauso zu machen. Dann müssen Sie Ihre (hoffentlich) wertvolle Zeit auch nicht mit solch nutzlosen Kommentaren verschwenden.
Hallo,
In China gibt es 100 Millionen leistungsbereiter junger Leute, die eine etwas andere Arbeitsauffassung haben als viele unserer jungen Menschen. Wer sich heute als Ingenieur z.B. in der Luftfahrtbranche bewirbt, muss schon mit vielen Mitbewerbern aus Asien (bis zu 60%) konkurrieren. Diese sind ganz gut, jung und billig.
Und das wird in den nächsten Jahrtehnten schlimmer werden, falls die Löhne in China nicht dramatisch steigen. Dazu kommen die Absolventen aus den schwächelden EU Staaten.
Ich fürchte, die junge Generation wird nicht viel Zeit bleiben zu Gähnen oder zu lachen.
Das einzige, was an diesem Artikel uninteressant und niveaulos ist, sind einige Kommentare. Ich finde es mutig von der Autorin, einen Schüleraustausch in China zu machen und hoffe, hier noch mehr darüber zu lesen!
Der Weitblick der Redakteure des Spiegels ist offensichtlich höher als der der Leser. Ich finde solche Berichte spannend, zeigen sie uns doch, wie die Menschen ticken, die in 20 Jahren das Weltgeschehen bestimmen werden; wer darin keinen Nutzen sieht wird das Alter in einem Europa erleben, das dann vieleicht zur Dritten Welt gehört