Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Tempelsex im Namen der Mut
AP/ Egypts Supreme Council Of AntiquitiesWelche Freuden der Glaube an die ägyptische Göttin Mut mit sich bringt - davon handelt eine Geschichte, die vor 1900 Jahren geschrieben wurde. Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: Arbeitsteilung in der Altsteinzeit und eine neu entdeckte Römerstraße.
Phytophthora infestans ist ein Stramenopile und kein Pilz! Es liegen wahrscheinlich fast eine Milliarde Jahren Evolution dazwischen, seitdem Phythophthora mit Pilzen einen gemeinsamen Vorfahren hatten!
Derartige ”Sexorgien“ gab es im Altertum doch offenbar in fast allen großen Kulturen, so ist bekannt dass die Basilinna in Athen jährlich mit einem Vertreter des Gottes Dionysos einen heiligen Beischlaf im Bukoleion ausübte. An ägyptischen Tempelwänden finden sich Inschriften, die belegen, dass der Gott Amun einen rituellen Beischlaf mit der jeweiligen Königin im Tempel ausübte. Die daraus oftmals entstehenden “Götterkinder“ wurden im angegliederten “Mammisi“ aufgezogen und später offenbar in Herrscherwürden eingesetzt. Wenn Moses in einem Worfelkorb vor einem Tempel gefunden und dann dort durch die Königin aufgezogen wurde, dann könnte man auf die Idee kommen, auch er wurde womöglich in rituellen Kulten gezeugt und besaß daher auch seine religiösen Kompetenzen, die ihn für die Hebräer zum religiösen Führer machten, obwohl er nicht einmal ihre Sprache sprach.
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