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Aufstand in Syrien: Hamas sucht neues Hauptquartier

Der Hamas wird der Boden in Damaskus zu heiß: Wegen der Unruhen in Syrien will die islamistische Bewegung ihr dortiges Hauptquartier aufgeben. Chalid Maschaal, Chef der Organisation, sucht fieberhaft nach einem neuen Standort für die Exilführung.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...812268,00.html
  1. #1

    Ja,Ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Hamas wird der Boden in Damaskus zu heiß: Wegen der Unruhen in Syrien will die islamistische Bewegung ihr dortiges Hauptquartier aufgeben. Chalid Maschaal, Chef der Organisation, sucht fieberhaft nach einem neuen Standort für die Exilführung.

    Aufstand in Syrien: Hamas sucht neues Hauptquartier - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    die ratten verlassen das sinkende Schiff.Es zieht sich doch durch die gesamte Weltgeschichte, wird es brenzlig dan hauen die Feiglinge zuerst ab. Die müssen doch ihr kostbares Leben schützen um woanderst unruhe und Chaos zu stifften.Selbst nach jahrtausenden der Schlachten und Kriege scheint es immer noch dem dummen Normalmenschen nicht aufzufallen,das die sogenannten Führer immer da vonkommen. Leider niemals das Kanonenfutter.
    schönen Tag noch,
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Hamas wird der Boden in Damaskus zu heiß: Wegen der Unruhen in Syrien will die islamistische Bewegung ihr dortiges Hauptquartier aufgeben. Chalid Maschaal, Chef der Organisation, sucht fieberhaft nach einem neuen Standort für die Exilführung.

    Aufstand in Syrien: Hamas sucht neues Hauptquartier - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Man könnte ja fast Mitleid haben: Die islamistische, terroraffine Hamas ist heimatlos.... vielleicht hat ja nun das Morden im Gaza-Streifen ein Ende, zumindest bis sie wieder Tritt gefaßt haben. Eventuell fliegen ja in Zukunft auch weniger Katjuschas über die Grenze nach Israel. Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
  3. #3

    Ruhiges Plaetzchen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Hamas wird der Boden in Damaskus zu heiß: Wegen der Unruhen in Syrien will die islamistische Bewegung ihr dortiges Hauptquartier aufgeben. Chalid Maschaal, Chef der Organisation, sucht fieberhaft nach einem neuen Standort für die Exilführung.

    Aufstand in Syrien: Hamas sucht neues Hauptquartier - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Empfehle London oder Paris. Dort kann man komfortabel die Demokratiebewegung der Araber abwettern.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Hamas wird der Boden in Damaskus zu heiß: Wegen der Unruhen in Syrien will die islamistische Bewegung ihr dortiges Hauptquartier aufgeben. Chalid Maschaal, Chef der Organisation, sucht fieberhaft nach einem neuen Standort für die Exilführung.

    Aufstand in Syrien: Hamas sucht neues Hauptquartier - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Für "Spiegelverhältnisse" ein erstaunlich gut recherchierter Bericht.
    Vermutlich das äusserste was man beim Spiegel schreiben kann. Kommt doch tatsächlich das Machtstreben der Sunniten zumindest im Ansatz zur Sprache.
    Hoffentlich gibt es keinen "Liebes-/Dollarentzug" für den Spiegel.
  5. #5

    Frieden macht man mit seinen Feinden

    Chalid Maschaal tourt durch die Golfstaaten und trifft gerade Jordaniens König Abdullah. Das zeigt wieder mal deutlich, wie unterschiedlich die Sichtweisen des Westens und die der Arabischen Welt (plus Türkei, plus Russland, plus der meisten afrikanischen Länder und vieler anderer Staaten) sind. Die einen betrachten die Hamas als islamistische Terrororganisation, die anderen als legitimen Gegner Israels im Nahostkonflikt. Schon interessant, was man hier so zwischen den Zeilen lesen kann, ganz jenseits der bei uns quasi verordneten Meinung. Mit einfachen Freund-Feind-Schemata kommt man nicht weit, wenn man wirklich Frieden in Nahost schaffen will. Vielleicht werden das auch Israel und der Westen irgendwann einsehen, und die Hamas als Verhandlungspartner einbeziehen. Wie heißt es so schön: Frieden macht man mit seinen Feinden.
  6. #6

    Zitat von wwwwalter Beitrag anzeigen
    Mit einfachen Freund-Feind-Schemata kommt man nicht weit, wenn man wirklich Frieden in Nahost schaffen will. Vielleicht werden das auch Israel und der Westen irgendwann einsehen, und die Hamas als Verhandlungspartner einbeziehen. Wie heißt es so schön: Frieden macht man mit seinen Feinden.
    Den Dumpfbacken aus Russland, der Türkei und den arabischen Ländern ist es egal, wenn die Hamas in ihrer Charta sich dem kompromisslosen Kampf gegen Israel verschrieben hat und einen Staat Israel samt jüdischer Einwohner nicht tolerieren will.

    Der Westen ist glücklicherweise nicht ganz so dämlich und erkennt, dass es um Israels und der jüdischen Existenz geht. Aber sogar hier haben es einige hochnäsige Naivlinge scheinbar nicht verstanden.

    Frieden macht man mit seinen Feinden. Richtig. Man setzt sich aber nicht zum Ziel sie auszurotten!
  7. #7

    .

    Zitat von wwwwalter Beitrag anzeigen
    Chalid Maschaal tourt durch die Golfstaaten und trifft gerade Jordaniens König Abdullah. Das zeigt wieder mal deutlich, wie unterschiedlich die Sichtweisen des Westens und die der Arabischen Welt (plus Türkei, plus Russland, plus der meisten afrikanischen Länder und vieler anderer Staaten) sind. Die einen betrachten die Hamas als islamistische Terrororganisation, die anderen als legitimen Gegner Israels im Nahostkonflikt. Schon interessant, was man hier so zwischen den Zeilen lesen kann, ganz jenseits der bei uns quasi verordneten Meinung. Mit einfachen Freund-Feind-Schemata kommt man nicht weit, wenn man wirklich Frieden in Nahost schaffen will. Vielleicht werden das auch Israel und der Westen irgendwann einsehen, und die Hamas als Verhandlungspartner einbeziehen. Wie heißt es so schön: Frieden macht man mit seinen Feinden.
    Hamas als Verhandlungspartner für Israel, was soll bitte verhandelt werden wie viel Israel vernichtet oder nicht anerkannt werden soll.
    Hamas hat es sich als Ziel gesetzt Israel zu zerstören vor Verhandlungen muss die Hamas erstmal diese Haltung überdenken und aufhören Israel mit Raketen zu beschießen.
    Die Hamas bleiben Terroristen, mit Terroristen wird nicht verhandelt, die werden ausgeschaltet und ich hoffe das Israel weiterhin erfolgreich damit ist.
  8. #8

    Dumpfbacken

    Zitat von blumt0pf Beitrag anzeigen
    Den Dumpfbacken aus Russland, der Türkei und den arabischen Ländern ist es egal, wenn die Hamas in ihrer Charta sich dem kompromisslosen Kampf gegen Israel verschrieben hat und einen Staat Israel samt jüdischer Einwohner nicht tolerieren will.

    Der Westen ist glücklicherweise nicht ganz so dämlich und erkennt, dass es um Israels und der jüdischen Existenz geht. Aber sogar hier haben es einige hochnäsige Naivlinge scheinbar nicht verstanden.

    Frieden macht man mit seinen Feinden. Richtig. Man setzt sich aber nicht zum Ziel sie auszurotten!

    Jassir Arafat gründer der PLO war der Verhandlungspartner des Westens, des Westens das ihn anfangs als Terrorist bezeichnete und ihm später den Friedensnobelpreis übergab. Die Dumpfbacken die sie meinen, wissen wie der Westen tickt, nur die aus dem Westen haben anscheinend noch nicht kapiert wie der Westen Politik betreibt! Wollen die nicht auch mit den Taliban verhandeln? Die sind doch laut Westen auch Terroristen oder zumindest waren sie mal welche. Früher oder später wird der nich so "dämliche" Westen mit den Hamas verhandeln.
  9. #9

    arabische was?

    Zitat von tailspin Beitrag anzeigen
    Empfehle London oder Paris. Dort kann man komfortabel die Demokratiebewegung der Araber abwettern.
    ??? In Ägypten haben deren Gesinnungsgenossen 70% bei den Wahlen gewonnen und fordern u.a. den Friedensvertrag mit Israel aufzukündigen. Das wären doch super Partner für die Hamas.

    Arabische Demokratiebewegung, selten so gelacht.


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