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Ausfall in Abu Dhabi: Auch ein*Vettel ist fehlbar

Für Sebastian Vettel und sein Team war es ein verkorkster Tag.*Ein Reifenschaden katapultierte den Weltmeister in Abu Dhabi gleich in Runde eins aus dem Rennen. Für die Konkurrenz ein Hoffnungszeichen: Red Bull ist doch zu schlagen.

http://www.spiegel.de/sport/formel1/...797520,00.html
  1. #20

    o^o

    Zitat von notty Beitrag anzeigen
    Duemmlicher und tendenzioeser kann diese Spiegelueberschrift nicht sein....
    Der Spiegel vesaeumt es natuerlich die "Verfehlung" Vettels aufzuzeigen...Hauptsache negativ.
    Tja, die Praktikanten in der Sportredaktion sind halt noch nicht so weit wie die von der Wirtschaftsredaktion, sonst haette der Titel wohl gelautet "Maerkte feiern Hamilton". ;)

    Jeder macht Fehler, davon sind auch Formel 1-Fahrer nicht ausgenommen, aber die Fehlbarkeit von Vettel oder dem Red Bull-Team aus einem geplatzten Reifen abzuleitem, das ist schon stark. ;)
  2. #21

    Reaktion endlich bitte

    Hey SPON,

    also nachdem nun schon auf mittlerweile DREI Threadseiten in JEDEM Beitrag (von einem abgesehen) erwähnt wird, dass die Hauptaussage des Artikels großer hanebüchener Schwachsinn ist - wie wäre es denn BITTE endlich damit, den Artikel offline zu nehmen und ein ausgedrucktes Exemplar davon in den Ordner "how not to do" abzuheften. Für mehr ist der schlicht nicht gut.
  3. #22

    Mein RTL

    Da muss der Redakteur beim nächsten mal wohl den ganzen Live-Ticker lesen, und nicht nur die Highlights daraus;o)
    Naja, es gibt schlimmeres als ein falscher Titel beim Formel 1-Rennsport.
    Fahren doch eh alle nur hintereinander her.

    Man konnte Prima sehen wie blöd sich Manche Teams verhalten haben.
    Es gibt ja diese Geraden, auf denen man den Flügel flachstellen darf, wenn man näher als 2 sek hinter seinem Vordermann ist.
    2 Geraden gab es aud denen man das nutzen durfte, die durch nur eine Links-Rechts-Kurvenkombination getrennt waren.
    Und was haben die meißten gemacht?
    am Ende der ersten Kurve überholt.

    Logischerweise durfte der überholte dann ebenfals den Flügel auf der zweiten Gerade seinen Flügel flach stellen und war wieder vorbei.

    Als liebe F1, wenn ihr sowas schon einführt, dann trennt diese Geraden etwas besser.

    Das erinnert mich auch irgendwie an Mario-Kart, wenn man da letzter ist, fahren die Bots auch langsamer, damit man sie einbekommt.
    Vielleicht wäre das mal eine Überlegung, die Motorleistung zu drosseln, je weiter vorne man ist. ^^
  4. #23

    Guckt die Bild in den Spiegel oder umgekehrt?

    Die Kritik am Artikel von SPON kann ich nur befürworten. Dabei beschränkt sich die Kritik vollkommen zu recht nicht nur auf die Überschrift. Es zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Artikel: Vettel hat einen Fehler gemacht. Das stimmt nur leider nicht. Vettel hat den Start klar gewonnen, die erste Kurve gut genommen und zum Zeitpunkt des Platzers war er mitten auf der Ideallinie.

    Vettel ist sicher nicht unfehlbar. Am Anfang der Saison 2010 war er noch als "Crash-Kid" unterwegs. Diesen Titel hat ihm übrigens Hamilton in dieser Saison abgenommen. Ein echter Patzer von Vettel liegt aber inzwischen tatsächlich erstaunlich weit zurück. Der Reifenplatzer gestern war einfach nur Pech. Nicht mehr und auch nicht weniger. Dieser fehlerhafte Reifen hätte vor dem Wochenende auch bei jedem anderen Fahrer landen können und wäre diesem dann genau so um die Hinterradaufhängung geflogen.

    Hätte SPON nur einen fraglichen Titel gewählt, könnte ich den Vorgang zwecks Steigerung der Seitenaufrufszahlen ja noch verstehen (aber nicht rechtfertigen) aber so ist es in seiner Gesamtheit einfach nur ein grottenschlechter Artikel. Dafür, dass man beim Spiegel ja gerne mit den schweren Aufnahmeprüfungen für Journalistenschule prahlt, ist es schon erschreckend, was man auf der Homepage so alles findet.

    Zitat von Bundeskanzler20XX Beitrag anzeigen
    Man konnte Prima sehen wie blöd sich Manche Teams verhalten haben.
    Es gibt ja diese Geraden, auf denen man den Flügel flachstellen darf, wenn man näher als 2 sek hinter seinem Vordermann ist.
    2 Geraden gab es aud denen man das nutzen durfte, die durch nur eine Links-Rechts-Kurvenkombination getrennt waren.
    Und was haben die meißten gemacht?
    am Ende der ersten Kurve überholt.
    Der Abstand muss weniger als eine Sekunden betragen um DRS nutzen zu dürfen, nicht zwei.
    Das Problem ist, dass man als Verfolger irrsinnig viel Zeit verliert, wenn man den Windschatten nicht nutzt und absichtlich hinter dem Gegner bleibt. Die Kurvenkombination zwischen den Geraden ist durch ein künstliches Gefälle sehr anspruchsvoll und kann fern ab der Ideallinie nur sehr langsam durchfahren werden. In der Theorie mag ihre Idee nicht schlecht sein, praktisch ist sie nur schwer umzusetzen.
    Ich hätte es jedoch auch für günstiger gehalten, die zweite DRS-Zone gar nicht erst einzubauen. Der Yas Marina Circuit ist eine tolle Strecke aber ungeeignet für zwei DRS-Zonnen. Ich verstehe den Gedankengang der Rennleitung diesbezüglich nicht.
  5. #24

    So ganz falsch ist es auch nicht

    Liebe versammelte Kritikaster,
    zum Einen ist auch ein Sebastian Vettel tatsächlich fehlbar - an der allgemeinen Behauptung ist nichts falsch. Sie wirkt nur für den eingefleischten Fan im Fall Abu Dhabi leicht aufreizend, wenn er - ganz Deutscher - die Schuldfrage natürlich längst penibel geklärt und das eigene Idol für unschuldig befunden hat. Aber unfehlbar ist der Seb nicht, und das wird er selbst von Allen am vehementesten unterschreiben.

    Vor allem aber muss man "Vettel" als Gesamtprodukt sehen. Wenn die Presse - unter dem sicheren Jubel aller Seb-Fans - bei anderer Gelegenheit schreibt "Vettel mal wieder unbesiegbar" (oder ähnlich), dann meint sie damit immer Sebastian Vettel und sein Auto (einschließlich Reifen), bzw. Alle, die hinter so einem Rennerfolg stehen. Auch Michael Schuhmacher spricht ostentativ immer von "wir", wenn er seine Leistung kommentiert. Er tut das nicht in Anlehnung an das habsburgische Hofzeremoniell, sondern weil es immer das Paket ist, das gewinnt, nicht gewinnt und/oder aus dem Rennen fliegt.

    Vor dem Hintergrund ist "Vettel fehlbar" wahrscheinlich vor allem der Erleichterungsseufzer eines geplagten Sportjournalisten, dem allmählich nichts Lesenswertes mehr einfällt, wenn er schon wieder einen völlig ungefährdeten Start-Ziel-Sieg des Vettel-Pakets kommentieren muss, bei dem dieses wie üblich funktioniert hat wie ein Schweizer Uhrwerk. In der Situation bei so einem Abflug schon mal laut und hörbar aufzuatmen, ist eine lässliche Sünde und sollte von Vettel-Fans nicht persönlich genommen werden.
  6. #25

    Oder mehr KERS Power

    Zitat von hasdrubal Beitrag anzeigen
    ...Ich hätte es jedoch auch für günstiger gehalten, die zweite DRS-Zone gar nicht erst einzubauen. Der Yas Marina Circuit ist eine tolle Strecke aber ungeeignet für zwei DRS-Zonnen. Ich verstehe den Gedankengang der Rennleitung diesbezüglich nicht.
    Wie wäre es, wenn man KERS so oft benutzen kann, wie es die Batterien her geben. Kein Limit in der Leistung und Kapazität. Dann würde das System auch weiter entwickelt. Wer mehr Bremsenergie in Strom umwandelt hat Vorteile.
  7. #26

    Realityceck ...

    Zitat von günter1934 Beitrag anzeigen
    Ich habe eigentlich mit dem Ausfall gerechnet. Und zwar auch so schnell und völlig ungefährdet und ohne Schuld für Red Bull, nur für den Reifenhersteller.
    Bernie ist glücklich, dass es noch etwas spannend bleibt!
    Lesen im Kleingedruckten?
    ... jetzt mal ernsthaft: Was bleibt hier spannend? WM-Titel: Vettel, Red Bull. Konstrukteurstitel: Red Bull. Pole Position: Vettel, Red Bull. Dann: Reifenplatzer Vettel. Das nennen Sie jetzt "spannend bleiben"? Für die Entscheidung der Vize-WM hätte nicht Vettel sonder Webber ausfallen müssen, also auch falsch gelaufen für "Spannung". Nein, was Sie da an Verschwörungstheorie andeuten ist schlichtweg Quatsch ... aber naja, manchmal kann einen das Kleingedruckte - was immer Sie auch damit meinen mögen - schon ganz schön wuschig machen ...
  8. #27

    Wie jetzt, ...

    Zitat von jann3mann Beitrag anzeigen
    Red Bull ist zu schlagen, doch nur durch sich selbst wie man sieht.
    ... ich dachte, Pirelli stellt die Reifen her. Hab ich was verpasst?
  9. #28

    Och nööööö, ...

    Zitat von MutzurLücke Beitrag anzeigen
    Liebe versammelte Kritikaster,
    zum Einen ist auch ein Sebastian Vettel tatsächlich fehlbar - an der allgemeinen Behauptung ist nichts falsch.
    ... das kann jetzt nicht Ihr Ernst sein: Dieser Artikel und diese Überschrift kamen nicht "allgemein", sondern genau nach dem Rennen, in dem Vettel durch einen dummen Zufall ausgeschieden ist. Und eben nicht durch irgendeine Fehlleistung! Beweiskraft für die Fehlbarkeit Vettels in diesem Fall: Genau 0.


    Zitat von MutzurLücke Beitrag anzeigen
    Sie wirkt nur für den eingefleischten Fan im Fall Abu Dhabi leicht aufreizend, wenn er - ganz Deutscher - die Schuldfrage natürlich längst penibel geklärt und das eigene Idol für unschuldig befunden hat. Aber unfehlbar ist der Seb nicht, und das wird er selbst von Allen am vehementesten unterschreiben.
    Was ein Blödsinn. Niemand hat je behauptet, dass Vettel unfehlbar ist. Was hier allgemein kritisiert wird ist, dass die Fehlbarkeit von Vettel an einem Geschehnis festgemacht werden soll, das eben mit derselbigen absolut nichts zu tun hat. Hätte sich der Autor des Artikels über Vettels früher teils überaggressives Verhalten echauffiert und dieses als Beispiel für seine Fehlbarkeit genannt, wäre das vollkommen okay gewesen, aber das hier vorgebrachte ist schlicht absurd ... und zwar nicht für einen Vettel-Fan sondern für jeden denkenden Menschen.


    Zitat von MutzurLücke Beitrag anzeigen
    Vor allem aber muss man "Vettel" als Gesamtprodukt sehen.
    Nein. Muss man nicht. Denn der Artikel bezog sich nicht auf das "Gesamtprodukt" sondern auf Vettel in diesem einen Rennen. Und die Kritik bezog sich auf diesen Artikel, sonst nichts.


    Zitat von MutzurLücke Beitrag anzeigen
    Wenn die Presse - unter dem sicheren Jubel aller Seb-Fans - bei anderer Gelegenheit schreibt "Vettel mal wieder unbesiegbar" (oder ähnlich), dann meint sie damit immer Sebastian Vettel und sein Auto (einschließlich Reifen), bzw. Alle, die hinter so einem Rennerfolg stehen. Auch Michael Schuhmacher spricht ostentativ immer von "wir", wenn er seine Leistung kommentiert. Er tut das nicht in Anlehnung an das habsburgische Hofzeremoniell, sondern weil es immer das Paket ist, das gewinnt, nicht gewinnt und/oder aus dem Rennen fliegt.
    Haben Sie sich mal ein Interview von Vettel im Bezug auf ein Rennen angehört? Sie werden, wenn Sie das denn endlich mal tun, auch bei ihm nicht das "Ich" sondern das "Wir" finden. Wie bei jedem F1-Fahrer. Weil die nämlich die ersten sind, die wissen müssen, das die F1 nunmal ein Teamsport ist.

    Zitat von MutzurLücke Beitrag anzeigen
    Vor dem Hintergrund ist "Vettel fehlbar" wahrscheinlich vor allem der Erleichterungsseufzer eines geplagten Sportjournalisten, dem allmählich nichts Lesenswertes mehr einfällt, wenn er schon wieder einen völlig ungefährdeten Start-Ziel-Sieg des Vettel-Pakets kommentieren muss, bei dem dieses wie üblich funktioniert hat wie ein Schweizer Uhrwerk. In der Situation bei so einem Abflug schon mal laut und hörbar aufzuatmen, ist eine lässliche Sünde und sollte von Vettel-Fans nicht persönlich genommen werden.
    Ähm, Sie sind nicht zufällig der Autor, der diesen merkwürdigen Artikel verbrochen hat? Ich habe selten derart flaue Ausreden für eine Fehlleistung gelesen wie diese. Hat nicht zufällig auch noch der Hund Ihre Hausaufgaben gefressen? :)








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