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Ausgegraben - Neues aus der Archäologie: Meuchelmördern auf der Spur

Nicolas MorinMord aus Angst um den Thron: Der Sohn von Alexander dem Großen wurde vor der Volljährigkeit gemeuchelt. Nun hoffen Archäologen, das Grab des Jungen und seiner Mutter gefunden zu haben. Außerdem im archäologischen Wochenrückblick: eine alte Festung und prähistorisches Graffiti.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-860918.html
  1. #1

    Das Problem der Ägypter...

    ...waren nicht mangelhafte Kenntnisse der Zahnheilkunde, sondern schlicht der Aberglaube, dass man mit nicht mehr vollständigem Gebiss im Jenseits von den Göttern nicht erkannt wurde. Deshalb haben sie sich schmerzende Zähne unter keinen Umständen ziehen lassen.
  2. #2

    Liebe Frau Franz...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ...Diesen Ort hätte Gaius Julius Cäsar an den Iden des März im Jahr 44 v. Chr. besser meiden sollen: Archäologen ist es jetzt gelungen, in Rom den genauen Platz der Ermordung des römischen Generals ausfindig zu machen...
    zum Zeitpunkt seiner Ermordung war GJC "Diktator auf Lebenszeit", davor Konsul oder Prokonsul.

    Ob es den Titel "General" in römischer Zeit so überhaupt gab, scheint mir unsicher: "General ... bezeichnet einerseits in Heer und Luftwaffe den Vier-Sterne-General als ... höchstmöglichen Spitzendienstgrad in Friedenszeiten." (Wikipedia)
    Damit würde ein stehendes Heer vorausgesetzt.
  3. #3

    Falsches Foto

    Bei dem Foto handelt es sich um die "Area Sacra" (Heiliger Bezirk), Tempelbauten aus der republikanischen Zeit am heutigen "Largo di Torre Argentina".
    Das Theater des Pompeius befindet sich ca. 200m Luftlinie westlich davon in der Nähe des heutigen "Campo de’ Fiori".
  4. #4

    Nun zwar...

    Zitat von thebrucewayne Beitrag anzeigen
    Die Maya waren bei Zahbehandlungen fortschrittlicher...sie kannten bereits Zement für Zahnfüllungen und Bohrer...ebenso manche Völker der Steinzeit...mindestens für die Jungsteinzeit sind solche Zahnbehandlungen beleget, eventuell sogar Kräuter und Halizinogene um den Mund zu behandeln...und zu betäuben.
    Im Mittelalter gab es wegen des Fehlens von Zucker und Süssspeisen (außer Honig) kaum Karies...dafür aber bereits Zahnbrüsten mit Schweineborsten...
    Dennoch gab es wohl im Mittelalter stärkehaltige Speisen, die sich mittels des Mundspeichels zu Zucker zersetzen dürften, an den Zähnen leicht kleben bleiben. Somit war der Karies auch im Mittelalter gesichert :)
  5. #5

    Liebe(r) Tiananmen,

    neben dem konkreten Rang "General" im modernen Militär wird General selbstverständlich auch im weiteren Sinne als "Befehlshaber einer Armee" verwendet. Da Caeser eine solche Funktion in seiner Zeit in Gallien und danach ausübte, und seine Diktatorenposition nicht zuletzt mit militärischen Mitteln gewann, kann man ihn doch problemlos einen römischen General nennen.
  6. #6

    .@ Suckow

    Meiner Meinung nach würde der Begriff Heerführer am besten passen, da GJC der oberbefehlshaber war und nicht "nur" General.








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