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Auktions-Weltrekord: Munchs letzter "Schrei" kostet 119,9 Millionen Dollar

SothebysEin Hammerschlag erschüttert die Kunstwelt: Eine Version von Edvard Munchs weltberühmtem Bild "Der Schrei" wurde bei Sotheby's in New York versteigert - für unfassbare 119,9 Millionen Dollar. Das ist der höchste Erlös, den jemals eine Gemälde-Auktion gebracht hat.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...830913,00.html
  1. #10

    Drittklassisches Geschmiere

    Als Kunsrlaie fühlt man sich da veralbert. Was ist an diesem drittklassigen Geschmiere so besonders?
  2. #11

    Der Aufschrei des Betrachters

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Hammerschlag erschüttert die Kunstwelt: Eine Version von Edvard Munchs weltberühmtem Bild "Der Schrei" wurde bei Sotheby's in New York versteigert - für unfassbare 119,9 Millionen Dollar. Das ist der höchste Erlös, den jemals eine Gemälde-Auktion gebracht hat.

    Edvard Munchs "Schrei" für 119,9 Millionen Dollar versteigert - SPIEGEL ONLINE
    Über Kunst kann man bekanntlich streiten ,das will ich aber nicht. Im Angesicht des Hungers auf der Welt, ist der Preis eine Schande.
    Subjektiv gesehen ist das Bild hingeschmiert und nicht gemalt.
    Aber ich bin nur ein Kunst banause, Bitte nehmt mich nicht so ernst!
  3. #12

    Unglaublich

    Ein Wahnsinn, so viel Geld für ein Stück bemalte Leinwand rauszuschmeißen. Und dann wird das Teil wahrscheinlich in einem Hochsicherheitstrakt verschwinden.
  4. #13

    Zitat von neoliberaler_kapitalist2 Beitrag anzeigen

    Wie kann man sich über 17 Millionen als JAHRESGEHALT für Winterkorn aufregen, (keine Arbeit sei soviel Wert, sagen die Linken Kritiker) wenn gleichzeitig so eine alberne Kritzelei die sicher in ein paar Tagen dahingepfuscht wurde, vermutlich im Suff (wie bei sovielen Künstlern), 120 Millionen wert sein soll?
    Ähm, Munch ist seit knapp 70 Jahren tot, er wird das Geld sicher nicht mehr bekommen. Derartige Kunstgeschäfte werden genau zwischen derartigen Managern abgewickelt, wobei Winterkorn dann doch nicht in der gleichen Liga spielt, hier dürften wir es mit indischen, chinesischen oder russischen Oligarchen zu tun haben, die ihr Geld durch Korruption gemacht haben, wer 2000 Millionen besitzt, für den sind dann die 100 Mios nur Taschengeld.
  5. #14

    Lächerlich

    Gerade dieses Bild Munchs letzter "Schrei" ist völlig überbewertet. Einige Künstler sind zu recht berühmt (und viele teilweise hervorragende Talente unbekannt) aber Originale haben nur so lange einen Wert, bis sie hochauflösend und möglichst informationserhaltend kopiert (digitalisiert) worden sind. In Zukunft können Roboter hervorragende Kopieen anfertigen (und der Masse reicht ein hochwertiger Druck) - entscheidend ist der dargestellte Inhalt, nicht ein gehyptes Original. (imho)
  6. #15

    optional

    Bitte keine Kommentare mehr wie: Das hätte mein Sohn besser gekonnt / das ist keine Kunst etc. Wer sich nicht mit Kunst auskennt sollte einfach ruhig sein, ich beurteile auch nicht die Qualität irgendwelcher technischer Bauteile die ich nicht verstehe. Natürlich ist es seeeehr seltsam, für ein Bild soviel Geld auszugeben. Ich finde solche Summen auch viel zu übertrieben, vor allem in Anbetracht der Armut anderer Menschen. Andererseits gehört das Geld den jenigen die dafür bezahlt hat und wenn man Sie jedes mal wenn Sie sich eine DVD oder eine CD kaufen oder ein Konzert ansehen, fragen würde, warum Sie das Geld nicht lieber spenden, fänden Sie das auch nicht so toll.
  7. #16

    Land, Gold, Kunst

    Der Landpreis ist gerade recht hoch, der Goldpreis auch, also ist klar, dass nun langsam auch die Kunst im Wert steigt.

    - Land kann enteignet werden, da unbewegllich (deshalb als wahre Wertanlage eher ungeeignet)
    - Gold hat keinen anderen Wert, denn als Anlage und ist ab einer gewissen Größenordnung schwer beweglich (das Bild hat einen Gegenwert von aktuell 2243 kg Gold), ist aber dafür sehr wertbeständig
    - Kunst ist leicht beweglich und man hat auch außerhalb des reinen Anlagewertes etwas davon, jedoch ist Kunst nicht ganz so im Wert beständig...

    Alles in allem ist der Preis also nicht so ganz überraschend in der heutigen Zeit.
    Wer kann, legt an!
  8. #17

    Um es kurz zu machen:
    Eine CD 16 €
    E. Munchs Bild 119 000 000 €
    Ich denke nicht, dass jeder, der in der 3. Welt hungert den Kauf einer CD meinerseits in gleichem Maße kritisieren würde, wie den Kauf des Bildes...
  9. #18

    Erstaunlich,

    Zitat von heiko_2012 Beitrag anzeigen
    Als Kunsrlaie fühlt man sich da veralbert. Was ist an diesem drittklassigen Geschmiere so besonders?
    es muss nur das Thema auf Kunst kommen, schon drängelt man sich lauthals vor, um mit Stolz zu beweisen, zu welch einem ungebildeten Plebs man gehört.
  10. #19

    mal wieder Experten am Schreiben

    Zitat von neoliberaler_kapitalist2 Beitrag anzeigen
    Über hochbezahlte Manager regt sich die Nation (ungerechtfertigter Weise!) auf - aber was ist mit solchen Kinderkritzeleien von Künstlern die mal eben 120 Millionen Wert sein sollen oder mit hochbezahlten Fußballern?

    Ich bin der Meinung das nur der Markt die Preise macht und kann es deswegen weder kritisieren noch ändern, auch wenn ich es nicht verstehe warum dieses Bild 120 Millionen wert ist - Was ich allerdings absolut NICHT VERSTEHE:

    Wie kann man sich über 17 Millionen als JAHRESGEHALT für Winterkorn aufregen, (keine Arbeit sei soviel Wert, sagen die Linken Kritiker) wenn gleichzeitig so eine alberne Kritzelei die sicher in ein paar Tagen dahingepfuscht wurde, vermutlich im Suff (wie bei sovielen Künstlern), 120 Millionen wert sein soll?

    Komischerweise sind es meist diese ganzen Künstler und langhaarigen Zottels die dann mit dem Finger auf ehrbare Manager und andere Wirtschaftler zeigen, wenn die mal einen Euro "zuviel" bekommen.
    Ja, ja, nun ereifern sich wieder die selbsternannten Experten über die zu hohen Preise, die bei Auktionen erzielt werden. Natürlich kann man sich trefflich darüber streiten, ob ein Kunstwerk das wert ist. Es ist - wie oben dann doch richtig angemerkt wurde - der Markt, der den Preis bestimmt und nicht das Werk selbst. Und Munch selbst hat null und gar nichts davon!

    Wer keine Ahnung von Kunst hat, sollte sich eines Urteils über die Qualität der Malerei enthalten. Das Bild von Munch ist keineswegs in einigen wenigen Tagen "dahingepfuscht", sondern Ergebnis eines jahrelangen Arbeitsprozesses mit vielen Entwürfen und Verwürfen, bis es zu einem sichtbaren und bleibenden Ergebnis kommt, das in die Öffentlichkeit gelangt. Insofern hätte der Maler selbst einen hohen Preis für das Werk verdient. Hat er damals aber nicht!

    Und: Im Artikel wurde bereits beschrieben, was mit dem Verkaufserlös geschehen soll: Es wird ein Museum eingerichtet - es gelangt also in die Öffentlichkeit zurück. Wem das Bild so viel Geld wert ist, wird den Preis bezahlen. Sich darüber zu echauffieren ist also absolut unsinnig.








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