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Aurora-Mörder Holmes im Netz: Suche nach einem Unsichtbaren

Die Web-Community ist fassungslos: Nicht nur über den Zwölffach-Mord von James Holmes in einem Kino bei Denver, sondern auch darüber, dass ein 24-jähriger im Web offenbar kaum Spuren hinterlassen hat. Die wenigen, die zu finden sind, führen allerdings in finstere Ecken.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...845762,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Web-Community ist fassungslos: Nicht nur über den Zwölffach-Mord von James Holmes in einem Kino bei Denver, sondern auch darüber, dass ein 24-jähriger im Web offenbar kaum Spuren hinterlassen hat. Die wenigen, die zu finden sind, führen allerdings in finstere Ecken.

    Massenmörder Holmes hat kaum Online-Spuren hinterlassen - SPIEGEL ONLINE
    1. Es ist keine Schande, nicht vernetzt zu sein. Heißt nicht, dass man keine Freunde hat.

    2. Was soll diese Beurteilung nach Äußerlichkeiten? Natürlich wirkt er auf einem Bild weniger seriös als auf dem Anderen; aber er ist keine Frau. Viele Studenten machen heute Unsinn mit ihrem Aussehen.

    3. Was soll die Veururteilung dafür, weil er Sex-Kontakte im Internet sucht? Man soll es kaum glauben, aber man kann das Internet sogar auch dafür verwenden.
  2. #2

    Scheinbar wird man jetzt schon verdächtig, wenn man nicht bei facebook oder sonstwo angemeldet ist und nicht ständig bekannt gibt, wie das werte Befinden gerade so ist...
  3. #3

    Hm

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Web-Community ist fassungslos: Nicht nur über den Zwölffach-Mord von James Holmes in einem Kino bei Denver, sondern auch darüber, dass ein 24-jähriger im Web offenbar kaum Spuren hinterlassen hat. Die wenigen, die zu finden sind, führen allerdings in finstere Ecken.

    Massenmörder Holmes hat kaum Online-Spuren hinterlassen - SPIEGEL ONLINE
    Spon :"Ein sexuell gehemmter Waffennarr". Ist das nicht ein Oxymoron?
    Vergleichbar einem "runden Kreis" oder "weissem Schimmel"?
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Web-Community ist fassungslos: Nicht nur über den Zwölffach-Mord von James Holmes in einem Kino bei Denver, sondern auch darüber, dass ein 24-jähriger im Web offenbar kaum Spuren hinterlassen hat. Die wenigen, die zu finden sind, führen allerdings in finstere Ecken.

    Massenmörder Holmes hat kaum Online-Spuren hinterlassen - SPIEGEL ONLINE
    Na? Sind wir wieder nach "Killerspielen" und "Sonstigem" hinterher?
    Warum kann man einfach nicht akzeptieren, daß Manche einfach nur durchgeknallt sind?!
  5. #5

    Unglaublich. Da gibt es doch wirklich einen Menschen, der nicht in dutzenden Sozialen Netzwerken vertreten ist, kein Blog hat, kein Twitter-Acount und nicht sein ganzes Leben im Netz ausbreitet. Das stellt seine kranken Taten natürlich weit in den Schatten. So einer muß ja irre sein....

    Sorry, aber der Artikel liest sich wirklich so, als ob das wirklich schlimme an dem Typen darin bestehen würde, das er nicht großartig im Netz vertreten ist. Sind Leute, deren primäres Leben außerhalb des Internets stattfindet also schon komisch, wenn nicht noch was schlimmeres ? Und gehört es bei Amokläufern jeder Art zum Pflichtprogramm und zum guten Ton, gefälligst seine ganze, kranke Weltsicht im Web zu präsentieren ?
  6. #6

    Das ist doch alles eine schizophrene Heuchelei

    Die Medien verdienenprächtig, die NRA freut sich über die nächsten Panikkäufe, der Stoff wird bald verfilmt etc etc..

    Der Mann hat die Möglichkeit an Waffen zu kommen und Hanse eingesetzt!

    Jeder Depp mit einem >200PS starkem Autonder einem umnietet, verhält sich nicht viel anders!

    Wenn die Gesellschaft wirklich sowas verhindern will muss sie entsprechende Gesetze machen!

    Ansonsten spart Euch das Geheuchel!

    Ändert die Gesellschaft!
    Ändert Euch zuerst mal selbst!
  7. #7

    Spuren

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Denn da ist so gut wie nichts: Da gibt es zwei gelöschte Youtube-Accounts, zu denen dann wohl auch jeweils Google-Identitäten gehörten. Da gibt es ein Pseudonym, das in Rollenspielerkreisen kursiert und in verschiedenen Waffenforen genutzt wird. Bei Monster.com gab es eine inzwischen als echt bestätigte Jobsuche-Seite von Holmes
    So gut wie nichts? Das ist etwa 10 mal mehr als man von mir finden würde...
  8. #8

    Verdächtig

    Zitat von verpiler Beitrag anzeigen
    1. Es ist keine Schande, nicht vernetzt zu sein. Heißt nicht, dass man keine Freunde hat.
    Menschen, die in keinem der gängigen sozialen Netzwerke vertreten sind, halte ich per se für schrullig. Und denen traue ich alles zu. Mir sind höchsten eine Handvoll von Leuten in meinem näheren Umfeld bekannt, die weder bei Facebook noch bei wkw Mitglied sind. Ich würde sie als "eigenbrödlerisch" charakterisieren.
  9. #9

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Web-Community ist fassungslos: Nicht nur über den Zwölffach-Mord von James Holmes in einem Kino bei Denver, sondern auch darüber, dass ein 24-jähriger im Web offenbar kaum Spuren hinterlassen hat. Die wenigen, die zu finden sind, führen allerdings in finstere Ecken.

    Massenmörder Holmes hat kaum Online-Spuren hinterlassen - SPIEGEL ONLINE
    Naja, wenn man nach meinen Pseodonymen im Netz sucht findet man bestimmt auch genug Spinner die den gleichen oder ähnlichen Nick verwenden. Bin oft genug auf "wird schon verwendet" gestoßen.








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