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Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Tierarzt verflucht, Schatz versteckt

AFTAUSchmuck und Gold haben Archäologen in Israel ausgegraben - der über drei Jahrtausende alte Schatz war in einem Topf verborgen. Und Fluchtäfelchen aus Spanien zeigen, welches Pech sich Menschen vor 1600 Jahren an den Hals wünschten. Ein Überblick über aktuelle archäologische Entdeckungen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...834991,00.html
  1. #1

    was

    zur hölle haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??? wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern. wir leben immer noch im imperialismus. oder schlimmerem. krank.
  2. #2

    Woran scheitert es bei ihnen wohl?

    Zitat von aotearoa Beitrag anzeigen
    zur hölle haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??.... wir leben immer noch im Imperialismus. oder schlimmerem. krank.
    Haben sie nur wenig Bildung, keine Ahnung oder wollen sie nur auf sich aufmerksam machen? Schon ihre Wortwahl sagt so einiges über sie aus!

    Aber ich helfe ja gerne....

    "haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??"

    Da scheinen sich bei ihnen schon die ersten großen Lücken "aufzutun". Erstmal zu ihrer Frage nach dem "kontinent". In der Wissenschaft ist das Wissen und Können relevant. Gerade Fakten wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Nationalität sollen ja keine Rolle spielen! Jeder halbwegs intelligente Mensch kann dies auch nachvollziehen. Wenn man z.B. vor einer Operation steht würde man ja auch immer den sehr guten Arzt dem absolut schlechten Vorziehen. Da würde man ja z.B. auch nicht nach dem Geschlecht fragen!

    Dann noch ihre Frage nach dem "ein recht". Ja ist auch nicht so schwierig, wenn man man nachdenkt. Jedes Land hat entsprechende Gesetzte, Vorschriften.... Jetzt wird es für mich schwierig, weil ich mich nicht in sie rein versetzten kann, weil woran scheitert es nur bei ihnen?

    "wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern"

    Wie wäre dies? Wenn diese Personen die persönlichen Voraussetzungen für eine Grabung haben und die nötigen formellen Vorschriften einhalten (z.B. Genehmigungen)... dann würde jeder Archäologe in Deutschland zu denen sagen "Herzlich Willkommen lieber Kollege!". Und die Bevölkerung würde sich sich über die Funde bzw. Erkenntnisse freuen!

    Aber es geht noch weiter. Wir leben noch im "Imperialismus". Haben sie überhaupt die geringste Ahnung von was sie schreiben? Die meisten Länder haben weder die Kapazitäten, die Gelder... um entsprechende Forschungen durchzuführen. Anderseits haben sie ihre nationalen Gesetze entsprechend gestaltet, dass ausl. bzw. innl. Forscher entsprechend arbeiten zu können. Fakt ist aber, in 99,99 Prozent der Fälle bleiben die Funde auch im entsprechenden Land (gesetz. verankert). Wenn sich dann z.B. ausl. Forscher bereit erklären, mit entsprechenden eigenen Gelder Forschungsarbeit zu leisten, wo soll dann das Problem sein...?
  3. #3

    Israeliten waren Kananiten

    Wie Israel Finkelstein und viele anderen Archäologen schon gut genug dokumentiert
    haben, gab es keine massive "jüdische" Eroberung Kanaans gegen 1300 vor Christus.
    Die Israelis waren eigentlich hauptsächlich Kananiten. Selbst ihre Sprache, Hebräisch, ist dem Phönizischen (Nordkananitisch) näher als Hochdeutsch dem Bairischen.

    Hier wird über Archäologie geredet, aber eine Meinung vertreten, die eher orthodoxe Juden und manche urkonservative Christen vertreten.
  4. #4

    Selten so gelacht....

    Zitat von johannes.kepler Beitrag anzeigen
    Wie Israel Finkelstein und viele anderen Archäologen schon gut genug dokumentiert
    haben, gab es keine massive "jüdische" Eroberung Kanaans gegen 1300 vor Christus.
    Die Israelis waren eigentlich hauptsächlich Kananiten. Selbst ihre Sprache, Hebräisch, ist dem Phönizischen (Nordkananitisch) näher als Hochdeutsch dem Bairischen.

    Hier wird über Archäologie geredet, aber eine Meinung vertreten, die eher orthodoxe Juden und manche urkonservative Christen vertreten.
    Wollten sie sich wichtig machen? Worauf beziehen sie ihre Aussage? Wohl auf dieses Zitat im Artikel "Der Schatz aus Gold und Silber lag in der Hofecke eines Wohnhauses vergraben und wurde dort vor etwa 3100 Jahren versteckt - rund 150 Jahre, bevor die Israeliten schließlich das Land Kanaan eroberten."

    Also, aus dem letzten Teil eines Satzes machen sie so einen Aufstand? Mal abgesehen davon, dass es von der "Landnahme Kanaans" diverse Modelle gibt und auch die Auffassung vom Archäologen Finkelstein "nur" eine Auffassung ist, geht doch ihre Beitrag vollkommen am Thema vorbei.

    Fakt ist, wer lesen kann und das gelesene auch versteht, der weiß doch genau worum es dem Autor ging! Erstens wollte er eine Zahl nicht ohne "historischen" Bezug im Raum stehen lassen, zweitens konnte er so auch darstellen, welche, ganz weit gefasste, "Kultur" in Zeit, in diesem Land,.. vorherrschte...

    Wie gesagt, sie können die Autor Ungenauigkeit vorwerfen. Sie können ihm vorhalten, dass es heute verschiedenen Modelle der Landnahme gibt... sicher alles richtig. Nur ist dies im diesem Zusammenhang ziemlich sinnfrei. Weiterhin scheint ja gerade aus ihrem letzten Satz ziemlich klar zu sein, um was es ihnen tatsächlich geht.

    Sie spielen sich auf. Der Schluss den sie in diesem Satz ziehen bzw. die Schlussfolgerung zum Autor bzw. Artikel sind doch ein Witz.
  5. #5

    sie haben recht!

    Zitat von n.holgerson Beitrag anzeigen
    Haben sie nur wenig Bildung, keine Ahnung oder wollen sie nur auf sich aufmerksam machen? Schon ihre Wortwahl sagt so einiges über sie aus!

    Aber ich helfe ja gerne....

    "haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??"

    Da scheinen sich bei ihnen schon die ersten großen Lücken "aufzutun". Erstmal zu ihrer Frage nach dem "kontinent". In der Wissenschaft ist das Wissen und Können relevant. Gerade Fakten wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Nationalität sollen ja keine Rolle spielen! Jeder halbwegs intelligente Mensch kann dies auch nachvollziehen. Wenn man z.B. vor einer Operation steht würde man ja auch immer den sehr guten Arzt dem absolut schlechten Vorziehen. Da würde man ja z.B. auch nicht nach dem Geschlecht fragen!

    Dann noch ihre Frage nach dem "ein recht". Ja ist auch nicht so schwierig, wenn man man nachdenkt. Jedes Land hat entsprechende Gesetzte, Vorschriften.... Jetzt wird es für mich schwierig, weil ich mich nicht in sie rein versetzten kann, weil woran scheitert es nur bei ihnen?

    "wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern"

    Wie wäre dies? Wenn diese Personen die persönlichen Voraussetzungen für eine Grabung haben und die nötigen formellen Vorschriften einhalten (z.B. Genehmigungen)... dann würde jeder Archäologe in Deutschland zu denen sagen "Herzlich Willkommen lieber Kollege!". Und die Bevölkerung würde sich sich über die Funde bzw. Erkenntnisse freuen!

    Aber es geht noch weiter. Wir leben noch im "Imperialismus". Haben sie überhaupt die geringste Ahnung von was sie schreiben? Die meisten Länder haben weder die Kapazitäten, die Gelder... um entsprechende Forschungen durchzuführen. Anderseits haben sie ihre nationalen Gesetze entsprechend gestaltet, dass ausl. bzw. innl. Forscher entsprechend arbeiten zu können. Fakt ist aber, in 99,99 Prozent der Fälle bleiben die Funde auch im entsprechenden Land (gesetz. verankert). Wenn sich dann z.B. ausl. Forscher bereit erklären, mit entsprechenden eigenen Gelder Forschungsarbeit zu leisten, wo soll dann das Problem sein...?
  6. #6

    Zitat von aotearoa Beitrag anzeigen
    zur hölle haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??? wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern. wir leben immer noch im imperialismus. oder schlimmerem. krank.
    was bin ich schon für ein idiot, der nicht studiert hat. hab echt vegessen das wir untermenschen sind, die sich solchen geisteshöhen, die ihresgleichen erklimmen, nicht ergeben.
    wie konnte ich nur meine meinung äussern? gotverdammich!
    mein Herr, vergob mir!
  7. #7

    Wenn Sie wirklich

    Zitat von aotearoa Beitrag anzeigen
    zur hölle haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??? wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern. wir leben immer noch im imperialismus. oder schlimmerem. krank.
    aus dem Land unter der langen weißen Wolke sind, dann wundert mich Ihre Aufgeregtheit über die angebliche Störung der Totenruhe. Schließlich bewahrt man in Ihrer Kultur die Köpfe von Freund und Feind gerne mal im "Wohnzimmer" auf.

    Falls Sie Ihren Nickname nur ausgesucht haben, weil es so ein nettes Wort ist, dann zeigt das Ihr Problem: Sie sollten sich auch für die dahinter stehende Kultur interessieren. Gerade das tun die belgischen/englischen/amerikanischen und anderen Archäologen.
  8. #8

    Schlechten Tag gehabt?

    Zitat von n.holgerson Beitrag anzeigen
    Sie spielen sich auf. Der Schluss den sie in diesem Satz ziehen bzw. die Schlussfolgerung zum Autor bzw. Artikel sind doch ein Witz.
    Für mich war es schon interessant zu erfahren, dass der Fund aus der "frühisraelischen" und nicht aus der "vorisraelischen" Zeit Kanaans stammen kann.
    Und bevor Sie mir mit Ihrer Standardeinleitung antworten, nein ich möchte mich weder interessant noch wichtig machen.
    Dabei hatte Ihre Antwort auf den ersten Kommentar meine Zustimmung gefunden, mal abgesehen von der auch hier verwandten niedermachenden Form
  9. #9

    und warum nochmal beleigen sie mich?

    Zitat von n.holgerson Beitrag anzeigen
    Haben sie nur wenig Bildung, keine Ahnung oder wollen sie nur auf sich aufmerksam machen? Schon ihre Wortwahl sagt so einiges über sie aus!

    Aber ich helfe ja gerne....

    "haben belgische forscher für ein recht, die totenruhe eines volkes zu stören, das einen kontinent entfernt liegt??"

    Da scheinen sich bei ihnen schon die ersten großen Lücken "aufzutun". Erstmal zu ihrer Frage nach dem "kontinent". In der Wissenschaft ist das Wissen und Können relevant. Gerade Fakten wie Geschlecht, Hautfarbe, Religion, Nationalität sollen ja keine Rolle spielen! Jeder halbwegs intelligente Mensch kann dies auch nachvollziehen. Wenn man z.B. vor einer Operation steht würde man ja auch immer den sehr guten Arzt dem absolut schlechten Vorziehen. Da würde man ja z.B. auch nicht nach dem Geschlecht fragen!

    Dann noch ihre Frage nach dem "ein recht". Ja ist auch nicht so schwierig, wenn man man nachdenkt. Jedes Land hat entsprechende Gesetzte, Vorschriften.... Jetzt wird es für mich schwierig, weil ich mich nicht in sie rein versetzten kann, weil woran scheitert es nur bei ihnen?

    "wie wärs mal wenn südameriner, afrikaner, asiaten einfach mal in ihre nachbarschaft einfielen, rumgraben, knochen hochhalten und schlaue sprüche absondern"

    Wie wäre dies? Wenn diese Personen die persönlichen Voraussetzungen für eine Grabung haben und die nötigen formellen Vorschriften einhalten (z.B. Genehmigungen)... dann würde jeder Archäologe in Deutschland zu denen sagen "Herzlich Willkommen lieber Kollege!". Und die Bevölkerung würde sich sich über die Funde bzw. Erkenntnisse freuen!

    Aber es geht noch weiter. Wir leben noch im "Imperialismus". Haben sie überhaupt die geringste Ahnung von was sie schreiben? Die meisten Länder haben weder die Kapazitäten, die Gelder... um entsprechende Forschungen durchzuführen. Anderseits haben sie ihre nationalen Gesetze entsprechend gestaltet, dass ausl. bzw. innl. Forscher entsprechend arbeiten zu können. Fakt ist aber, in 99,99 Prozent der Fälle bleiben die Funde auch im entsprechenden Land (gesetz. verankert). Wenn sich dann z.B. ausl. Forscher bereit erklären, mit entsprechenden eigenen Gelder Forschungsarbeit zu leisten, wo soll dann das Problem sein...?


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