AFP/ McFaul FamilyDie ersten Zeugen berichten über das Geiseldrama in Algerien. Ein Ire musste Sprengstoff um den Hals tragen, ein Franzose überstand das Martyrium in einem Versteck. Die Angreifer agierten sehr organisiert und hatten offenbar von Anfang an das Ziel, möglichst viele Ausländer in ihre Gewalt zu bringen.
Blutbad in Algerien: Augenzeugen berichten aus In Amenas - SPIEGEL ONLINE
Hoffentlich wachen unsere Toleranz-Politiker in Berlin nun
endlich auf und verbieten diese salafistischen Koranverteiler in Deutschland!
...Gesinnung eine Frage der Mehrheitsverhältnisse? Oder der Kampf einer religiösen Minderheit?
Wieso spielt diese alte Aufteilung der Menschen in Gläubige und Ungläubige heute noch eine Rolle?
Sollte man Schriften die so etwas enthalten und Verbreiten nicht auf den Index setzen?
Teilt Gott die Menschen wirklich so auf?
Ich kanns nicht so recht glauben, scheine aber in der Minderheit zu sein.
ich denke nciht, dass man einen Überfall spontan so gut planen und umsetzen kann, da waren die Terroristen sicher schon länger dran.
Es passt leider in das größere Bild, wie sich der Islam in Afrika verhält:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afrikanische-christen-weihnachten-das-fest-der-angst-a-874483.html
Nun sind die Islamisten zivilisatorisch also im Zeitalter der Kreuzzüge angekommen ... das war wohl so das 12Jahrhundert, glaube ich. Dann sind sie ja nur 900 Jahre zurückgeblieben.