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Aufstand gegen Assad: Syrische Armee tötet Dutzende Zivilisten
AFPDie Gewalt in Syrien nimmt auch nach dem Referendum über eine neue Verfassung kein Ende: Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten wurden allein am Montag 135 Menschen getötet.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...817953,00.html
- #50 28.02.2012 19:27 von
Wenn die Zeit reif ist...
" Das die Situation bisher nicht eskalierte ist dem Umstand zu verdanken das sich die Demonstranten einschüchtern liessen oder sich selber nicht weitergehend organisierten."
Es braucht ein Schlüsselmoment, in dem auf den Punkt alle Umstände stimmen, dann wird es ein Gruppenbewusstsein geben. Und das wird dann der ausschlaggebende Moment sein, an dem sich die Leute organisieren.
Und der wird kommen. Und das wissen auch die Regierungen. Nicht aus hohler Hand werden unter dem Vorwand des Terrorismus die Sicherheitsbedingungen für die Bürger zunehmend verschärft.
Man will dann seitens der Regierung maximale Kontrolle über das Volk haben. - #51 29.02.2012 10:31 von
Und das sagt uns jetzt was?
Im Mittelalter gab es Hexenverbrennungen!
Sollen Ihre Ausführungen etwa das Handeln der Staatsorgane in Syrien rechtfertigen? Auf der anderen Seite prangern Sie das im vergleich gemäßigte Vorgehen der deutschen Staatsorgane an?
Entschuldigt das Handeln eines demokratischen Staates, das Handeln eines autoritären?
Fragen Sie mal wie viel Steuergelder für Prozesse der "Abgeräumten" drauf gehen! Und dann können wir uns ja mal über Beschwerdemöglichkeiten in Syrien unterhalten bezüglich unverhältnismäßigem Handeln der Staatsmacht.
Sie können da keine Vergleiche ziehen, weil man die verschiedenen Rechtssysteme und politischen Systeme gar nicht vergleichen kann! - #52 29.02.2012 10:33 von
- #53 01.03.2012 12:13 von
- #54 01.03.2012 12:34 von
- #55 01.03.2012 13:06 von
Na es gibt doch in der BRD eine rechtsradikale Opposition, die sich eine Stadt als "Rebellenhochburg" erobern könnte. Dort sickern ausländische Radikale zur Unterstützung ein und man beginnt mit Gewalthandlungen. Dem Ausland gibt man Informationen, dass man von den herrschenden Machthabern unterdrückt und verachtet wird, dass man seine Meinung nicht frei äußern dürfe und auch sonst politisch verfolgt würde - was ja im Grunde stimmt. Gut, es ist anzunehmen, dass man das im westlichen Ausland einfach ignorieren würde - aber warum sollten andere UN-Mitglieder die BRD nicht auffordern, dieser Opposition die Macht zu übergeben? War die "Opposition" in Libyen wirklich in der Mehrheit - wer im Westen hat das festgestellt? Heute können die sich mit brutaler Gewalt beweisen, das Land versinkt in Anarchie - und wer am effektivsten tötet, wird am Ende die Mehrheit der Anhänger besitzen.
Homs ist nicht Syrien und in dieser Stadt kann unmöglich eine Mehrheit von friedlichen "Oppositionellen" sitzen, deren demokratisches Recht die Übernahme der Staatsmacht zu sein hat. Weder die BRD, noch ein anderer "demokratischer" Staat würde es zulassen, dass aus einer einzigen Stadt heraus ein gewaltsamer Regimeumsturz initiiert werden dürfte. Gegen jede ausländische Unterstützung solcher "Rebellen", aus Russland oder China, würde man empörtest protestieren!
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