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Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Steinzeit-Elch ist so groß wie zwei Fußballf
Pentillie CastleSteinzeitmenschen haben im Ural einen Elch von so gigantischen Maßen gebaut, dass er nur aus der Luft zu erkennen ist. Jetzt sind neue Entdeckungen in der Anlage gelungen. Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: Munition aus der Zeit Heinrichs VIII. und eine Straße, über die Jesus lief.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-862048.html
- #1 21.10.2012 12:42 von
- #2 21.10.2012 12:43 von
N. Roddy von der Creighton Uni!
Es sollte nicht heißen: ...wo Jesus lief! Sondern: Wo Jesus, wenn es ihn gegeben hätte, gelaufen wäre - vielleicht! Roddy versichert uns auch, dass die Apostel den Weg entlang getippelt seien.
Es ist eine römische Straße! Die Römer haben fleißig dokumentiert, was in ihrem Herrschaftsbereich geschah. Es gibt keine römischen Aufzeichnungen, dass ein gewisser Pilatus sich wegen eines gewissen Jesus gekümmert habe, geschweige, dass er seine Hände in Unschuld gewaschen habe. Der Mann war immerhin 10 Jahre Präfekt in Judäa - einer sehr unruhigen Provinz. Es gibt vielfältige Belege über dessen Tätigkeit. Es sind auch Anklageerhebungen bekannt wegen Vorteilsnahme, Bestechlichkeit, Raub....... Nichts aber erfährt man über Pilatus/Jesus. Er hätte das seinem Kaiser Tiberius mit Sicherheit gemeldet.
In den USA lesen auch angesehene Wissenschaftler oft lieber Legenden als Fakten. Dort zählt der liebe Gott auch heute noch was. - #3 21.10.2012 12:55 von
- #4 21.10.2012 16:09 von
Geschwätz
Jetzt verwechseln Sie die Überlieferungen und Gleichnisse der Evangelisten mit der realen Geschichte. Natürlich hat es Isa ben Joseph, aka Jesus von Nazareth gegeben, genauso wie Mohammed und Buddha.
Ihre Auflistung übersieht die Berichte von Flavius Josephus.
Natürlich war die Hinrichtung eines Ketzers zu dieser Zeit keine weltbewegende Sache. Sowas meldet man seinem Chef nicht.
Was die Kirche später aus dieser Angelegenheit gemacht hat, steht auf ganz anderen Seiten... - #5 21.10.2012 16:58 von
Das ist doch nur am Rande interessant!
Selbst Atheisten müssen zugeben daß dieser Jesus eine iteressante Person gewesen sein muß so daß sich ein Paulus berufen fühlte aus dieser ,zunächst jüdischen Sekte, eine Religion propagierte die bis heute die Welt entscheidend mit beeinflußt. Dabei spielt es gar keine Rolle ob man das als "Gottesverständnis" ansieht oder auch nicht. Es ist nun mal so mit dieser Geschichte.
- #6 21.10.2012 17:27 von
Intelligenz verloren
Die Welt ist wundervoll und schrecklich, je nach Situation und Beobachtungsort.
Sie bedarf nicht der Brille eines Theisten oder Atheisten, es sei denn, der Betrachter kann ohne Brille nichts mehr erkennen. Dann kann er nur noch hoffen, dass ihn die Brille nicht taeuscht.
In Sachen Elch hat damals ein Baumeister vielleicht seiner geliebten Tochter einen Elch zeigen wollen, wie der aussieht, wenn man so schlecht sehen kann, dass ein Original zu sehen ihr unmoeglich ist?
Und nun, viertausend Jahre spaeter, raetselt die Welt dazu.
Ist ja bei Stonehenge nicht viel anders, bei den Huegelgraebern in Norddeutschland auch nicht und alles ist da hochinteressant und macht wundern, dass die Alten damals schon unheimlich plietsch waren.
Offenbar mehr als die Leute heute, die nur noch dem Profit nachjagen und nichts anderes und von bleibendem Wert mehr denken und tun koennen.
Wo ist bloss all die platte und transzendentale Intelligenz geblieben, ueber die unsere Vorfahren bei allen Irrtuemern offenbar verfuegten? - #7 21.10.2012 19:03 von
High-Tech
Ich kann mir vorstellen, dass, nachdem jemand eine Methode gefunden hat kleine Zeichnungen auf überschaubare Flächen aufzutragen, die Begeisterung an der neuen Technik zur Gigantomanie führte, und dabei durch die Ritualisierung des Zusammenlebens zum mystischen Werk wurde.
- #8 21.10.2012 19:14 von
- #9 21.10.2012 19:18 von
Wieder einige Highlights aus Archäologie und Forschung--z-
"Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, warum sie die Kugeln so herstellten", sagt der Schlachtfeldarchäologe Glenn Foard von der University of Huddersfield.
Auf diese Aussage wäre ich als Normalsterblicher niemals gekommen.
Dafür brauchen wir Wissenschaftler, in diesem Fall Schlachtfeldarchäologen: "Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten.."
Na denn.
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