Nachdem was man an anderer Stelle so liest und hört wurde seitens der ARD so einiges an den Haaren herbeigezogen. Mal sehen, wer als nächstes dran glauben muss...
dapdKartellamts-Ermittlungen, fragwürdige Arbeitsbedingungen, rabiate Wachtrupps: Erstmals nimmt der Geschäftsführer von Amazon Deutschland Stellung zu den Vorwürfen gegen das Online-Versandhaus - und zeigt sich im Interview betroffen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-884793.html
Nachdem was man an anderer Stelle so liest und hört wurde seitens der ARD so einiges an den Haaren herbeigezogen. Mal sehen, wer als nächstes dran glauben muss...
Hätte sich der betroffene Herr doch mal früher gekümmert. Jetzt den betroffenen spielen ist schon dicker Tobak.
Amazon ist in Deutschland ein riesen Erfolg.
Ich halte das alles für eine Panikaktion der Konkurrenz.
Die Vorwürfe sollen teilweise frei erfunden sein, siehe heutige Presse.
Sie verkaufen ja jetzt auch erfolgreich Lebensmittel. Die etablierte Konkurrenz ist in heller Aufregung.
sttt Tante-Emma-Laden. Aber was hatte man auch anderes erwarten dürfen? Wir sagen Thank you, wenn uns jemand Arbeit gibt, egal was, egal wie. Das ist das Problem, Frau Merkel. Hätten Sie nicht die Kompetenz gehabt, den tertiären Sektor von echten Experten standardisieren zu lassen? Wäre das nicht IHRE Aufgabe gewesen in einer langen Regierungsperiode, in der die Reste der Produktion ausgelagert wurden? Da liegen echte Versäumnisse, und Herr Kleber soll es nun richten. Wenn er es schafft, sagt Amazon Thank you.
"Wir haben aber den Anspruch, die Saisonkräfte genauso zu behandeln und zu bezahlen wie unsere Stammbelegschaft. Die Zeitarbeiter werden gemäß dem Tarifvertrag Zeitarbeit bezahlen" - Dann verdienen also alle so bescheiden bei Amazon, oder wie soll ich das verstehen ? Tarifzeitarbeit ist ja das letzte ...
"Das sagt sich so leicht. Ihre Marktmacht ist doch viel zu groß, als dass Händler es sich leisten könnten, nicht bei Amazon präsent zu sein. "
Und?
Amazon möchte eben nicht, dass seine Marktstellung von Händlern ausgenutzt wird, um überhöhte Preise zu verlangen.
Wenn ein Händler ein Produkt an Ort xy für Preis z anbieten kann, dann darf er bei Amazon eben auch nicht mehr als z verlangen.
Den genauen Preis gibt dem Händler niemand vor, Absprachen zwischen verschiedenen Händlern werden seitens Amazon auch nicht forciert, also wo genau ist das kartelrechtliche Problem?
(Vor allem wenn man bedenkt, dass das Kartellrecht dazu da ist, den Kunden vor überhöhten Preisen durch absprachen zu schützen)