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Außenspiegel: Merkels dickes Zugeständnis

DPASteht der Brüsseler EU-Gipfel nun für einen Umschwung in Europa oder nicht? Die Meinungen in Europas Presse gehen auseinander. "Wir und Deutschland sind jetzt erpressbar", sorgt sich der "Standard" in Wien. Falsch, widerspricht der "Guardian": Merkel sitze am längeren Hebel.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...842929,00.html
  1. #1

    Tag der Kapitulation …

    … und mit dem Satz fängt es auch schon an kritisch zu werden. Denn eigentlich war es ja nichts anderes als eine Kapitulation und die Freigabe des deutschen Sparschweins zu EU-gemäßen Schlachtung.

    Jetzt könnte man sagen, der Deutsche habe ja sein Recht auf Eigentum schon durch 2 Kriege verloren und diesmal sei es besser die Schuld einzugestehen und bereits vor einem neuen Blutvergießen zu kapitulieren!? Da sind einige wenige Menschen der Bundesmutti sicherlich dankbar dafür. Und jeder der es unternimmt diese Kapitulation zu kritisieren, muss ein Nationalist oder schlimmeres sein.

    Blöd nur, dass die Kapitulation nicht zugunsten und zum Wohle anderer Menschen in Europa passierte, sondern nur vor dieser Handvoll Bankstern und dem Geldadel. Von den jetzt zu verteilenden Pfründen wird auch weiterhin nichts bei den Menschen in Europa ankommen, aber dank der Umverteilung wird es dann endlich die Menschen in Europa einen … und zwar in der Not und nicht im Wohlstand. VOn unten betrachtet müsste man jetzt sagen: „Zugeständnisse gegenüber den Falschen“ … natürlich, dass ist dann politisch nicht korrekt, weil wir inzwischen gelernt haben sollten, dass die Banken unser Seelenheil sind.

    Zur Erinnerung an diesen Gipfel, der wirklich der Gipfel war und dem denkwürdigen Tag der Abschaffung des Volkes am 29. Juni im Bundestag, dies hier:

    QPress | Volkstrauertag jetzt EU einheitlich auf 29. Juni verlegt … und hätte es den Menschen in Europa gedient, dann wäre es ein Freudentag geworden … tut es aber nicht, wie oben bereits erwähnt.
  2. #2

    Sie leben in einer anderen Welt....

    Zitat von Dr.pol.Emik Beitrag anzeigen
    … und mit dem Satz fängt es auch schon an kritisch zu werden. Denn eigentlich war es ja nichts anderes als eine Kapitulation und die Freigabe des deutschen Sparschweins zu EU-gemäßen Schlachtung.


    Zur Erinnerung an diesen Gipfel, der wirklich der Gipfel war und dem denkwürdigen Tag der Abschaffung des Volkes am 29. Juni im Bundestag
    Ganz anders sehen es die, die sich die ESM-Papiere ansehen und die, die sich die kommenden Verhandlungen im Geiste der A.M. vorstellen:

    Die Ministerien in Madrid und Rom müssen keinen Besuch von schwarzgekleideten Männern fürchten, sehr wohl aber Kontrollklauseln, die Deutschland und seine Verbündeten wohl so streng wie möglich gestalten werden, um sich für den theatralischen Coup in Brüssel zu rächen. In Deutschland wird in einem Jahr wieder gewählt.

    Aus Madrid - Presseurop
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Steht der Brüsseler EU-Gipfel nun für einen Umschwung in Europa oder nicht? Die Meinungen in Europas Presse gehen auseinander. "Wir und Deutschland sind jetzt erpressbar", sorgt sich der "Standard" in Wien. Falsch, widerspricht der "Guardian": Merkel sitze am längeren Hebel.

    Europas Presse über die Ergebnisse des EU-Gipfels - SPIEGEL ONLINE
    Die Politiker haben sich vom Volk entfernt. Es geht und ging niemals um Solidarität zwischen den Völkern in Europa, sondern ausschließlich um die Rettung der Hochfinanz und der Banken. Die Politik hat uns wissentlich belogen und hinters Licht geführt. Erkennen kann man das schon allein daran, dass sich die großen Parteien eigentlich komplett einig sind. Da soll verschleiert und Dinge geheim gelahten werden. Das ist ein Vertrauenbruch, der niemals mehr wieder gut zu machen ist. Keine große Partei wird jemals wieder von mir eine Stimme bekommen. Viele aus meinem Bekanntschaftskreis sehen das sehr ähnlich!
  4. #4

    griechisches Gas..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Steht der Brüsseler EU-Gipfel nun für einen Umschwung in Europa oder nicht? Die Meinungen in Europas Presse gehen auseinander. "Wir und Deutschland sind jetzt erpressbar", sorgt sich der "Standard" in Wien. Falsch, widerspricht der "Guardian": Merkel sitze am längeren Hebel.

    Europas Presse über die Ergebnisse des EU-Gipfels - SPIEGEL ONLINE
    Was mich wundert ist, warum liest man im SPON eigendlich nichts davon :
    Griechisches Gas und die Lizenz zum Sterben | denkbonus

    Das würde die "Eurokrise" mal in einem anderen Licht erscheinen lassen...








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