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Außenspiegel: "Letztes Endes geht es um Deutschland"
Deutschland wird in der Euro-Krise zum Außenseiter. Europäische Kommentatoren sehen Berlin in der Pflicht, vergleichen die Kanzlerin mit Margaret Thatcher, zeihen die Bundesregierung der Panikmache. Die "London Review auf Books" sieht in der neuen Zögerlichkeit gar eine Ironie des Schicksals.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...774705,00.html
- #1 15.07.2011 16:20 von
Im Grunde genommen
ist aus Sicht der anderen die Argumentation leicht nachzuvollziehen:
Der reiche Onkel soll zahlen.
Bestimmt hat er ja seinen Reichtum auch irgendwie unredlich erworben. - #2 15.07.2011 16:26 von
- #3 15.07.2011 16:32 von
Letztes Endes geht es um Deutschlands Vermögen
Völlig richtig, letzten Endes geht es um die Ausplünderung Deutschlands. Auf ewige Zeiten soll die Wirtschaftskraft Deutschlands abgeschöpft und in Südeuropa verteilt werden.
Eine Anspielung auf den Westfälischen Friedens 1648 von französischer Seite finde ich verwegen, schließlich begann im Dreißigjährigen Krieg der 250-jährige Angriff Frankreichs auf das deutsche Reich. - #4 15.07.2011 16:32 von
...
Frau Merkel hat bei weitem nicht das politische
Format von Frau Thatcher.
Ja, sie ist nicht mal in der Lage die richtigen
Weichen für D. zu stellen.
Das ganze Getue mit der Zögerlichkeit ist nichts
anderes, als das Merkel sofort und ohne Umschweife
auf Anordnung der EU, die Milliarden bereitzustellen habe. - #5 15.07.2011 16:34 von
soso
Es ist erstaunlich, wie sehr sich SPON via Böll und Co vor den Karren der BRDt-Abzocker spannen läßt. Die absurde Propaganda hier hat schon irgendwo System.
- #6 15.07.2011 16:34 von
Der abgebildete Presse-Tenor ist ballaballa!
Völlig richtig! Geld her, Klappe halten. Wir machen, was wir wollen. Und wenn wir uns mit Eurem Geld japanische Autos kaufen. Unsere Sache.
Die EU-Solidarität ist zum Selbstzweck verkommen. Dabei werden Lügen, Fehler und falsche Behauptungen billigend in Kauf genommen. Die Exportüberschüsse werden weltweit erwirtschaftet, und deutlich abnehmend in den anderen Staaten der EU. Die Quote liegt heute bei ca. 48 %. Und die USA machen nicht so ein Trara wegen deutscher Exportüberschüsse. Die setzen sich hin und entwickeln neue. attraktive Produkte und vermarkten diese, weltweit.
Tatsächlich steht die EU an einem Scheideweg. Die EU hat die Krise durch Korruption, Fehlallokation von gigantischen Mitteln und Verletzung der Aufsichtspflichten über Verträge und Gemeinschaftsrecht diese Situation befeuert.
Einem Versager noch mehr Zugeständnisse zu machen, ist blind. Ein Kommentar bringt es auf den Punkt: eine neue solide Gemeinschaft muss her. Deutschland, die Niederlande, Österreich, Dänemark, Polen.
Die Kriterien sind die gleichen wie in der EU, nur die Einhaltung ist unumstößlich und verbindlich. Jeder, der sich daran hält, kann dieser neuen Gemeinschaft beitreten. Keine Subventionen mehr! - #7 15.07.2011 16:36 von
- #8 15.07.2011 16:38 von
oller vergleich
thatcher war eine macherin, eine gestalterin, eine brecherin...
von gewerkschaften bis streiks und eu - sie hat ihre ziele verfolgt, umgesetzt und england neu ausgerichtet. das alles hat frau merkel nicht mal im ansatz gezeigt. die windflatterin mit dem fähnchen im umfragelabyrinth.
und die eu? sie geht kaputt an einer übertriebenen sozialfürsorge, weil politiker aller länder zu viel versprechen, schulden machen und den leuten sagen: mit fast gar nicht arbeiten ist dennoch wohlstand machbar... - #9 15.07.2011 16:43 von
Deutschland,der Euro und die EU
Für mich persönlich gibt es nur einen gangbaren Weg für Deutschland und der heißt Neutralität.Im Klartext:Austritt aus der EU und der NATO und das so schnell wie möglich.Nur dann ist es Deutschland wieder möglich eine vollkommen eigenständige Politik,frei von Bevormundung von wem auch immer zu machen,die nur den Interressen unserer schönen Heimat dient.Alles andere ist uninterressant.
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