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Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer

REUTERSDie wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819095,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen...
    Das wird hoffentlich den Trotz der frz. Wähler wecken, so dass Hollande am Ende deutlich triumphiert. Diese undemokratische Einmischung sollte er zum Thema seines eigenen Wahlkampfes nutzen - er führt also jetzt auch einen Wahlkampf gegen demokratiefeindliche ausländische Regierungen.
  2. #2

    Das wird Hollande nur helfen.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

    Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Oh wie ist das doch kritisch für die Politiker, wenn das Volk zur Abwechslung auch mal etwas entscheiden darf. Aber vielleicht kommt ja dann demnächst eine EU-Direktive zur Abschaffung der Wahlen.
  3. #3

    Wenn das mal nicht nach hinten losgeht. Dass Merkel, Cameron und Sarkozy nicht die französischen Interessen, sondern die der Banker und Amerikaner vertreten, sollte sich auch nach Frankreich herumgesprochen haben. Ein deutlicheres Zeichen kann man mit so einer einseitigen Unterstützung doch gar nicht geben.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

    Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    schoen bloed kann man nur sagen...ausgerechnet bei den nationalen Franzosen sich deren Wahlkampf in dieser plumpen Form einmischen....ausserdem verliert Sarkosy ohnehin immer, wenn er in der Oeffentlichkeit auftritt.
  5. #5

    So sieht gelebte Demokratie aus...
  6. #6

    Einen größeren Gefallen konnte

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

    Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Merkel dem Kandidaten Hollande gar nicht tun. Auch auf die Gefahr hin mich zu wiederholen mit dieser Einmischung von aussen in den französischen Wahlkampf erreicht man ( Gott sei Dank) nur das Gegenteil.
    Und François Hollande ist Kavallier genug sich nach seinem Amtsantritt bei Merkel für die Wahlhilfe zu bedanken
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

    Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ich halte es für kontraproduktiv von Seiten Merkels sich in den
    französischen Wahlkampf einzumischen. Je mehr sie es tut, desto
    kontraproduktiver wird es in Frankreich aufgenommen.
  8. #8

    Demokratie leben!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die wichtigsten EU-Länder greifen in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. Nach SPIEGEL-Informationen haben Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien vereinbart: Der sozialistische Sarkozy-Herausforderer François Hollande wird im Wahlkampf nicht empfangen.

    Außenpolitischer Coup: Merkel schmiedet EU-Bündnis gegen Sarkozys Herausforderer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ein gutes Beispiel wie man Demokratie lebt. Wenn 4 Regierungschefs sich einig sind, haben sie die Mehrheit in den beteiligten Ländern und können diejenigen Mores lehren, die noch nicht auf Linie sind.
  9. #9

    .

    Der Schuss geht wohl nach hinten los und trifft Sarkozy.
    Andererseits, vielleicht wird Hollande ja zum Totengräber des Euro indem er zu Hohe Forderungen stellt?


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