Die Euro-Krise droht die deutsche Wirtschaft stärker zu bremsen als bislang gedacht. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat nun seine Konjunkturprognose für 2012 und 2013 gesenkt. Die Wachstumserwartungen für das kommende Jahr halbieren die Forscher sogar.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...855365,00.html
wozu denn auch noch mehr anstrengen. wir müssen doch immer zahlmeister sein. wenn nix mehr zu holen ist, dann schlüpfen wir auch unter den esm.
Wenn Sie das selbst erkennen, dann besteht ja noch Hoffnung auf Besserung :-)
Aber wenn Sie genau so viel Gas geben, und trotzdem weniger beschleunigen, weil sich andere einfach bei Ihnen eingehängt haben, dann würde ich das nach meinem Sprachverständnis durchaus mit gebremst werden bezeichnen.
unser Wirtschaftswachstum ist eng mit einem schwunghaften Handel mit unseren
EU-Partnern verbunden, also haben die kein Geld mehr geht unser Wirtschaftswachstum
zurück. Wie sagte Exkanzler Helmut Schmidt
so schön "unsere Forderungen sind die Schulden der anderen (Griechen, Spanier, Franzosen usw.). Was kann man darauß für einen Schluß ziehn, man muß darauf schauen dass alle liquide bleiben.
Weder Privatleute noch Firmen können ewig konsumieren. Der Markt ist auch Weltweit irgendwann gesättigt. Man muss sich von dem Glauben das es ewig noch mehr Steigerung gibt verabschieden. Die Zukunft wird andere Werte als das BIP für die Effektivität eines Landes heranziehen.
Nur Aktionäre und Banker glauben das man immer noch mehr Leistung aus Mensch und Natur schlagen kann...
Die Folgen davon sehen wir heute.