Forum: Blogs
Aufstand in Syrien: Saudi-Arabien für Bewaffnung der Rebellen
APDer saudiarabische Außenminister Prinz Saud al Faisal stellt sich gegen US-Präsident Barack Obama: Bei der Konferenz der "Freunde Syriens" forderte er, den syrischen Rebellen Waffen zu liefern.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...817500,00.html
- #30 25.02.2012 10:53 von
- #31 25.02.2012 11:55 von
Bewaffnung der Rebellen in Syrien
Bewaffnun der Rebellen in Syrien
Soviel ich erfahre, betraegt die Zahl der Beschar-El Assads-Anhaenger über 50% der syrischen Bevölkerung. Bewaffnung der Rebellen durch den Westen und Bewaffnung der Assad-Anhaenger durch den Iran… Würde es nicht zu einer Katastropfe im Nahen-Osten führen?
Meines Erachtens waere die verhaeltnismaessige Lösung, den Staatschef Assad mit diplomatischen Mitteln zur Vernunft zu bringen, also nicht mit Waffenlieferungen.
Sumer Sumer - #32 25.02.2012 11:58 von
- #33 25.02.2012 12:57 von
- #34 25.02.2012 13:08 von
.
Klar, ein syrisches islamistisches Regime nach saudischem Vorbild ist ein großer demokratischer Fortschritt. So stellen wir uns die Befreiung Syriens und seine Zukunft vor.
Dass die US-Außenpolitik oft rational nicht nachvollziehbar ist, ist bekannt. Wenn aber auch hier im Forum einige so denken, ist das schon sehr verwunderlich. - #35 25.02.2012 13:14 von
- #36 25.02.2012 13:14 von
Wenn..
Wenn die Führung des Saudi-Arabien für die Bewaffnung der Rebellen ist, weiß man wofür die Rebellen, Aktivisten, Freiheitskämpfer stehen. Noch ein Land, dass zum Gottesstaat mutieren soll.
Es wird nicht mehr lange dauern und alle südlichen Nachbaren der EU sind Gottesstaaten des Islam.
Es ist auch für Israel sehr "beruhigend". - #37 25.02.2012 13:16 von
Brutalste Gewalt
erleben ja Aufstaendische auch im demokratischen Deutschland. Siehe Castor Transporte und Stuttgart 21. Wenn man im Glashaus sitzt, sollte man nicht so ueberheblich mit Steinen jonglieren
Saudi Arabien hat sich uebrigens nie als Demokratie definiert und wird es auch nie. In Bahrain wurde interveniert, weil Bahrain die Verbuendeten des GCC (Golf Kooperationsrates) um Hilfe gebeten hat. Saudi Arabien den Einsatz geleitet, die Haelfte der Einsatztruppe stellten andere GCC Laender. - #38 25.02.2012 13:21 von
- #39 25.02.2012 13:29 von
...........
Ja. Es ist aber leider sehr kurz gesehen. Man schafft sich einen unliebsamen Despoten vom Hals und schafft sich, mit sehendem Auge, einen viel gefährlicheren "Despoten", einen Gottesstaat.
Wenn es auch andere Fanatiker sind wie im Iran, so sind sie im keinen Fall ungefährlicher. Hoffentlich kommt für uns nicht eines Tages das böse Erfachen, wenn wir erkennen müssen >Wem man da so freimütig unterstützt hat!"< In Afghanistan haben wir ja auch erleben müssen, wie aus "Freunden" plötzlich "Feinde" wurden.
Die aktuellen Top-Themen

Antworten / Zitieren

