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Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Schatz auf dem Grund der Donau

CorbisDie Donau diente im Mittelalter als wichtiger Handelsweg nach Byzanz, wie der Fund eines verunglückten Lastkahns belegt. Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: ein Kreis-Monument in Kent, eine Mammutschmuck-Fabrik in Sachsen-Anhalt und die älteste Flaschenpost der Welt vor Shetland.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-855772.html
  1. #1

    Die Punier in Britannien?

    "Hier mischen sich Architektur und Gebrauchsgegenstände der Römer fröhlich mit jenen der Punier, die hier schon lange siedelten, bevor im späten 2. Jahrhundert vor Christus die neuen Herren aus dem fernen Rom kamen." Eine erstaunliche Entdeckung! Bisher war noch kaum bekannt, dass die Punier in Britannien siedelten und sich dort ihre Gebrauchsgegenstände und ihre Architektur "fröhlich" mit denen der Römer mischten.
  2. #2

    Hmm

    Zitat von pierre-antoine Beitrag anzeigen
    Bisher war noch kaum bekannt, dass die Punier in Britannien siedelten und sich dort ihre Gebrauchsgegenstände und ihre Architektur "fröhlich" mit denen der Römer mischten.
    wo steht da Britannien ? ^^
  3. #3

    Beitraege vermischt

    Mir scheint, hier wurden einige Paragraphen von Abschnitt 6 Aus Versehen dem Abschnitt 5 zugefuegt. Ist schon der 2. Kommentar den ich schreibe, um die Redaktion darauf aufmerksam zu machen.
  4. #4

    Zitat von petroglobtrotter Beitrag anzeigen
    Mir scheint, hier wurden einige Paragraphen von Abschnitt 6 Aus Versehen dem Abschnitt 5 zugefuegt. Ist schon der 2. Kommentar den ich schreibe, um die Redaktion darauf aufmerksam zu machen.
    Mein Kommentar wurde auch zensiert.
  5. #5

    In der Tat war der von mir zitierte Absatz mit den Puniern heute Vormittag noch dem Artikel bzgl. des Henge zugeordnet. Dies wurde zwischenzeitlich korrigiert - leider stillschweigend. Auch ein Hinweis auf die nachträgliche Korrektur nebst Enstschuldigung ist nicht zu finden. Bedauerlich!
  6. #6

    Ein Kultplatz für die Lebenden statt für die Toten?

    In Zusammenhang mit den zahlreichen Heiligtümern in der Region rund um Stonehenge (wo es auch einige Woodhenges gibt) haben einige Archäologen eine interessante Theorie aufgestellt:
    Holzhenges dienten im Frühjahr als Festplätze für die Begrüßung des Lebens, das aus der Unterwelt in die Menschenwelt kam; heutzutage vielleicht mit Mai-Festen und Ostern vergleichbar. Jedenfalls wohl fröhliche Feste.
    Steinhenges hingegen dienten im Spätherbst der eher traurigen Verabschiedung des Lebens, das sich aus der Menschenwelt in die Unterwelt verzog. Heutzutage vergleichbar mit Totengedenkfesten wie z.B. Allerheiligen/Allerseelen, und mit Halloween, das in der ursprünglichen Form aber kein Hollywoodhorrorevent, sondern ein keltisches Totengedenkfest war. (Wobei die Kelten natürlich erst viele Jahrtausende nach der Zeit der Henges lebten)
    Da Woodhenges und Stonehenges somit eine religiös-symbolisch entegengesetzte Symbolik haben, ist es dann wohl auch nicht verwunderlich, wenn in Stonehenge der "Graben hinter dem Wall liegt, statt andersherum" wie bei einem Woodhenge.
  7. #7

    "Nette Eroberer"

    Die Römer hatten ganze Völker ausgelöscht, wenn sie sich nicht unterwerfen wollten, das war wirklich sehr freundlich von denen...
  8. #8

    Sehr mysteriös ...

    "Geweihe von ... Rindern"? Fürwahr eine Sensation. Oder: Was gräbt man in der Erde herum, wenn man nicht weiß, dass Rinder kein Geweih, sondern nur Hörner haben. Oder waren das etwa "geweihte" Hörner?
  9. #9

    Konzentrierte Ausgräber

    "eine der besterhaltendsten Städte" -- geht das sprachlich (durch)? Seit wann liegt die "marokkanische Küste" in Höhe der Balearen, wenn Tarifa eine "südspanische" Stadt sein soll? Westspanisch wäre hier ein Treffer. Und "Friedhof" ist sicher ein erstaunlicher Anachronismus oder lebten dort 200 v. Chr. bereits Christen?








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