Zitat von
zwaps
Hier geht's ja mal wieder ab.
Wen interessiert es denn eigentlich was jetzt schwerer oder zu schwer ist?
Ich finde es niedlich wie ältere Semester ihrer Überzeugung nach immer in der goldenen Zeit studiert haben.
Bei uns ist es sicherlich hart. Es ist ein mathematischer Studiengang, man muss 9-10h am Tag was tun. So gut wie alle Mitstudenten sitzen um 8 Uhr morgends in der Bibliothek und gehen so gegen 9 Uhr abends. Dies ist ohne Übertreibung, es ist ne akkurate Zahl für diesen Studiengang.
Also: Mehr Workload zu verlangen wäre wahrscheinlich nicht effizient.
Der große Unterschied ist aber, dass sich niemand beschwert.
Diese Rumheulerei der Studenten ist ein Mythos.
Klar gibts genug Leute, die daran kaputt gehen.
Klar sind fast die Hälfte meines Bekanntenkreises fast-Alkoholiker.
Klar gibts genug die Uppers nehmen.
Und wer meinen sie, muss dann fuer die Folgeschaeden aufkommen?
Alkohol/Drogentherapie?
So ist das Spiel.
Mitspielen oder aufhören.
Genau, damit sie Karriere spielen koennen, müssen andere arbeiten.
Man ist ja sowieso nur eine Nummer.
Ach, und das ist gut so, oder was?
Aber die Leute gehen dann später halt zu Bruch wenn es hart wird.
Oder sie helfen Ihnen nach ihrem Studium mit ihrer Alkoholerkrankung.
Aber es interessiert mich nicht.
Ich bin am Limit und alle die ich kenne auch.
Was bitte interessiert sie ueberhaupt?
Als Student sollten sie, zur Elite des Landes gehoerend, sich auch der Verantwortung fuer das Gemeinwesen bewusst sein. Aber halt, sie muessen ja studieren, damit sie....
Warum eigentlich?