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Ausbildungseinsatz in Kriegsgebiet: Afghanistan-Mission frustriert deutsche Poliziste

Raketenangriffe, Selbstmordanschläge, Feuergefechte: In Afghanistan bilden deutsche Polizisten Einheimische aus - regelmäßig geraten sie in höchste Gefahr. Sie wurden für den Einsatz schlecht vorbereitet, und viele afghanische Rekruten sind ungeeignet. Die Beamten zweifeln am Sinn der Mission.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...676729,00.html
  1. #40

    Prost

    Zitat von Satiro Beitrag anzeigen
    und wenn sie nach Afghanistan als Ausbilder entsandt werden, kommen sie ihren Schülern näher, indem sie ihnen zuprosten?:-)
    Ach wissen Sie, ich bin seit 5 Jahren pensioniert. Mich können sie dort nicht mehr gebrauchen.
    Also wird das mit dem Prosten -ich habe den Sinn nicht begriffen- nichts werden.
  2. #41

    Parlament und Regierung bei nächsten Wahlen zum Teufel jagen!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Raketenangriffe, Selbstmordanschläge, Feuergefechte: In Afghanistan bilden deutsche Polizisten Einheimische aus - regelmäßig geraten sie in höchste Gefahr. Sie wurden für den Einsatz schlecht vorbereitet, und viele afghanische Rekruten sind ungeeignet. Die Beamten zweifeln am Sinn der Mission.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...676729,00.html
    23 Sep 2007 18:07 - http://www.rheins.de/forum/viewtopic.php?t=382

    Seit 23 Sep 2007 18:07 existiert ein Tread auf dem internet-schreibtisch.de - der das Parlament aufgrund der ganzen Kette von berichteten Ereignissen über den deutschen Afghanistan-Einsatz auf die Schippe nimmt: das VIAGRA-Parlament, oben leer unten künstliche Potenz, eine satirische Dauer-Kolumne mit sehr viel Wahrheits-Gehalt. Nun dieser Bericht im Spiegel! Ich freue mich darüber, dass endlich einmal frei, unabhängig und in angemessener Respektlosigkeit berichtet wird.

    Aber weder der Spiegel noch der unabhängige, privat finanzierte Internet-Schreibtisch vRhein können das Geringste ändern. Ist dann alle Mühe umsonst?

    Bei vielen Redakteuren und auch bei vielen Bürgern ändert sich allmählich das Bewusstsein für politische Zusammenhänge, nämlich den Zusammenhang zunehmender Armut und dem Steuerverschwendungs- Gießkannen-Prinzip, abhängig von vorgehaltenen politischen Zwängen, denen einfach nachgegeben wird, da ja niemand protestiert und die Manipulationen über Partei-Propaganda und Medien günstig verliefen.

    Wir sollten uns vor Augen führen, dass der zitierte Spiegel-Online-Artikel 1:1 auf das katastraphale politische und fiskale Management der Wirtschafts-Krise seitens der deutschen Regierung übertragbar ist. Wer hineinschaut in dieses Chaos mit dem Ziel, wieder und wieder Schulden-Geld "in die Hand zu nehmen", dem kommt das kalte Grausen.

    Wirklich, da hilft nur eines: die verantwortlichen Parteien bei der nächsten Wahl aus den Parlamenten zu jagen!
  3. #42

    Ach was,

    Zitat von M. Michaelis Beitrag anzeigen
    Da brauch man noch nicht einmal die Aussage von Polizisten um zu solchen Schlussfolgerungen zu kommen.

    Afghanistan ist ein Enwicklungsland, dazu in einem Krieg. Kein Ort für Polizisten und schon garnicht aus Deutschland.
    denen fehlt bloß ein bißchen deutsche Lebensart.
    Also Schäferhundverein, einen Gartenzaun um jedes Haus, Kehrwoche, Funkenmariechen, und am Wochenende ein ordentliches Fest mit Faßbier und Schweinshaxe mit Sauerkraut, dann wird das schon....








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