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Aus bei der Eishockey-WM: DEB-Team blamiert sich gegen Norwegen
Getty ImagesEs war ein Debakel: Deutschland hat bei der Eishockey-WM zweistellig gegen Norwegen verloren - und damit das Viertelfinale verpasst. Schon nach zwei Minuten war die Partie vorentschieden. Stürmer Thomas Greilinger sprach von einer peinlichen Leistung.
http://www.spiegel.de/sport/wintersp...832957,00.html
- #1 13.05.2012 22:30 von
Danke Norwegen!
Von der ersten bis zur letzten Sekunde eine einzige Enttäuschung. Null Einsatz, null Talent gepaart mit hoffnungsloser Planlosigkeit. Den tapfer kämpfenden und gut spielenden Norwegern wünsche ich alles Gute für den weiteren Turnierverlauf. Ich bin einfach nur sauwütend auf diesen verdammten Haufen. Wie kann es denn sein, dass wirklich jeder Angriff der Norweger gefährlich gewesen ist. Es wirkte gerade so als spielten Männer gegen Jungs. Nicht zu erklären.
- #2 14.05.2012 08:26 von
- #3 14.05.2012 09:15 von
Ich liebe diesen Sport...
...denn beim Eishockey wird es am offensichtlichsten, wenn man nicht als geschlossene Mannschaft auftritt. Da wirds ganz schnell zweistellig. Selbst gegen mannschaften, die wahrlich nicht zur Weltelite gehören.
Der deutsche Journalismus trägt mal wieder sein großen Anteil an diesem Debakel. Dieses ewige herumgetanze auf irgendwelchen zu erreichenden Endzielen wie der Endrundenteilnahme, nun gehts also um die Olympiaqualifikation.
Man lernt nichts. Es geht jetzt nicht um Olympia, es geht um ein Eishockeyspiel gegen Tschechien, der Verhinderung einer erneuten Klatsche und um den grundhaften Wiederaufbau eines würdevollen Nationalteams. - #4 14.05.2012 09:26 von
Diese Aussage ist gleich in vielerlei Hinsicht schlichtweg Quatsch.
Jeder "Sport" ist in Deutschland "importierter Quark". "Nicht importierter Quark" wäre also das anti-französische Turnen vom Turnvater. Alles, was wettkampfmäßig betrieben wird - "sports" eben - wäre also zu vermeiden, oder was? Zudem die "klassischen" "sports", die aus England eingeführt wurden: Fußball, Eishockey, Tennis u.s.w.
Gleichzeitig scheinen Sie sehr nachtragend zu sein, wenn Sie eine Sportart, die seit den 1880er Jahren in Deutschland ausgeübt wird, als "importiert" bezeichnen. Irgendwann muss man dem Fußball, dem Eishockey oder dem Tennis doch mal eine gewisse Etabliertheit in Deutschland zugestehen.
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