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Ausstiegsszenarien aus dem Euro: Das passiert, wenn die Griechen gehen

Getty ImagesGriechenland muss raus aus dem Euro. Das ist leicht gesagt. Aber wie ließe sich der Ausstieg konkret bewerkstelligen? Fest steht: Er wird schmutzig und chaotisch verlaufen - und die unangenehmste Aufgabe kommt dabei auf die Europäische Zentralbank zu.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...834208,00.html
  1. #1

    Wieder was gelernt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Griechenland muss raus aus dem Euro. Das ist leicht gesagt. Aber wie ließe sich der Ausstieg konkret bewerkstelligen? Fest steht: Er wird schmutzig und chaotisch verlaufen - und die unangenehmste Aufgabe kommt dabei auf die Europäische Zentralbank zu.

    Was geschieht, wenn Griechenland Pleite geht - SPIEGEL ONLINE
    Jahrelang hat SPON hier angeschrieben, dass der Euro sicher sei und man GR retten müsste usw. und diejenigen, die das vorher schon hier gepostet hatten, weil Sie eben was vom Markt verstehen, wurden als unsolidarisch und asozial und antieuropäisch usw. beschimpft und niedergemacht. Nun ist SPON auch schon einen Schritt weiter und passt sich geschmeidig den Realitäten im Bild Stil an.

    Herzlichen Glückwunsch
  2. #2

    Vielleicht...

    wirkt sich ein Austritt Griechenlands aber auch stabilisierend auf die (Rest-) Eurozone aus. Wenn das Nichteinhalten von Absprachen zu Konsequenzen führt, wenn Spekulation wieder mit Risiko verbunden wird...
    aber dann müßten ja in Berlin und Paris Fehler zugegeben werden.
  3. #3

    "Oder wird damit die Grundlage der europäischen Integration zerbrochen?" Zitat

    Diese Frage ist schon ein ganz schöner Unsinn. Das wurde schon bei der Aufnahme von Griechenland und Konsorten getan. Ausserdem bei dem Bruch der Verträge durch die Transfers!
  4. #4

    Besser ein Ende mit Schrecken...

    Wir müssen überhaupt nichts tun, denn wir haben uns nicht verpflichtet. Niemand hat uns, das Volk, gefragt. Nicht bei der Einführung des Euro und auch nicht beim Beitritt Griechenlands.

    Die Märkte werden den Schock wegstecken und bald ist wieder "Business as usual" angesagt. Niemand kann den Zusammenbruch des Euros noch stoppen. Wir haben auch diesmal keine Wahl.
  5. #5

    Das Managermagazin wird's richten!

    Am besten Bankmanager von Goldmann Sachs in verantwortliche Positionen hieven.....die kennen das Problem von Grund auf!
    Die Forderung nach noch mehr Geld zur Krisenbewältigung ist inzwischen älter als die Krise selbst.
    Und wenn es funktionierte müsste es bei jeder insolventen Firma , jedem insolventen Privatmann um so besser funktionieren!
  6. #6

    wird schon

    mit der Wahl im Juni klappen für eien Regierung. Allerdings
    werden danach erst mal Posten neu besetzt. Und zwar hier bei uns.
    So schnell werden die CDU und FDP ler gar nicht gucken können wie dann die Leute gegen die Katastroika demonstrieren gehen.
  7. #7

    Fragen über Fragen

    Wer ist ein "deutscher Euro-Retter", dachte immer das seien alle, die Steuern zahlen?
    Wieso muss die EZB den "Stecker" ziehen? Fließt da das Geld rein wie der Strom? Ich dachte immer, die müssen Darlehen beantragen.
    Und was sind die Folgen, wenn die Griechen in der Euro-Zone bleiben. Keine Ahnung, aber: wenn sie rausgehen wird es viiiiiiel schlimmer, ehrlich!
  8. #8

    Spiegel ganz vor mit dabei, es lebe St.Florian

    Ein Verkündungsmedium, ein Steuerungsinstrument.

    Jahrelang Kritiker unter der Gürtellinie angreifen und reinen Stimmungsjournalismus kritzeln und dann die Hände in Unschuld waschen.

    Das Sturmgeschütz der Demokratie ist nur ein müdes Fähnlein im Wind.
    ***
    Wer ist "man": Juncker?
    Offenbar will "man" nun den "Druck auf die Griechen" erhöhen. Das klappt besser, wenn die Griechen spüren, daß die anderen mit dem Ausstieg klarkommen.
  9. #9

    ...

    Was haben uns die Griechen eigentlich gebracht?
    Seit dem EG-Eintritt 1981 wurde dieses kleine Land künstlich beatmet, stets wurde erhofft, dass sie etwas mit dem Geld anfangen würden, um ihr Land vorwärts zu bringen, stattdessen wurde alles verfrühstückt und ein unbezahlbar großer Beamtenapparat aufgebaut, der sich, wenn überhaupt, nur sich selbst beschäftigt.
    Anhand des Beispiels Griechenland wird auch klar, dass Eurobonds nicht die Lösung sind, sondern Probleme nur zeitlich verschieben.








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