DPALiberale Burschenschafter brechen das Gesetz des Schweigens - und attackieren ihre rechtsextremen Verbandsbrüder in bislang ungekannter Offenheit. Der Machtkampf in der Deutschen Burschenschaft steht vor der Entscheidung.
Aufstand*gegen Rechtsextreme - SPIEGEL ONLINE
Richtig, weil das von den Medien gerne mal übersehen wird. Und kommt dann doch eine Distanzierung, wird auf dieser rumgehackt, weil man sich ja nicht vom vermeintlichen Sexismus etc. distanziere.
Ich bin immerhin erstaunt, daß der Spiegel die Stellungnahme der verschiednenen DB-Mitglieder zu den Aussagen des Herrn Weidner entdeckt hat.
Mit der gewaltsamen Neuaufteilung Europas zugunsten des eigenen Staates und natürlich auf Kosten Deutschlands beschäftigten sich vorher und später auch genügend andere. Und Postkarten bzw. Plakate mit neuen Grenzen gab es auch.
Polnischer Westgedanke
Dann können Sie uns ja vielleicht verraten, seit wann in Deutschland nicht mehr die Konservativen die Mehrheit haben, oder habe ich 16 Jahre Kohl- und mittlerweile 6 Jahre Merkelregierung in den letzten 30 Jahren nur geträumt, was natürlich schön wäre?
80% Zustimmung für Herrn Gauck, die überwältigende Beliebtheit des Herrn zu Guttenberg und die hohe Zustimmung zu den Thesen des Herrn Sarrazin sind natürlich auch Beweis einen hohen Anteil nichtkonservativer Menschen hier in diesem unseren geistig moralisch gewendeten Land.
MFG
jolip
Ich erlaube mir, Sie an den Titel dieses Threads zu erinnern.
Seit wann sind Konservative Rechtsextreme?
Schon klar, dass gewisse Gruppierungen darin keinen Unterschied sehen, weil für sie das nazistische Pfui-Bähh-Spektrum unmittelbar rechts neben der SPD anfängt, aber wir wollten hier doch ernsthat diskutieren, oder?
Antikapitalismus, Antiamerikanismus und Antisemitismus ist die große Gemeinsamkeit der Ultrarechten und Ultralinken, und die bürgerlich-Konservativen und die Christen sind ihr gemeinsamer Todfeind.
Dabei sollte man allerdings berücksichtigen, dass Teile Deutschlands früher tatächlich mal den Polen gehört haben, während die Teile Frankreichs, Belgiens, der Normandie, des Eisenerzgebiets von Longwy und Finnlands eigentlich nie zu Deutschland gehört haben.
Abgesehen davon, glauben Sie wirklich, die Polen hätten das hochgerüstete Deutsche Kaiserreich (Verdoppelung der Friedenstärke des deutschen Heeres, Erhöhung seiner Kriegsstärke auf vier Millionen Mann, Verdreifachung der Tonnage der Kriegsmarine, Erhöhung der Rüstungsausgaben von bereits 965 Millionen Goldmark 1902 auf 2.111 Millionen im Haushaltsjahr 1913) angegriffen?
MFG
jolip