… und mit dem Satz fängt es auch schon an kritisch zu werden. Denn eigentlich war es ja nichts anderes als eine Kapitulation und die Freigabe des deutschen Sparschweins zu EU-gemäßen Schlachtung.
Jetzt könnte man sagen, der Deutsche habe ja sein Recht auf Eigentum schon durch 2 Kriege verloren und diesmal sei es besser die Schuld einzugestehen und bereits vor einem neuen Blutvergießen zu kapitulieren!? Da sind einige wenige Menschen der Bundesmutti sicherlich dankbar dafür. Und jeder der es unternimmt diese Kapitulation zu kritisieren, muss ein Nationalist oder schlimmeres sein.
Blöd nur, dass die Kapitulation nicht zugunsten und zum Wohle anderer Menschen in Europa passierte, sondern nur vor dieser Handvoll Bankstern und dem Geldadel. Von den jetzt zu verteilenden Pfründen wird auch weiterhin nichts bei den Menschen in Europa ankommen, aber dank der Umverteilung wird es dann endlich die Menschen in Europa einen … und zwar in der Not und nicht im Wohlstand. VOn unten betrachtet müsste man jetzt sagen: „Zugeständnisse gegenüber den Falschen“ … natürlich, dass ist dann politisch nicht korrekt, weil wir inzwischen gelernt haben sollten, dass die Banken unser Seelenheil sind.
Zur Erinnerung an diesen Gipfel, der wirklich der Gipfel war und dem denkwürdigen Tag der Abschaffung des Volkes am 29. Juni im Bundestag, dies hier:
QPress | Volkstrauertag jetzt EU einheitlich auf 29. Juni verlegt … und hätte es den Menschen in Europa gedient, dann wäre es ein Freudentag geworden … tut es aber nicht, wie oben bereits erwähnt.
Antworten / Zitieren


