Forum


 

Auftritt auf dem Balkon: Assange fordert Ende der "Hexenjagd auf WikiLeaks"

REUTERSErstmals seit Monaten ist Julian Assange öffentlich aufgetreten. Er sprach vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London. Von den USA forderte er ein Ende der politischen Verfolgung und die Freilassung des mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...850860,00.html
  1. #1

    'm a democrat! I'm WikiLeaks!

    I'm a democrat! I'm WikiLeaks!

    (WikiLeaks Bild künstlerisch weiter entwickelt)

    WE ALL ARE WIKILEAKS – WIR ALLE SIND WIKILEAKS!!!!!!!!!!!!
    Test Wikileaks – idea © by Bruno – free for non-commercial and demoratic use

    pic wikileaks « 5jahrehartz4 Blog
  2. #2

    moechtegernmaertyrer

    das haette assange wohl gerne politisch verfolgt zu sein. nur weil das eine durchgeknallte linkspopulistische regierung in ecuador behauptet, ist es noch lange nicht so.
  3. #3

    .. wenn man sich überlegt, welchen reibach die medien mit wikiLeaks / assange gemacht haben, und wie der arme kerl nun in den seilen hängt.....

    leider gibt es kaum informationen, auch nicht seitens spon, welche zu den empfängern der ersten stunde gehörten, wie die ihrerseits Assange entgelteten.

    ist Assange nun der heilsbringer des informationszetalters, oder nur einer mehr, der exklusive informationen, illegalen ursprungs, als broker vertreibt?
  4. #4

    Gut so!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals seit Monaten ist Julian Assange öffentlich aufgetreten. Er sprach vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London. Von den USA forderte er ein Ende der politischen Verfolgung und die Freilassung des mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning.

    Assange fordert Ende der "Hexenjagd auf WikiLeaks" - SPIEGEL ONLINE
    Absolut richtig und gut. Mal sehen, ob Großbritannien oder die USA tatsächlich Recht brechen - nicht dass mich das wundern würde, aber im Moment schauen zu viele Beobachter auf das Geschehen. Von daher glaube ich auch nicht, dass Assange akut Gefahr droht.
  5. #5

    USA und GB

    haben vor langer Zeit rechtsstaatliche Prinzipien aufgegeben. Ich hab den Eindruck, in Südamerika kann man heute freier leben als in Teilen der sogenannten "freien Welt" Was ist aus der Welt geworden in dem ein Land einem anderen droht seine Botschaft zu stürmen? Wo ist die Verhältnismäßigkeit? Gibt es noch so etwas wie einen gesunden Menschenverstand?
  6. #6

    Blamage für GB und S

    Auslieferungsverfahren sind nur sehr eingeschränkt rechtstaatlich unangreifbar. Es spielt immer die Politik mit. Und da haben sich GB und S wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Wo doch alle westlichen Länder so sehr auf das Ergebnis von Umfragen bauen, hätte eine solche bei Frauen allein ein ziemlich klares Ergebnis gezeigt, wenn ich die weiblichen Foristen richtig deute. Zudem vergessen die Regierungen von GB und S, dass sie in gewissen Weise auch die Werte der EU vertreten. Die lateinamerikanischen Staaten solidarisieren sich zu Recht mit Ecuador und die Zusammenarbeit EU-Lateinamerika wird unter diesem Fall Schaden erleiden. Eine sehr vermeidbare Blamage für beide Länder.
  7. #7

    vom Balkon

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Erstmals seit Monaten ist Julian Assange öffentlich aufgetreten. Er sprach vom Balkon der ecuadorianischen Botschaft in London. Von den USA forderte er ein Ende der politischen Verfolgung und die Freilassung des mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning.

    Assange fordert Ende der "Hexenjagd auf WikiLeaks" - SPIEGEL ONLINE
    Helikopter mit ecuadorianischem Hoheits- und Diplomatenzeichen zieht ihn hoch, und ab gehts zu einem Schiff außerhalb der britischen Hoheitsgewässer.

    Muss man nur richtig organisieren. Zeit genug hatt Assange ja.
  8. #8

    Tauziehen um Assange

    Solange demokratische Grundbegriffe ein Fremdwort sind, werden England, die USA und Schweden immer in den Fettnapf treten. Wer diese Länder unterstützt darf sich in die selbe Liste eintragen.
  9. #9

    Es reicht so langsam!

    Ich finde es geradezu absurd aus dem Rechtsstaat Schweden ein totalitäres System zu machen, das willig dem totalitären System USA gehorcht und eine fingierte Anklage gegen Assange in die Welt setzt. Das ist etwas für Verschwörungstheoretiker, aber hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Was haben die zweifelhaften Äußerungen eines Historikers Tariq Ali in diesem Fall zu suchen. Es geht hier nicht um die sozialen Entwicklungen in Südamerika, sondern um den Vorwurf der Vergewaltigung.


TOP



TOP