Schlechtere Zeiten werden ja nun hoffentlich vor allem für Herrn Rösler und seine Truppe kommen - das walte werauchimmer!
Grundsätzlich muss man ja bei solchen Ansagen immer den Verdacht haben, dass nur im Sinne von "massvoll" auf Tarifverhandlungen eingewirkt werden soll - aber es ist doch tatsächlich nicht unwahrscheinlich, dass die kommenden Wahlen bei heftiger wirtschaftlicher Tiefdruckwetterlage stattfinden. Die eigentlich logische Konsequenz wäre dann natürlich, diejenigen zu wählen, die es a.) immer schon gesagt haben, und die b.) klare Vorstellungen davon haben, wie man es anders und besser machen könnte - Linksruck also und Absage an Neoliberalismus mit und ohne blassrosa Tarnanstrich. Den wird es wohl in gewissen nicht zu engen Grenzen auch geben. Ärgeres werden aber die Damen Mohn und Springer schon zu verhindern wissen - um eine Wendung zu gebrauchen, die nicht von mir stammt: noch in der Warteschlange vor der Essensausgabe der Suppenküche werden Michel und Michelle mehrheitlich stolz darauf sein, linkem Gedankengut keinen Fussbreit Boden überlassen und dem "Kommunismmus" immer widerstanden zu haben.
Es ist zum Verzweifeln!
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