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Ausbleibende Löhne: Griechische Werftarbeiter stürmen Ministerium

150 Werftarbeiter sind auf das Gelände des Verteidigungsministeriums eingedrungen, um gegen ausbleibende Zahlungen ihrer Gehälter zu protestieren. "Wir hungern, wir verelenden", riefen sie. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859452.html
  1. #1

    Eine Revolution....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    150 Werftarbeiter sind auf das Gelände des Verteidigungsministeriums eingedrungen, um gegen ausbleibende Zahlungen ihrer Gehälter zu protestieren. "Wir hungern, wir verelenden", riefen sie. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein.

    Griechenland: Werftarbeiter dringen in Verteidigungsministerium ein - SPIEGEL ONLINE
    ...täte Griechenland sehr gut. Der Führungskader in Politik und Verwaltung ist bis auf die Knochen korrupt und verdorben...mit einer Revolution könnte ein Neuanfang starten...die Gewerkschaften müßten sich die Unterstützung der Armee und Polizei sichern....damit wäre ein weitgehend unblutiger Umsturz möglich.
  2. #2

    Bühne

    Die Jenigen (Bankster, Spekulanten, Politiker etc) die Schuld an der Krise sind, betrachten das von See her, sitzend auf Deck ihrer 100Mill Euro Jacht, und schlürfen ihren 100$ Champagner.
    Zum Wohl !
  3. #3

    Warum meldet die Werft denn keine Insolvenz an?

    Das wäre doch das normale Verhalten. Die Werftarbeit würden dann Insolvenzausfallgeld bekommen (ween es so etwas in Griechenland gibt) aber zumindest stünde ihnen Arbeitslosengeld zu.

    Ich denke irgend etwas stimmt an dieser Meldung nicht. Welcher normale Arbeitnehmer auch in Deutschland kann denn 6 Monate ohne Lohn oder Lohnersatz auskommen. Wird auf der Werft vieleicht etwas produziert und möglicherweise schwarz verkauft?
  4. #4

    Kumpanei ist Lumpanei.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    150 Werftarbeiter sind auf das Gelände des Verteidigungsministeriums eingedrungen, um gegen ausbleibende Zahlungen ihrer Gehälter zu protestieren. "Wir hungern, wir verelenden", riefen sie. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein.

    Griechenland: Werftarbeiter dringen in Verteidigungsministerium ein - SPIEGEL ONLINE
    "Meine Aufgabe ist nicht elektronische Daten auszuwerten", sagte Venizelos. Er habe aber angeordnet, dass jeder Fall von Steuerhinterziehung strafrechtlich zu verfolgen sei.

    Und solche Verbrecher machen da noch heute Politik ?
  5. #5

    Irrtum.

    Zitat von derletztdemokrat Beitrag anzeigen
    Die Jenigen (Bankster, Spekulanten, Politiker etc) die Schuld an der Krise sind, betrachten das von See her, sitzend auf Deck ihrer 100Mill Euro Jacht, und schlürfen ihren 100$ Champagner.
    Zum Wohl !
    für 100 $ kriegen Sie nur Puffbrause.
    Mit "Moet und Chanson" waschen die sich die Füße.
  6. #6

    Schlagstöcke? Gegen wen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    150 Werftarbeiter sind auf das Gelände des Verteidigungsministeriums eingedrungen, um gegen ausbleibende Zahlungen ihrer Gehälter zu protestieren. "Wir hungern, wir verelenden", riefen sie. Die Polizei setzte Schlagstöcke ein.
    Gegen wen hat die griechische Polizei ihre Schlagstöcke eingesetzt? Gegen die griechischen Politiker? Gegen die grieschischen Banker?
    Doch wohl hoffentlich nicht gegen die griechischen Werftarbeiter. Die sind nämlich völlig im Recht!
  7. #7

    Die Werftarbeiter hätten besser....

    vor den Villen der steinreichen Reederer protestiert!
  8. #8

    Merkels 2042 Mrd. Schulden: Wann sparen wir?

    Statt zu sparen werden 2013 nochmal 19 Mrd Schulden gemacht. Wer erhält die vielen Mrd. Hilfen? Die Menschen offensichtlich nicht. In BW wollen die Beamten auch nicht sparen. Die CDU hat mit dem Finanzmarkt Förderungsgesetz die "Märkte" 1990 losgetreten. Jetzt zittert der Zauberlehrling Schäuble und versucht in der Schweiz das Schwarzgeld zu retten? Wir sollten es wie die Isländer machen. Die Wikinger haben die Finanzkrise bewältigt!
  9. #9

    ... was fuer eine Dummheit

    ... immer wieder die Bankster ins Visier zu nehmen! Wir ALLE tragen Mitverantwortung an der Misere! Schauen Sie sich doch mal Herrn Prof Senf an: hier ein Video von ihm: http://www.youtube.com/watch?v=82aAQ8XqnUM


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